Kategorie: Anwendungen

Oracle 10g CPU einspielen

Das Einspielen der Critical Patch Updates (CPUs) in eine Oracle-Datenbank erfolgt mittels des Oracle-eigenen Utilities „OPatch“, welches standardmäßig im Verzeichnis „$ORACLE_HOME/OPatch“ zu finden ist. Eine Übersicht der Funktionsweise und Bezugsquellen von OPatch findet sich in der „OPATCH FAQ“ im Oracle Metalink.

Grundlegende Informationen zur eingesetzen Datenbank lassen sich im laufenden Betrieb über eine einfache SQL-Abfrage ermitteln:

SQL> select * from v$version;

BANNER
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Oracle Database 10g Release 10.2.0.3.0 - 64bit Production
PL/SQL Release 10.2.0.3.0 - Production
CORE    10.2.0.3.0      Production
TNS for Solaris: Version 10.2.0.3.0 - Production
NLSRTL Version 10.2.0.3.0 - Production

Eine Auflistung aller bisher einsgespielten Patches gibt es über den Befehl

opatch lsinventory

ermitteln, der aber leider nur die Patch-Nummern, nicht aber die Klartextnamen (wie z.B.

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Firefox Plugin-Installationsaufforderung abschalten

Will man die Installationsaufforderung für Plugins im Firefox loswerden, so gibt es hierfür leider keine Einstellung in den „Einstellungen“.

Stattdessen kann man aber nach Eingabe von „about:config“ in der Adressleiste den Wert von „plugins.hide_infobar_for_missing_plugin“ auf „true“ setzen.

 

Seltsame Umlaute in phpMyAdmin-Exporten

Wenn beim Import eines phpMyAdmin-Exports statt der eigentlich erwarteten Umlaute nur seltsame Zeichen angezeigt werden, hilft es, vor dem Import am Anfang der „.sql“-Datei ein

SET NAMES 'utf8';

einzufügen.

 

Potenziell unsichere Anlagen in Outlook zulassen

Potenziell unsichere Anlagen in Outlook zulassen

Soeben hat mich Outlook 2003 in einer geradezu heldenhaften Aktion davor bewahrt, eine Anlage zu speichern, die von Microsoft für potenziell unsicher gehalten wird.

Prinzipiell ein löbliches Vorgehen, nur daß

  • ich mir selbst die Anlage zugeschickt habe und sie wirklich gerne hätte
  • ich die Anlage durchaus als sicher einstufe, sonst hätte ich sie mir nicht geschickt
  • Leider hat Microsoft keinen „Ich will aber trotzdem“-Button vorgesehen und da es auch unter „Extras“ / „Optionen“ keine entsprechende Einstellung gibt, müssen die notwendigen Einstellungen direkt über die Registry vorgenommen werden.

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    BitDefender Antispam-Modul deaktivieren

    Eigentlich ist es ja eine feine Sache, wenn etwas, das normalerweise Geld kostet, verschenkt wird – im Falle von BitDefender Antivirus 2009 ist das fälschlicherweise aktivierte Antispam-Modul aber eher ein Ärgernis denn ein Grund zur Freude:

    Das Modul ist standardmäßig aktiviert, die zugehörigen Konfigurationsoptionen aber leider nicht. So fügt Antispam seine zusätzlichen Header ein und ändert – leider – bei allen Mails, die es für unerwünschte Werbung hält, auch die Betreffzeile, in dem es ein „[spam]“ einfügt, ohne daß es eine Möglichkeit gibt, innerhalb der Konfigurationsoberfläche daran etwas zu ändern.

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