andreas michael thul

Musik & Technik


Schlagwort: Windows Vista

aeroCMD: transparency for the Windows command prompt

aeroCMD: transparency for the Windows command prompt

aeroCMD enables transparency for your Windows command prompt:

Inspired by the AutoIt-application “Glass CMD“, the basic idea behind aeroCMD was to do the same thing without the overhead of a scripting system running in the background. There’s already a pure C++ application called “Glassy” out there, but according to it’s description it works on 32bit CMD.exe only.

aeroCMD is a lightweight (48kb) application that works with both, 32bit and 64bit CMD.exe.

 

Nicht-Domänen-Rechner remote herunterfahren

In einer Domäne ist es recht einfach, einen Rechner remote heruterzufahren. Einfach an der Kommandozeile

shutdown -s -t 0 -m \\HerunterzufahrenderRechner

eingeben und sofern der ausführende Benutzer innerhalb der Domäne die benötigten Rechte hat, führt der angegebene Rechner den Befehl klaglos aus.

Nicht so trivial ist das Szenario bei Rechnern im z.B. heimischen Umfeld, wo nur selten eine zentrale Benutzerverwaltung aktiv sein dürfte:

shutdown -s -t 0 -m \\HerunterzufahrenderRechner
 HerunterzufahrenderRechner: Zugriff verweigert(5)

Als ersten Lösungsansatz stößt man meistens auf den Hinweis, sich zuerst mittels einer administrativen Netzerkverbindung gegenüber dem herunterfahrenden Rechner zu authentifizieren, wofür sich z.B.

 

Extended Partitions unter Vista

Extended Partitions unter Vista

Schon zu seligen DOS-Zeiten war meine Platte gevierteilt: 1x System, 1x Temp, 1x Daten und 1x Games. Das System war hierbei in einer primären Partition untergebracht, die restlichen als logische Laufwerke in einer erweiterten Partition angelegt.

Nachdem die Datenträgerverwaltung von Vista glücklicherweise noch immer mittels Rechtsklick auf ‘Computer’ und ‘Verwalten’ zu finden ist, geht’s ans Einrichten: die ersten 3 Partitionen kann man – wie auch immer man klickt – nur als primäre Partitionen anlegen, die 4.

 

Diskettenlaufwerk unter falschem Buchstaben

Nicht nur die Festplattenverwaltung von Vista führt zum Nachdenken, auch die Tatsache, daß das Diskettenlaufwerk, das schon seit Urzeiten (zur Erinnerung: Mensch und Gewohnheitstier) als Laufwerk “A:” im System vorhanden war, unter Vista plötzlich “B:” heißt.

Ein ernster Blick über die Computerverwaltung bringt leider keine sinnvollen Erkenntnisse – und somit bleibt nur die Suche nach alternativen Heilmethoden:

In der Registry gibt es den Schlüssel “HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\MountedDevices” – ein Hinweis darauf, daß unter Unix mittels “mount” eine Lösungsversuch möglich wäre – und siehe da, auch unter Windows gibt es was ähnliches, nur heißt es hier “mountvol.exe”.