Kategorie: CDs

Flying Skull – Darkness

Flying Skull – Darkness

Schlicht und ergreifend „Darkness“ nennt sich das Erstlingswerk der Kölner FLYING SKULL, die mit dieser selbstfinanzierten und produzierten CD den endgültigen Einstieg in das Musik Business wagen.

Zwar ist „Darkness“ noch nicht unbedingt der Weisheit letzter Schluss in Sachen Metal, läßt aber auf jeden Fall recht starke ‚Out Of The Darkness … Into The Light‘ (woher kennt man das nur?) Tendenzen erkennen, in diesem Fall wohl hoffentlich ins Blickfeld der Metalfans.

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Rain’n Steel – Atomic Tango

Rain’n Steel – Atomic Tango

Yeeaaahhh! Endlich ist sie da. Nachdem’s nun wirklich lange genug gedauert hat (diverse Ankündigungen konnte man schon im Mai lesen) halte ich das Debut-Album von RAIN’N STEEL in meinen Händen. Nunja- wie heißt’s so schön: das Warten hat sich gelohnt! Zwar findet man (für mich persönlich unverständlich) nur „Hell And Damnation“ von ihrem „Get Your Metal Shower“ Demo auf „Atomic Tango“, doch fällt das bei der Qualität der neuen Songs kaum ins Gewicht.

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Death Power – The Bogeyman

Death Power – The Bogeyman

Oh Gott, wieder eine dieser Möchtegern-Deathbands, die mit sinnlosem Gekloppe versuchen, in den Himmel der Götter vorzustoßen. Hoffentlich überleb‘ ich’s! so oder zumindest so ähnlich waren meine Gedanken, als ich die CD von DEATH POWER in den Händen hielt und den Bandnamen gelesen hatte.

Nun ja, gleich mal vorweg: ich hab’s überlebt (Logisch, sonst könntet ihr deses Review von mir nicht lesen) Daß es trotzdem zu einer gesundheitlichen Strapaze für mich wurde, liegt keinesfalls daran, daß ich mir die Seele aus dem Leib gek….

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Talisman – Talisman

Talisman – Talisman

Hört auch Ihr gerne ‚mal etwas softeren Rock und habt Ihr auch das Problem, daß Ihr die Begeisterung vieler (Amerikaner) für BON JOVI nicht so ganz teilen könnt?

Dann habe ich hier mit TALISMAN genau das Richtige für Euch. Schon das Intro zeigt, was einem auf dieser Platte erwartet: abwechslungsreicher, origineller Melodic-Rock, den man auf den Werken ihrer Kollegen (Ihr wißt schon, wen ich meine!?) so oft schmerzlich vermißt.

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Animosity – Get Off My Back

Animosity – Get Off My Back

„Get Off My Back“ könnte man vielleicht wirklich weiterempfehlen, wenn da nicht folgende beide Minuspunkte wären:

  • DasCover: Man sieht drei „Hunde“, von denen einer fröhlich eine Wand besprüht, einer seinen Mageninhalt entleert und einer an eine Wand uriniert. Im Hintergrund ein Mensch, mit einer blutigen Motorsäge in der einen und einem abgetrennten Kopf in der anderen Hand. Von den Krallen, die im Vordergrund aus dem Gully ragen, ganz zu schweigen.
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