Kategorie: Tapes

Desert Diamond – Desert Diamond

Eine recht interessante Idee, auch wenn ich den Sinn nicht so recht erfasse, hatten DESERT DIAMOND für ihre erste Demo. Am Anfang des Tapes bekommt man zuerst ‚mal eine 6-Minuten-Zusammenfassung von 4 Songs aus dem Repertoire der Band zu hören, so zum Eingewöhnen also. Alles gut und recht, aber warum dann anschließend nur 3 der Songs in voller Länge und die dann auch noch in einer anderen Reihenfolge zu hören sind, ist mir zumindest nicht ganz klar.

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Solution Suicide – Illusion Of Existence

Solution Suicide – Illusion Of Existence

Als anspruchsvollen Speed-Metal bezeichnen SOLUTION SUICIDE ihren Stil. Nun ja, vielleicht war er für mich zu anspruchsvoll. Zwar erkannte man an so ziemlich jeder Ecke die Bemühungen um Abwechslung, jedoch tat man des Öfteren des Guten etwas zu viel, was die Songs doch etwas zu unübersichtlich und unstrukturiert wirken ließ, zumal auch der Gesang an manchen Stellen nicht so recht zu Rest der Musik zu passen schien.

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Mac Animal – You

Mac Animal – You

„Wo man gern ist, weil man gut ißt, bei Mc“ – äh, STOP – Zwar schon Mc, aber nicht Donalds sondern Animal. Bei diesem Titel, der Aufmachung des Tapes und nicht zuletzt auch dem recht locker geschriebenen Info erwartete ich ‚mal wieder ’ne 08/15-Pop-Rock-Für-Kleine-Kinder-Band. Weit gefehlt! Was mich erwartete, war Doom-Funk-Metal-Thrash-Sex-Murder-Art-Freak-Hard-Core. (An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an die Band für ihr Info, denn von alleine hätte ich diesen Stil sicherlich niemals identifizieren können).

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Acacia – Looking For A Dream

Acacia – Looking For A Dream

Bei Tapes wie „Looking For A Dream“ von ACACIA taucht bei mir vor allem immer wieder eine Frage auf: WARUM?. Mir ist wirklich schleierhaft, warum (da ist sie , die Frage) solche Bands überhaupt eine Demo aufnehmen und warum (und schon wieder unsere Frage) ich mir dann diese „Ergüsse“ auch noch anhören soll.

Es gibt wirklich genügend gute Demobands, so daß man auf Veröffentlichungen wie „Looking For A Dream“ lockerst verzichten kann.

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Flacmans Port – Age Of Fear

Flacmans Port – Age Of Fear

„Age Of Fear“ ist der real existierende musikalische Beweis dafür, daß die Qualität eines Werkes nicht immer von der Ursprungsregion abhängt (sorry, kleiner Scherz – Red.). FLACMANS FORT stammen, wie sie selbst im Info so schön schreiben, aus dem geographischen Mittelpunkt des Saarlandes. Die Band, die seit Herbst ’88 als solche existiert, präsentiert auf „Age Of Fear“ vier Songs aus ihrem ca.

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