Kategorie: Tapes

Scape Grace – Alernate Realities

Scape Grace – Alernate Realities

Recht punkig geht’s auf SCAPEGRACE’s „Alternate Realities“ zu. Die Band bietet auf ihrem Demo, das übrigens im Homestudio aufgenommen wurde, ca. 33 Minuten Musik, bei der es richtig abgeht. Zwar sind auch hier einige Sachen zu bemängeln – so stehen für meinen Geschmack die Gitarren etwas zu weit im Hintegrund und die teilweise bis zu acht Minuten langen Songs bieten in sich vielleicht etwas wenig an Abwechslung – aber das wirkt sich alles nicht so gravierend aus, als daß man es der Band als Negativpunkte ankreiden könnte.

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Epitath – I Am Alive

Epitath – I Am Alive

Irgendwie sind solche Sachen wie das „I Am Alive“ Demo von EPITAPH immer eine schwierige Sache für mich. Auf der einen Seite ist die Band technisch sicherlich begabt, auf der anderen Seite vermisst man originelle neue Ideen. So hat man auch bei EPITAPH auch keine allzu großen Schwierigkeiten, schon nach den ersten Takten zu erraten, woher die Band stammt. Zwar kann man EPITAPH nicht als eine konkrete Kopie einer anderen Band bezeichnen, aber man hat irgendwo das Gefühl, eine „Best Of…“ Compilation plus Bonustracks der besten Bay Area Riffs zu hören.

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Flacmans Port – Age Of Fear

Flacmans Port – Age Of Fear

„Age Of Fear“ ist der real existierende musikalische Beweis dafür, daß die Qualität eines Werkes nicht immer von der Ursprungsregion abhängt (sorry, kleiner Scherz – Red.). FLACMANS FORT stammen, wie sie selbst im Info so schön schreiben, aus dem geographischen Mittelpunkt des Saarlandes. Die Band, die seit Herbst ’88 als solche existiert, präsentiert auf „Age Of Fear“ vier Songs aus ihrem ca.

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Branded – Eternal Soul

Branded – Eternal Soul

Ziemlich leichtverdauliche Kost liefern BRANDED auf ihrem „Eternal Soul“-Demo. Die erste Seite glänzt durch „Ballad Of The Sad Dreamer“ und „When The Wind Will Be Whispering“ – zwei Balladen – und fiel mir vor allem deshalb besonders auf, weil ich nach extrem kurzer Zeit das Tape schon wenden mußte. Seite 2 bietet dann mit „Break The Ice“ und dem Titeltrack „Eternal Soul“ auch nichts weltbewegend Neues.

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Children Of Riot – Children Of Riot

Children Of Riot – Children Of Riot

Ob es den CHILDREN OF RIOT gelingen wird, solche Tumulte zu verursachen, wie ihre Eltern mit ihrer Musik, wage ich zu bezweifeln. Die Musik der Tumultkinder ist alles andere als kindisch, ganz im Gegenteil: CHILDREN OF RIOT bieten Metal, der wohl etwas in die Power-Richtung driftet und der im großen und ganzen ziemlich abwechslungsreich und interessant gehalten wurde. Als wirklichen Schwachpunkt empfinde ich eigentlich nur den Sänger, der für meinen Geschmack streckenweise zu langweilig und einfallslos wirkt.

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