Kategorie: Tapes

Elm Street – Elm Street

Elm Street – Elm Street

Recht rockig kommt ELM STREETS selbstbetitelte Demo daher. Die Musik, von ihnen selbst als NWOGHM (New Way Of German Heavy Metal – Riesig Originell, gell ?!) bezeichnet, hält dann auch nach näherem hinhören (gibt’s so was eigentlich ?) das, was die Info verspricht: schnörkelloser Rock ohne irgendwelche Fremdeinflüsse gepaart mit einem Schuß Energie. Unterm Strich bleibt also ein recht empfehlenswertes Tape für alle die den guten alten Rock – Seufz – noch nicht zu Grabe getragen haben, zumal man mit 5 Songs auch einen reelen Gegenwert für die wohl hart verdienten ??

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Appomatox – Seal Your Fate

Appomatox – Seal Your Fate

Mit recht melodischem Metal kommen APPOMATOX aus Geislingen daher. Die Musik an sich ist ziemlich gut, auch wenn beim Song „Fate“ der Gesang etwas zu sehr an HELLOWEEN erinnert (aber wirklich nur etwas) und sich die Texte an manchen Stellen ein bißchen zu zwangs-gereimt anhören. Da mir zur Band leider keine über das Tape hinausreichende Infos vorliegen, bleibt mir eigentlich nur noch, Euch zu erzählen, was ihr für Eure ??

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Enola Gay – Spectrum Of Colours

Enola Gay – Spectrum Of Colours

Garantiert zu den positiveren Neuerscheinungen, die mir für diese Ausgabe vorlagen, gehören ENOLA GAY aus Hannover. Als ich die Infos las, wo in einigen mitgelieferten Zeitungsausschnitten die Musik von ENOLA GAY mit der der SCORPIONS verglichen wurde, wurde mir schon Angst und Bange. Hoffentlich keine 08/15-Weichspüleier, hoffte ich. Und – Glück gehabt.

ENOLA GAY spielen lupenreinen und schnörkellosen Heavy Metal Marke Priest & Co.

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Mortal Terror – The Cognitive Triad

Mortal Terror – The Cognitive Triad

Die Hann Mündener Band MORTAL TERROR geht mit „The Cognitive Triad“ nun auch schon in die vierte Runde ihres Demodaseins. Die Demo kommt, genau so wie schon die letzte mit Farbcover, Bandphoto und auch Texten daher (zwar alles nur Photokopien, aber immerhin), so das es eigentlich in dieser Hinsicht nichts zu meckern geben sollte. Desweiteren wurde noch ein Zeitungsartikel mitgeliefert, auf den ich gleich nochmal zu sprechen komme.

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Asgard – Asgard

Einen ziemlich lieblos gemachten Eindruck mach die „Demo“-Demo von Asgard auf mich. Unbetitelt, in einer normalen Tapehülle, ohne Cover, Texte oder Auflistung der „Mitwirkenden“ – da bleibt außer der Kassette an sich nicht mehr viel übrig. Nur die Namen der Songs wurden auf dem Tape verewigt. Also hilft nur noch ein Blick ins Info. Bei „Demo“ handelt es sich um die erste Demo von ASGARD, die im Juni 1992 aufgenommen wurde.

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