Autor: andreas

Jonas Jinx - Jonas Jinx

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Punkig wird's auf JONAS JINXs 91 er Demo. Recht originell legt der Opener los, der leider, wie auch seine restlichen Titelkollegen, nicht näher namentlich bezeichnet wurde. Das einzige Wort, das mir zum Stile dieses Songs einfiel war so 'was wie Richtung Western Punk! In eine komplett andere Richtung zielt dann der zweite Song, der eher etwas zur Funk Punk-Ecke tendiert. Auf Seite 2 finden sich dann noch zwei weitere Songs, die ebenfalls namentlich unerwähnt bleiben wollen. Never mind. Bei diesen beiden handelt es sich um recht normale Feld-, Wald- und Wiesen-' Punksongs ohne irgendwelche nennenswerte Einfälle. Leider fehlen auch die Namen der Macher dieses Tapes, so daß ich euch auch diese nicht nennen kann.

So ziemlich das einzige, das auf dem Cover nicht vergessen wurde, ist die Konfaktadresse, die da lautet: Adresse.


Rat Pack - Rat Pack

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rp-rpHinter dem Namen RAT PACK verstecken sich vier Kalifornier, die selbst mit kaum weniger genialen Namen glänzen: matt Ratt (v,g), M.J.P. (b), Thirsty All The III (g), Sean E. Vader (d). Die Musik der Band würde ich mit irgendwas wie "Die großen Brüder der TOTEN HOSEN treffen die kleinen Schwestern von SKID ROW und nehmen zusammen ein Tape auf" bezeichnen. Nicht schlecht, aber noch verbesserungswürdig.

P.S.: Ebenfalls erwähnenswert auch die beiden Coverversionen "Pretty Vacant" und "Ace Of Spades", von denen mir zumindest letztere im Original doch besser gefällt (Ein Lernmy ist halt nicht ersetzbar!).


Razz-Ma-Tazz - Razz-Ma-Tazz

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Das darf doch nicht wahr sein! Was sich Bands wie RAZZMA-TAZZ bei der Veröffentlichung einer solchen Demo denken, ist mir immer noch recht schleierhaft. Bei drei von vier Songs schallt mir ziemlich einfallsloser 08/15-Rock aus meinen Boxen entgegen, der auch für Einsteiger in Sachen Hard Rock/Heavy Metal denkbar ungeeignet ist, da er eher abschreckend als begeisternd wirkt. Nur der Titeltrack "RazzMa-Tazz" poliert mit Hilfe seiner recht originellen Ideen das Gesamtbild noch etwas auf.

Bastelt noch etwas an Euren Fertigkeiten herum, überarbeitet Eure Songs noch 'mal, dann wird's vielleicht beim nächsten Mal was.


Razzle Dazzle - Razzle Dazzle

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rd-rdDen Preis für den genialsten Bandnamen, zumindest aus meiner Sicht, haben sich in dieser Ausgabe RAZZLE DAZZLE verdient, obwohl auch die Kollegen von RAZZ-MA-TAZZ gute Chancen hatten.

Das Tape selbst klingt aber nicht danach, als wäre es an einem feucht-fröhlichen Abend von ein paar Suffköpfen aus einer Bier-, Wein- oder was-weiß-ich-auch-immer-Laune z sammengezimmert worden, sondern eher nach Musikern die ihr Handwerk verstehen. Das Berliner Trio bietet auf seinem selbstbetitelten Werk eine Mischung aus Power- und Speedelementen, die hauptsächlich von der recht interessanten Arbeit des für die Klampfen zuständigen Carsten Ulrike lebt. Zu erhalten ist dieses 28 minütige 4-Track-Teil bei: Adresse


Scarlatyna - Scarlet Ball

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Zu den Highlights am Demohimmel gehört sicherlich SCARLATYNAs "Scarlet Ball". Das Tape der vier Wetzlar'er kommt spätestens nach einer kurzen Eingewöhnurigsphase absolut gut und dürfte auch wirklich für die meisten Metal-Fans 'was sein. Sei es nun der Midtempo-Opener "Wings Of The Night", das etwas schnellere "The Tower' oder das leicht balladesk angehauchte "Selfmade Destruction", die Songs konnten mich alle fast restlos überzeugen. Produziert wurde das ganze von Birger Holm, der manchem (oder mancher) von Euch sicherlich als Produzent von PINK CREAM 69 auch ein Begriff ist.

Wer das Tape haben möchte, wende sich vertrauensvoll mit läppischen acht großdeutschen Märkern an: Adresse