Kategorie: Betriebssysteme

Samsung Galaxy Tab S2 mit LineageOS

Samsung Galaxy Tab S2 mit LineageOS

Auch wenn der Markt für Android Tablets auf den ersten Blick nach halbwegs Ausahl aussieht – spätestens beim Blick auf die Sicherheitsupdates kommt der Gedanke, daß es um diese nicht nur gefühlt nochmals eine ganze Ecke schlechter bestellt ist als bei Smartphones.

Denkt man gar darüber nach, ein alternatives Betriebssystem wie LineageOS einsetzen zu wollen, bleiben von den aktuell am Markt befindlichen Geräten nur noch wenige übrig.

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Geräteinstallationseinstellungen

Geräteinstallationseinstellungen

Mal ganz davon abgesehen, daß alleine das Wort „Geräteinstallationseinstellungen“ schon recht technisch klingt, sind die Geräteinstallationseinstellungen nicht unbedingt intuitiv versteckt:

Im Startmenü unter „Geräte und Drucker“ den PC mit der rechten Maustaste anlicken siehe da …

 

GNOME Aktualisierungs-Einstellungen

GNOME Aktualisierungs-Einstellungen

In der Standardkonfiguration kümmert sich GNOME selbst um das Herunterladen und Installieren von Aktualisierungen.

Leider findet sich auch beim wiederholten Durchforsten der System-Einstellungen keine Möglichkeit, dies zu konfigurieren, bis man irgendwann im Menü der „Software“-Anwendung landet, welches die gesuchte Option bietet:

Ein Klick auf „Aktualisierung-Einstellungen“ öffnet den gesuchten Dialog:

 

Gnome NetworkManager zeigt „Kabelgebunden nicht verbunden“

Gnome NetworkManager zeigt „Kabelgebunden nicht verbunden“

Sofern der Gnome-Desktop nachträglich installiert wurde, kann es sein, daß der Gnome NetworkManager den Status „Kabelgebunden nicht verbunden“ zeigt, obwohl die Netzwerkverbindung funktioniert.

Auch ein Klick auf den im Network-Manager angebotenenen Menüpunkt „Verbinden“ hilft nicht und in den Netzwerkeinstellungen taucht die kabelgebundene Verbindung nicht auf.

Die Ursache hierfür liegt an der nachträglichen Installation des NetworkManagers bzw. daran, daß sich der NetworkManager nicht für die kabelgebundene Verbindung zuständig fühlt.

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Automatische Anmeldung an der Konsole

Im Produktivbetrieb undenkbar, auf einer lediglich zu Testzwecken eingerichteten virtuellen Maschine aber ein deutlicher Komfortgewinn ist eine automatische Anmeldung an der Linux-Konsole.

Hierbei ist zu beachten, daß sich unter Debian mit der Einführung von systemd die Einrichtung gegenüber den meist noch zu findenden älteren, auf init bezogenen Anleitungen geändert hat.

Als erstes wird von dem „normalen“ getty-Service eine Kopie erzeugt:

cp /lib/systemd/system/getty@.service /lib/systemd/system/autologin@.service

In der soeben erzeugten Kopie wird dann im Abschnitt „[Service]“ die Zeile

ExecStart=-/sbin/agetty --noclear %I $TERM

nach „–noclear“ um den Parameter „-a Benutzername“ ergänzt, so daß die Zeile für den Benutzer „root“ wie folgt aussieht

ExecStart=-/sbin/agetty --noclear -a root %I $TERM

Anschließend wird mittels

systemctl disable getty@tty1

zuerst der getty-Service für tty1 deaktiviert, bevor mit

systemctl enable autologin@tty1

die soeben erzeugte Kopie aktiviert wird.

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