Kategorie: CDs

Ritchie Blackmore’s Rainbow – Memories in Rock – Live In Germany

Ritchie Blackmore’s Rainbow – Memories in Rock – Live In Germany

Ever since Ritchie Blackmore speculated about doing a couple of RAINBOW shows in 2016, hopes and expectations have lead to very emotional disucssions between fans. To the disappointment of those hoping for one of the former lineups to reunite for the gig, Blackmore didn’t go the easy way and – as often – assembled a new team of musicians to accompany him on this adventure.

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Epica – The Holographic Principle

Epica – The Holographic Principle

Ziemlich genau elf Jahre liegen zwischen meiner ersten EPICA-Show im Le 5 in St.Avold und der „The Holographic Principle“-CD-Präsentation im 013 in Tilburg. Elf Jahre, in denen sich bei EPICA jede Menge getan hat: war die Band seinerzeit unterwegs, um den Zweitling „Consign To Oblivion“ live zu präsentieren, so ist man nun fünf Studioalben (den Soundtrack „The Score – An Epic Journey“ nicht miterechnet) und einige Besetzungswechsel weiter, wobei das aktuelle Lineup seit rund viereinhalb Jahren zusammen agiert.

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Judas Priest – Defenders Of The Faith (Special 30th Anniversary Deluxe Edition)

Judas Priest – Defenders Of The Faith (Special 30th Anniversary Deluxe Edition)

Während die meisten Bands meist im Gegensatz zu früheren Zeiten neue Alben nur noch im Abstand von Jahren statt jährlich veröffentlichen, haben sich Neuauflagen früherer Alben zu einer einträglichen Nebenerwerbsquelle entwickelt.

In der Regel mit dem Aufdruck „Remaster“ versehen und mit ein oder zwei Bonustracks angereichert, haben – nach einer kurzen Euphriephase – die entsprechenden Sticker inzwischen eher einen abschreckenden Charakter auf einen Teil der potentiellen Käufer.

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Album-Highlights 2015

Album-Highlights 2015

Meine Album-Highlights des Jahres 2015 in alphabetischer Reihenfolge:

ABBA: The Visitors (Original-Release)

Es ist verblüffend, wie anders das Original im Vergleich zu den kaputt-gemasterten späteren Auflagen klingt.

Alice Cooper: Brutal Planet

Nach einer eher poppigen Zwischenphase mit Alben wie „Thrash“ erfolgt der Ausflug zum „Brutal Planet“ mit unvermuteter, aber gekonnter Härte.

John Carpenter: Lost Themes

Das erste „richtige“ Soloalbum von John Carpenter.

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Avatarium – The Girl With The Raven Mask

Avatarium – The Girl With The Raven Mask

Die Highlights 2015 sind noch in Arbeit, aber die Enttäuschung 2015 steht bereits fest: AVATARIUMs „The Girl With The Raven Mask“.

Ich hatte mich von dem vorab veröffentlichten, mitreißenden Titelstück dazu verführen lassen, nach längerer Zeit mal wieder eine Neuerscheinung zum Vollpreis direkt bei Erscheinen zu kaufen – die überschwänglichen Besprechungen in der Fachpresse taten ihr Übriges dazu.

Leider dominiert auf weiten Teilen des Albums grenzenlose Langeweile mit kaum interessanten Parts, die sich zu oft wiederholen – die wenigen Abwechslungen im tristen Einerlei wirken bemüht und konstruiert.

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