Kategorie: Verschiedenes

Ken Hensley R.I.P.

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Nur wenige Wochen nach Lee Kerslake ist gestern Ken Hensley verstorben.

Neben vielen großartigen Songs aus seiner Zeit bei URIAH HEEP hat er auch einige Soloalben veröffentlicht, von denen ich inbsesondere "Proud Words On A Dusty Shelf" und "Blood On The Highway" nicht mehr missen möchte.

Ich habe Ken Hensley zum ersten Mal im Mai 2001 zusammen mit seinem ehemaligen URIAH HEEP-Bandkollegen John Lawton live gesehen. Ein rundum vergnüglicher Abend im Rahmen des Hensley/Lawton-"The Return"-Projekts, das leider außer einem hörenswerten Livealbum kein weiteres Material hervorgebracht hat.

R.I.P.


Urlaubsimpression VI

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Die Musikfundgrube in Erfurt hat ihrem Namen alle Ehre gemacht:

"Liebe, Tod & Teufel" als neue CD zum erträglichen Preis zu finden hatte ich bereits aufgegeben, "Nepomuk's Rache" gab es ebenfalls als neue CD direkt hintendran.


Lee Kerslake R.I.P.

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Leider meist auf seine Tätigkeit als Schlagzeuger reduziert, war Lee Kerslake über viele Jahre auch die zweite Stimme von URIAH HEEP, deren Fehlen ich beim Konzert in Losheim 2007 schmerzlich vermisst habe.

In besonderer Erinnerung bleibt mir der mittägliche Soundcheck im Rahmen der German Bike Week '97, den Lee Kerslake in grau-gestreifter Pyjamahose und weinroten Pantoffeln absolvierte.

Lee Kerslake ist am 19. September 2020 verstorben.

R.I.P.


Martin Birch R.I.P.

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Das erste Mal bewusst über den Namen Martin Birch bin ich 1986 im Booklet der damals brandaktuellen Compact Disc IRON MAIDEN "Somewhere In Time" gestolpert. Im Laufe der nächsten Jahre habe festgestellt, daß Martin Birch an vielen Alben beteiligt war, die ich zu meinen Lieblingsalben zähle: DEEP PURPLEs "In Rock" , RAINBOWs "Rising" , BLACK SABBATHs "Heaven And Hell" , WHITESNAKEs "Slide It In" oder IRON MAIDENs "Seventh Son Of A Seventh Son" - sie alle tragen auch seine Handschrift.

Sofern discogs.com nicht irrt, ist Roger Glovers "Elements" das einzige Album, an dem Martin Birch nicht nur als Produzent, sondern auch gleichzeitig als Songschreiber, Musiker und Backgroundsänger mitgewirkt hat.

Am 9. August 2020 ist Martin Birch verstorben. R.I.P.


75 Jahre Ritchie Wernochmal?

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Die Heidenheimer Zeitung widmet dem "ewigen Wüterich" zum 75. Geburtstag einen eigenen Artikel ...

... und gratuliert mit einem irritierenden Bild: die Haare sind deutlich zu lang und zu hell, die Gitarre zu blau und das Shirt zu neumodisch. Abgebildet ist Ritchies Nachfolger (bei DEEP PURPLE) Steve Morse, der allerdings 1954 geboren wurde und nicht 1945.