Kategorie: Tapes

Flacmans Port – Age Of Fear

Flacmans Port – Age Of Fear

„Age Of Fear“ ist der real existierende musikalische Beweis dafür, daß die Qualität eines Werkes nicht immer von der Ursprungsregion abhängt (sorry, kleiner Scherz – Red.). FLACMANS FORT stammen, wie sie selbst im Info so schön schreiben, aus dem geographischen Mittelpunkt des Saarlandes. Die Band, die seit Herbst ’88 als solche existiert, präsentiert auf „Age Of Fear“ vier Songs aus ihrem ca.

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Bourbon – Calamitas

Bourbon – Calamitas

Recht unangenehme Erinnerungen rief das Cover von BOURBON’s „Calamitas“ in mir hervor: Erinnerungen an den Vorfall, der meinem Heimatort (äh sorry, Heimatstadt) über Nachmittag zu einer traurigen Berühmtheit verhalf: der Zusammenstoß dreier Maschinen der Kunstflumstaffel „Frecce Tricolori“ am 28. August 1988 auf dem U.S. Luftwaffenstützpunkt Ramstein.

Neben diesem Thema, dem der Song „High In The Sky“ „gewidmet“ ist, packt die Band aber noch andere (mitunter recht brisante) Themen an: „Paralysed“ beschäftigt sich mit dem Dasein nach einem Verkehrsunfall, „Merciless Speed“ mit der Challenger-Katastrophe vom Januar 1986 „Holy War“ mit dem irakischen Einmarsch in Kuwait und last but not least „Wings Of Destruction“ mit der Unterdrückung von Menschen durch irgendwelche Aggressoren.

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Scape Grace – Alernate Realities

Scape Grace – Alernate Realities

Recht punkig geht’s auf SCAPEGRACE’s „Alternate Realities“ zu. Die Band bietet auf ihrem Demo, das übrigens im Homestudio aufgenommen wurde, ca. 33 Minuten Musik, bei der es richtig abgeht. Zwar sind auch hier einige Sachen zu bemängeln – so stehen für meinen Geschmack die Gitarren etwas zu weit im Hintegrund und die teilweise bis zu acht Minuten langen Songs bieten in sich vielleicht etwas wenig an Abwechslung – aber das wirkt sich alles nicht so gravierend aus, als daß man es der Band als Negativpunkte ankreiden könnte.

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Dividing Horizons – Another Step

Dividing Horizons – Another Step

„Warum in die Ferne schweifen, liegt das Gute doch so nah!“ – diesen Satz könnte man auch auf DIVIDING HORIZONS anwenden, die aus dem gleichen Ort stammen, in dem auch das UE in schöner Unregelmäßigkeit das Licht der Welt erblickt. Wer jetzt allerdings meint, daß ich die Band wohl auch aus diesem Grund besonders gut finde, der möge gern einmal in ein paar andere Fanzines schauen – auch dort hat „Another Step“ ziemlich positive Resonanzen geerntet.

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Stoneage – Sad Dreams

Stoneage – Sad Dreams

Fühlen Sie sich blaß und abgespannt? – Läßt ihr Gedächtnis sie manchmal im Stich? So in etwa fühlte ich mich beim Anhören von STONEAGEs Demotape „Sad Dreams“. An wen erinnert mich die Band denn nur? – Keine Ahnung. An Irgendwen.

Die Musik von STONEAGE ist recht ordentlicher Rock, gemischt mit einigen schnelleren Passagen. Und genau die sind’s, die mich stören. Während die langsameren und zum Teil Akkustikparts sich wirklich nicht allzu schlecht anhören, konnten mich die schnelleren Songs nicht so recht überzeugen.

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