andreas michael thul

Musik & Technik


Kategorie: CDs

Deep Purple – Graz 1975

Deep Purple – Graz 1975

Back in 1975 DEEP PURPLE MK III were playing their final shows, with the majority of the band and the audience not even knowing. Ritchie Blackmore, unsatisfied with most tracks on the latest DEEP PURPLE album “Stormbringer” collaborated with singer Ronnie James Dio to record a solo single (which grew to an entire album) and finally took the decision to leave DEEP PURPLE and form a new band called RAINBOW.

 

Judas Priest – Redeemer Of Souls

Judas Priest – Redeemer Of Souls

Wiedervereinigungen sind eine zwiespältige Sache: von den Fans in Erinnerung an alte, glorreiche Zeiten herbeigesehnt wird die Realität dem verklärten Blick in die Vergangenheit nur in den seltensten Fällen gerecht.

Leider auch bei JUDAS PRIEST: zwar hat die Euphorie rund um die Rückkehr des Metal Gods die Ripper-Ära schnell vergessen lassen, doch weder die seither erschienenen Studioalben noch Konzerte wissen zu überzeugen.

 

Brendan Adams – Spirit

Brendan Adams – Spirit

Passend zu den aktuellen Außentemperaturen erscheint das neue Album “Spirit” von Brendan Adams, das den Künstler alleine mit seiner Gitarre in Mitten einer sonnigen Steppenlandschaft zeigt.

Geboren und aufgewachsen im südafrikanischen Kapstadt zog es Brendan Adams bereits in jungen Jahren quer durch die Welt, wo er über Zwischenstationen in Schottland und der Schweiz letztendlich in Brasilien landete um dort zusammen mit dem Produeznten Alvaro Alencar und einer ihm selbst bis dato unbekannten Band sein viertes Studioalbum aufzunehmen.

 

Prisma Circus – Reminiscences

Prisma Circus – Reminiscences

Mit “Reminiscences” veröffentlicht das spanische Trio PRISMA CIRCUS sein Debut-Album, eine Scheibe, deren Titel Programm ist:

Schon nach den ersten Tönen sind jegliche Gedanken an Downloads oder die digitale Welt vergessen und die Suche nach dem gerade spielenden orangenen Quelle-Plattenspieler beginnt. Daß die Aufnahmen komplett analog und zumindest in großen Stücken live entstanden sind nimmt man dem Trio gerne ab, genauso wie die Ehrlichkeit in den zahlreichen Verneigungen vor ihren Vorbildern.

 

Doctor Cyclops – Oscuropasso

Doctor Cyclops – Oscuropasso

Der erste Eindruck suggeriert: da will aber jemand richtig böse sein.

Ein genauerer Blick auf’s Cover zeigt allerdings, daß man vielleicht besser hätte jemanden fragen sollen, der sich mit sowas auskennt. Stattdessen wurde ein “Kunstwerk” auf’s Album gepackt, daß vielleicht in den frühen 90′ern auf einem selbstkopierten Tape einer pubertierenden Thrash-Combo noch erträglich gewesen wäre, einer 2014 offiziell vertriebenen CD aber nicht würdig ist.