andreas michael thul
Musik & Technik

Kategorie: Musik

Last Temptation – Chapter One

Last Temptation – Chapter One

LAST TEMPATION sind das neue Projekt des RAINSTORM PROJECT-Kopfes Thomas Pihale, der sich mit fester Band ohne Projektcharakter zurückmeldet. Während die instumentalen Teile allesamt stimmig und abwechslungsreich daherkommen und sowohl die meist zurückhaltend agierende Gitarre sowie Bass und Schlagzeug gekonnt agieren, kann der Gesang nur wenig begeistern. Wahrscheilich auf hypnotische Wirkung abgezielt, wirkt die Stimme von Sängerin Isa uninspiriert und variationsarm und zieht bei einem Vergleich mit historischen „Vorbildern“ wie z.B.

 

Battle Beast – Battle Beast

Battle Beast – Battle Beast

Fast überall ge-hype-d, ist BATTLE BEASTs „Battle Beast“ leider mehr Schein als Sein:

Man nehme die PRETTY MAIDS, kombiniere diese mit Lee Aaron, hier und da ein paar A.S.A.P.-Keyboards oder JUDAS PRIEST-Riffs und fertig ist der Retro-Metal.

Das Ergebnis klingt beim ersten Durchgang gefällig, mit jeder weiteren Runde wird allerdings immer offensichtlicher, daß es an allen Ecken und Enden an Originalität mangelt.

 

The Beautiful Dead 2015-06-27 Bildergalerie

The Beautiful Dead 2015-06-27 Bildergalerie

The Beautiful Dead live auf dem Rheinland-Pfalz-Tag in Ramstein

 

Deep Purple „In Rock anniversary edition“ zerstört sich selbst

Deep Purple „In Rock anniversary edition“ zerstört sich selbst

Leider ist wohl nicht nur die „Live In Japan“ betroffen – auch bei meiner Deep Purple “In Rock anniversary edition“ sind inzwischen fast die gleichen Symptome festzustellen:

Von der Mitte ausgehend ist das Plastik mit Sprüngen und Kratzern durchbrochen während ein Großteil der Disc mit kleinen Punkten und einem ölig aussehenden Film überzogen ist.

Der Innenring der betroffenen CD hat die Prägung “EMI UDEN 8340192″ und “4-1-2-NL” während eine CD mit der Prägung “EMI UDEN 8340192 @12″ und “6-1-4-NL” keine der beschriebenen Symptome aufweist.

 

Album-Highlights 2014

Album-Highlights 2014

Meine Album-Highlights des Jahres 2014 in alphabetischer Reihenfolge:

Arch Enemy: War Eternal

Extremer Gesang muß nicht wirklich sein, aber „War Eternal“ klingt trotz schreiender Sängerin melodisch und macht Spaß.

Epica: The Quantum Enigma

Mit „The Quantum Enigma“ perfektionieren EPICA weiter Details, vergessen dabei aber die Melodien nicht. Songs wie „Sense Without Sanity – The Impervious Code -“ oder das mit einem an Rick Wakeman erinnernden Keyboard-Part beginnende „Natural Corruption“ sind auf den ersten Durchlauf vielleicht nicht EPICA-typisch, machen aber Lust auf mehr.