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Alan Parsons – A Valid Path

„Es recht zu machen jedermann …“ kann einfach nicht klappen. Wurde Alan Parsons bei seinen letzten Studioalben oft vorgeworfen, in den finsteren 80’ern stehen geblieben zu sein, so hat er sich mit „A Valid Path“ allzu krampfhaft um eine Modernisierung seines Sounds bemüht.

So lugt der Elektrolurch aus allen Ecken und wer bei Drum-Loops panisch die Flucht ergreift, sollte die CD besser erst gar nicht einlegen. Richtig gruselig wird’s allerdings erst bei den beiden Remakes „Mammagamma 04“ (einem Remake des „Eye in the Sky“-Instrumentals) und „A Recurring Dream Within A Dream“, das „A Dream Within A Dream“ und „The Raven“ durch den Elektromixer jagt.

Wo viel Schatten ist fällt Licht um so mehr auf, in diesem Falle ist es neben dem Track „L’Arc En Ciel“, der wenigstens noch etwas an alte Zeiten erinnert, der Einsatz von PINK FLOYDs David Gilmour, der „Return To Tunguska“ mit seinem Gitarrenspiel veredelt.

Sorry, aber um’s mit Paul Gilbert zu sagen: „You can take the man out of the 80’s, but you can’t take the 80’s out of the man.“ Und dann sollte man auch nicht versuchen, anderen (und vielleicht auch sich selbst) was vorzumachen.

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