andreas michael thul
Musik & Technik

Schlagwort: Iron Maiden

Album-Highlights 2013

Album-Highlights 2013

Meine Album-Highlights des Jahres 2013 in alphabetischer Reihenfolge:

Deep Purple: Now What?!

Mit dem richtigen Produzenten klingt Ian Gillan endlich wieder nach Ian Gillan und auch der Rest der Band versprüht auf “Now What?!” wieder die Spielfreude aus “Purpendicular”-Zeiten.

Fish: A Feast Of Consequences

Waren “Field Of Crows” und “13th Star” bereits hervorragende Alben, so übertrifft Fish mit “A Feast Of Consequences” diese mühelos und beeindruckt besonders mit der “The Highwood Suite”.

 

Iron Maiden – Death On The Road

Iron Maiden – Death On The Road

Livealben sind in den letzten Jahren groß in Mode! Während es vor Urzeiten pro Band ein Livealbum je Dekade gab, erscheint heute in der Regel nach jeder Tour auch gleich der passende Mitschnitt – nach Möglichkeit auch gleich als CD und DVD im Doppelpack. IRON MAIDEN legen noch eins drauf und veröffentlichen “Death on the Road” für die ganz hartgesottenen Fans auch als Doppel-LP, die “The Trooper”-Maxi gibt’s natürlich auch noch nebenbei.

 

The History of Iron Maiden Part 1: The Early Days

The History of Iron Maiden Part 1: The Early Days

Zu einer besonders intensiven Geschichtsreise laden IRON MAIDEN mit der DVD “The Early Days” ein. Verteilt auf zwei Datenträger wurde alles aus den Gründerjahren der Band gesammelt, was irgendwie für einen DVD-Release verwertbar schien.

DVD 1 beherbergt mit insgesamt drei Livekonzerten den eher livehaftigen Teil, während es auf der zweiten DVD zusätzlich noch einiges an Dokumentationen und Extras zu entdecken gibt.

 

Iron Maiden – The Number Of The Beast

Iron Maiden – The Number Of The Beast

In der Reihe “Classic Albums” wird die Entstehungsgeschichte verschiedener Alben genauer beleuchtet, die man gemeinhin als “Klassiker” bezeichnet – wie z.B. JUDAS PRIEST »British Steel«, DEF LEPPARD »Hysteria«, oder eben IRON MAIDEN »The Number Of The Beast«.

Die DVD ist bemüht, eine möglichst umfassende Übersicht über die Entstehungsgeschichte des Albums zu geben und beleuchtet auch noch einmal den Werdegang der Band bis kurz nach dem Erscheinen von »The Number Of The Beast«; eine durchaus notwendige Vorgehensweise, war doch dieses Album das erste mit Bruce “Air Raid Siren” Dickinson am Mikrophon.

 

Iron Maiden – A Real Live One

Iron Maiden – A Real Live One

Eine weiteres Kapitel in der Geschichte des Metal wurde geschlossen. Nicht nur Rob Halford ließ nach nunmehr 20 Jahren JUDAS PRIEST hinter sich, auch IRON MAIDEN stehen nach  Beendigung ihrer aktuellen Tour zumindest vorerst ohne Sänger da. Nach 10 Jahren und 7 Studialben  beschloß Bruce Dickinson, der ja schon 1990 recht großen Erfolg mit seinem ersten Solo-Album hatte,  sich von dem Rest der Band zu trennen und von nun an auf eigenen Füßen zu wandeln.