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Also doch …
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Seit einigen Wochen verliert mein Nexus 4 unter Android “Lollipop” 5.1.1 (LMY47V) sporadisch die Datenverbindung: Mobildaten werden weder verschickt noch empfangen und statt dem “E” ist neben den Empfangsbalken in der Statusleiste nur noch ein “!” zu sehen.
Ab- und wieder Anschalten der Datenverbindung hilft i.d.R. als Workaround, genauso wie das Wechseln in den Flugmodus. Das Phänomen tritt auch gelegentlich beim Deaktivieren des WiFi auf, genauso wie sporadisch nach Telefonaten.
Die Lösungssuche führte zu dem Thread “Nexus 5 - Android 5.1 - Intermittent data connection issue” in den Google-Produktforen, der eigentlich für Nexus 5 gedacht ist, in dem sich auch mehrere Nexus 4-Benutzer mit dem gleichen Problem gemeldet haben.
Laut den meisten Beobachtungen (die sich auch mit meinen decken) war das Problem sowohl unter 5.0 bzw. 5.0.1 noch nicht existent und hat erst mit 5.1 Einzug gehalten. Eine Lösung ist aktuell nicht in Sicht, weder SIM tauschen noch APN zurücksetzen oder ähnliches hat geholfen - lediglich nach einem manuellen Flashen des 5.0.1 Factory Images (LRX22C ohne anschließendes Update) funktioniert die Datenverbindung wieder zuverlässig.
WordPress bietet standardmäßig keine Möglichkeit, Kommentare zwischen verschiedenenen Beiträgen (und / oder Seiten) zu verschieben. Gerade für einmalig durchzuführende Aufräum- oder Umbauarbeiten macht es allerdings auch wenig Sinn, sich auf die Suche nach einem zuverlässigen und vertrauenswürdigem Plugin zu begeben, da die Aufgabe auch mit einigen wenigen SQL-Statements zu erledigen ist.
Zunächt müssen die IDs der beiden Beiträge ermittelt werden, zwischen denen verschoben werden soll. Wer das nicht direkt in der Datenbank erledigen will, kann auch die WordPress-Oberfläche zu Rate ziehen: einfach beim jeweiligen Artikel auf “Bearbeiten” klicken und die ID aus der URL entnehmen, z.B. “/wp-admin/post.php?post=3527&action=edit”.
Dann können die Kommentare verschoben werden:
UPDATE wp_comments SET comment_post_id = <neue_ID> WHERE comment_post_id = <alte_ID>;
Anschließend muß noch die Anzahl der zu einem Beitrag vorhandenen Kommentare korrigiert werden, was nach zwei weiteren SQL-Befehlen erledig ist:
UPDATE wp_posts SET comment_count = 0 WHERE ID = <alte_ID>;
UPDATE wp_posts SET comment_count = (SELECT COUNT(*) FROM wp_comments WHERE comment_post_ID = <neue_ID> AND comment_approved = 1) WHERE ID = <neue_ID>;
Nach der Verschiebung sind mit dem alten Beitrag keinerlei Kommentare mehr verknüpft, weshalb hier die Anzahl direkt auf “0” gesetzt werden kann. Für den neuen Beitrag ist die Anzahl der Kommentare zu ermitteln, wobei für die Spate “comment_count” nur die tatsächlich genehmigten Kommentare gezählt werden dürfen.
Fast überall ge-hype-d, ist Battle Beasts “Battle Beast” leider mehr Schein als Sein:
Man nehme die Pretty Maids, kombiniere diese mit Lee Aaron, hier und da ein paar A.S.A.P.-Keyboards oder Judas Priest-Riffs und fertig ist der Retro-Metal.
Das Ergebnis klingt beim ersten Durchgang gefällig, mit jeder weiteren Runde wird allerdings immer offensichtlicher, daß es an allen Ecken und Enden an Originalität mangelt. Zu vieles hat man bei anderen Interpreten schon besser (oder manchmal auch schlechter) gehört, eigene Ideen sind rar gesät.
Letzendlich bewirkt “Battle Beast” aber doch etwas Gutes: spätestens nach dem dritten Durchlauf wird die Scheibe ins Regal verbannt und stattdessen die Originale hervorgekramt und ausgiebig gehuldigt.