Kategorie: IMHO

Mails von DHL

Nach dieser Mail am Freitag:

Guten Tag Herr Thul,

leider steht Ihnen die PACKSTATION 123 in Ramstein-Miesenbach (Rathausring 6, EDEKA Markt) momentan nicht zur Verfügung, so dass die Abholung Ihrer Sendung nicht möglich ist.

In der Regel werden Störungen zwar bis 18 Uhr des nächsten Werktages behoben, wir benachrichtigen Sie aber nochmals, sobald die Packstation wieder zu Ihrer Verfügung steht.

Wir entschuldigen uns für die Unannehmlichkeiten und bedanken uns für Ihr Verständnis.

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Lesenwert XIX

  • Why Raspberry Pi isn’t vulnerable to Spectre or Meltdown
    Die beiden Sicherheitslücken verständlich erklärt
  • GitHub monoculture
    Zwar schon etwas älter, aber Monokulturen sind meist ein Problem
  • Bequemlichkeit schlägt alles, sogar deutsche Bedenken
    Wohnzimmerwanzen breiten sich aus
  • Dann sind wir performancemäßig wieder am Ende der 90er
    Was spekulative Befehlsausführung mit Kochen zu tun hat
  • Google can still use Bluetooth to track your Android phone when Bluetooth is turned off
    Eigentlich will man’s gar nicht wissen … oder doch?

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hornet

hornet

LEGO-Raumschiff …

 

Lesenswert XVIII

  • Was George Lucas eigentlich erzählen wollte
    Aus dem richtigen Blickwinkel sind Episode I – II vielleicht doch noch einmal mehr als einen angewiderten Blick wert.
  • (Geschlechtsverkehr) simulieren
    Wenn Jugendliche jugendgefährdende Dinge programmieren
  • 30 Jahre Perl: Lange Gesichter zum Geburtstag
    Traurig, aber wahr
  • „Beim Spülen sollte unbedingt der Toilettendeckel geschlossen werden“
    Interessante Anregungen vom Fachmann
  • Tschüss! – Das Ende eines Facebook-Accounts
    Sinnvolle Abschiedsgedanken
 

(Angeblicher) Anruf von Microsoft

Nachdem in den letzten Tagen leider niemand ans Telefong ging, hat der nur gebrochen Englisch sprechende angebliche Microsoft-Mitarbeiter endlich jemanden erreicht …

… und das war gut so, denn schließlich macht unser Computer irgendwelche seltsamen Dinge, bei deren Lösung er mir unbedingt helfen wollte.

Seine Ausdauer bzw. Geduld war beeindruckend:

Nach dreimaligen Buchstabieren eines 31-stelligen Codes (war wirklich schwer zu verstehen) ließ er sich weder davon beeindrucken, daß zwischen meiner „Strg“- und „Alt“-Taste überhaupt keine „Windows-Flag“ zu finden war, ich statt Windows ein Betriebssystem namens „Ubongo“ verwende und mein Broser „Firefly“ heißt – erst als auch nach mehrmaligem Verifizieren die URL www.teamviewer.com immer noch zu einem „This page can not be opened.“ führte, hat der arme Mann entnervt aufgegeben.

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