Kategorie: Musik

Hörenswert #53: Tanith - In Another Time

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TANITH ist nicht nur die punische Göttin der Fruchtbarkeit, sondern auch eine Band aus New York, deren komplettes Debutalbum von Metal Blade Records als Stream zur Verfügung gestellt wurde.


Hörenswert #52: Black Widow - Way To Power

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Es ist schon mehr als erstaunlich, was es früher (TM) alles im öffentlich rechtlichen Rundfunk so zu sehen gab - zum Beispiel 1970 eine Aufnahme des kompletten Debutalbums "Sacrifice" von BLACK WIDOW live im Beat Club, aus deren Mittelteil der verlinkte Clip stammt.

Der "Rest" des Albums "In Ancient Days", "Come To The Sabbat" sowie "Conjuration/ Seduction/ Attack Of The Demon/ Sacrifice - Medley" ist ebenfalls hörenswert, wenn auch in der Inszenierung nicht komplett jugendfrei.


Hörenswert #51: Knight Area - Heaven and Beyond

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Außerhalb der niederländischen Heimat weitestgehend unbekannt (es gibt noch nicht mal einen deutschen oder englischen Wikipedia-Eintrag), veröffentlichen KNIGHT AREA seit 2004 hörenswerte Prog-Rock-Alben.


Hörenswert #50: Kamelot - The Haunting

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Seitdem nach einiger Zeit mal wieder "One Cold Winter's Night" im DVD-Player lag, haben sich einige Melodien erneut im Kopf festgesetzt. Neben "Center of the Universe" ist dies auch "The Haunting" vom Album "The Black Halo", bei dem Simone Simons als Gastsängerin auftaucht.


Deaf Forever Abonnement

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Nachdem ich in jungen Jahren mehr oder minder regelmäßiger Leser verschiedener Musikmagazine war, hat sich meine Begeisterung im Laufe der Zeit gelegt. Zwar habe ich ab und an noch das ein oder andere Magazin beim Einkaufen mitgenommen, zum regelmäßigen Lesen hat mich aber keines der Magazine mehr gebracht.

Beim einem im Frühjahr gekauften Rocks hatte ich das Gefühl, daß entweder die Mitarbeiter nur über Bands schreiben, die sie alle besonders gut finden oder prinzipiell alles gut finden, über was sie schreiben wollen / sollen - viele der angepriesenen Scheiben entpuppten sich beim Probehören als meiner Meinung nach nicht besonders hörenswert.

Auch mit einer im Frühjahr "geerbten" Ausgabe des Rock Hard konnte ich mich nicht wirklich anfreunden. Schon in den vergangenen Jahren war ich nach kurzem Durchblättern gefühlt durch und fand eigentlich immer weniger Lesenwertes. Im Impressum bin ich aber darüber gestolpert, daß Götz Kühnemund nicht mehr auftaucht und - wie mir das Internet verraten hat - dies wohl bereits seit 2014 nicht mehr tut.

Im Herbst habe ich am Bahnofskiosk in Konstanz eine Ausgabe des "Deaf Forever" als Reiselektüre mitgenommen. Das Magazin wird von einem Teil der Manschaft, die das Rock Hard vor Jahren verlassen hat, auf die Beine gestellt und hat mich angenehm überrascht. Obwohl ich locker die Hälfte der enthaltenen Bandnamen nicht mal vom Hörensagen kenne, fand ich das Magazin durchgänig lesenswert und habe auch in manchem Beitrag geschmökert, wohlwissend, daß ich wahrscheinlich keine Scheibe der jeweiligen Band jemals freiwillig hören werde.

Letztendlich habe ich mich entschlossen, das Deaf Forever zu abonnieren. Der Preis für das Abo ist fair und die zweimonatige Erscheinungsweise finde ich angenehm, lieber Qualität als Quantität. Das zusammen mit der Aboprämie verschickte Begrüßungsschreiben hat mir ein sehr breites Grinsen aufs Gesicht gezaubert - mehr retro und true geht einfach nicht!