Album-Highlights 2013

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Meine Album-Highlights des Jahres 2013 in alphabetischer Reihenfolge:

Deep Purple: Now What?!

Mit dem richtigen Produzenten klingt Ian Gillan endlich wieder nach Ian Gillan und auch der Rest der Band versprüht auf „Now What?!“ wieder die Spielfreude aus „Purpendicular“-Zeiten.

Fish: A Feast Of Consequences

Waren „Field Of Crows“ und „13th Star“ bereits hervorragende Alben, so übertrifft Fish mit „A Feast Of Consequences“ diese mühelos und beeindruckt besonders mit der „The Highwood Suite“.

Iron Maiden: Maiden England ’88

Damals leider die Tour verpasst und IRON MAIDEN erst auf der alles andere als berauschenden „No Prayer For The Dying“-Tour zum ersten Mal gesehen. Einziger Minuspunkt aus heutiger Sicht ist das fehlende „Fear Of The Dark“, das 1988 aber noch nicht geschrieben war.

Alan Parsons: LiveSpan

Los geht’s mit „I Robot“, mittendrin das komplette „Turn of a friendly Card“ und am Ende gibt’s „Games People Play“ – eigentlich nur schade, daß Alan Parsons seine Solo-Alben so gar nicht würdigt.

Steve Wilson: The Raven That Refused To Sing

Begeisterndes Solo-Album des Porcupine Tree-Frontmanns, das an mancher Stelle in King Chrimson-Erinnerungen schwelgen lässt.

Maßgebend war das Anschaffungs-, nicht das Erscheinungsdatum.

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