Kategorie: Musik

Subversion – Play To Win

Subversion – Play To Win

Wer kennt nicht folgendes Problem: man hört einen Song und irgendwie kommt einem die Grundstruktur bekannt vor, worauf man dann beginnt im großen, allmächtigen Plattenstapel zu graben und zu graben und zu graben. Tja, und dann gibt es zwei Möglichkeiten: entweder „Und wenn er nicht gestorben ist, dann gräbt er noch heute!“ oder aber man wird fündig. Glücklichweise gehörte ich zu Letzteren und konnte erleichtert bei einer Scheibe stoppen, an die Ihr Euch alle noch erinnert: S.O.D.’s „Speak English Or Die“.

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Mortal Terror – The Functional Autonomy Of Motives

Mortal Terror – The Functional Autonomy Of Motives

„The Functional Autonomy Of Motives“ ist das nunmehr dritte Demotape, mit dem uns MORTAL TERROR aus Hann Münden (wo in aller Welt ist denn das???) beglücken. Das ganze beginnt mit einer Art Psycho-Intro, an dem nur Bass und Gesang beteiligt sind, wobei wir hier gleich an dem Punkt angelangt wären, der für mich den Schwachpunkt der Band darstellt: der Gesang (!?!).

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Frantic – Welcome To Paradise

Frantic – Welcome To Paradise

Das wohl beste Tape, das mir für diese Ausgabe zur Besprechung vorlag, lieferten FRANTIC mit ihrem „Welcome To Paradise“ Demo ab. Das Tape beginnt herrlich MEKONG DELTA-mäßig (fiedel, streich – Red.) und bleibt auch irgendwo recht nahe an dieser Linie. FRANTIC jedoch als billige MEKONG DELTA Kopie abtun zu wollen, wäre der Band gegenüber sicherlich ungerecht, zumal sich die Ähnlichkeiten eh mehr auf die auf „The Music Of Erich Zann“ zelebrierten Titel beziehen.

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Seven Crimes – Seven Crimes

Seven Crimes – Seven Crimes

Ha, endlich mal wieder’ne Band, die sich dem Hard Rock verschrieben hat. An dieser im Prinzip sehr guten Idee ist eigentlich nur zu bemängeln, daß das Ganze mehr auf Pop Hard Rock der Marke DEEP PURPLE anno 1990 hinausläuft. Dies an sich sollte jedoch noch keinen Nachteil für die Band bedeuten, die mit ihrem selbstbetitelten Demo garantiert eine der besseren Neuerscheinungen der letzten Zeit geschaffen hat.

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Death Power – The Bogeyman

Death Power – The Bogeyman

Oh Gott, wieder eine dieser Möchtegern-Deathbands, die mit sinnlosem Gekloppe versuchen, in den Himmel der Götter vorzustoßen. Hoffentlich überleb‘ ich’s! so oder zumindest so ähnlich waren meine Gedanken, als ich die CD von DEATH POWER in den Händen hielt und den Bandnamen gelesen hatte.

Nun ja, gleich mal vorweg: ich hab’s überlebt (Logisch, sonst könntet ihr deses Review von mir nicht lesen) Daß es trotzdem zu einer gesundheitlichen Strapaze für mich wurde, liegt keinesfalls daran, daß ich mir die Seele aus dem Leib gek….

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