Kategorie: CDs

Uriah Heep – Living The Dream

Uriah Heep – Living The Dream

Mit „Living The Dream“ präsentieren URIAH HEEP im 48. Jahr der Bandgeschichte (auch wenn nur noch Mick Box von der ursprünglichen Besetzung mit an Bord ist) ihr 25. Studioalbum und während im Laufe der Jahe das ein oder andere Mal lediglich Durchschnittskost („Equator“ anyone? ) geboten wurde, lassen es die fünf Herren diesmal so richtig krachen.

Wer auch immer die Idee hatte, Phil Lanzon auf „Living The Dream“ von der Kette zu lassen, lag damit goldrichtig.

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Album-Highlights 2017

Album-Highlights 2017

Meine Album-Highlights des Jahres 2017 in alphabetischer Reihenfolge:

Ashbury: Endless Skies

Zwei Männer und ihre Gitarren – oder so ähnlich. Eine Mischung irgendwo zwischen Mark Knopfler, Ian Anderson und Uriah Heep.

Comedy Of Errors: House Of The Mind

Comedy Of Errors war DIE Überraschung des diesjährigen „Night Of The Prog“ und „House Of The Mind“ steht stellvertretend für eigentlich alle Releases der Band.

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Roger Waters – Is This the Life We Really Want?

Roger Waters – Is This the Life We Really Want?

Nach 25 Jahren ist es endlich soweit:

Leider gibt es kein zweites „zum ersten Mal hören“ …

 

Jon Lord – Windows

Jon Lord – Windows

Three weeks after the new DEEP PURPLE album „inFinite“ hit the stores, Edel will continue the series of Jon Lord re-releases with „Windows“, an album featuring a cooperation between Jon Lord and conductor and composer Eberhard Schoener. Schoener, who was also involved in progressive rock masterpieces like „The Turn of a Friendly Card“ by The Alan Parsons Project may be best known for being the creator of the main theme for the TV series „Derrick„.

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DIO – Dio’s Inferno – The Last in Live

DIO – Dio’s Inferno – The Last in Live

Es gibt Alben, bei denen wundert man sich, warum man sie eigentlich so selten hört – und es gibt „Dio’s Inferno – The Last in Live“, ein Album, bei dem man sich schon beim ersten Hören verzweifelt fragt, ob man es tatsächlich zu Ende hören möchte.

Dabei ist der erste Blick vielversprechend: die Tracklist enthält bis auf „Double Monday“ (von Angry Machines) eine gelungene Retrospektive auf Ronnie James Dios bisheriges Schaffen, angefangen bei RAINBOW, über BLACK SABBATH bis hin zu den Highlights seiner Solo-Alben.

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