Der angeschlagene Playmobil-Konzern versucht es mal wieder mit DFB-Figürchen. Bleibt nur zu hoffen, daß der Absatz besser läuft, als beim letzten Mal.
Schön fand ich die Idee (eines Kunden?), passend zum Austragungsort vorne einen Cowboy zu dekorieren.
Seit der Umstellung von WordPress läuft das Autoren-Archiv des Blogs weiterhin unter der von WordPress verwendeten “/authors”-URL.
In jedem Beitrag ist im Front Matter der Wert “author” gesetzt und dieser in der “hugo.toml” als eigene Taxonomie definiert:
---
title: 'title'
slug: 'slug'
date: 9999-12-31 00:00:00
author: andreas
draft: true
tag:
---
text
...
[taxonomies]
txauthor = 'author'
...
Da es sich (bis auf wenige Beiträge) um ein deutschsprachiges Blog handelt und ich auch schon einige andere beim Umzug übernommene Dinge über Bord geworfen habe, sollte auch das Autoren-Archiv nach “/autor” umziehen.
Die einfachste Lösung wäre sicherlich, die Taxonomie selbst von “author” in “autor” umzubenennen. Da sich aus dem Namen der Taxonomie aber auch Variablen (z.B. “.Params.Author”) ableiten, wollte ich die Verwendung eines deutschen Begriffs - und auch das Mixen von deutschen und englischen Begriffen - im Front Matter vermeiden und an dieser Stelle beim englischen “author” bleiben.
Der erste (nur teilweise funktionierende Ansatz) war das Setzen eines Permalinks für die Taxonomie in der Permalinks-Sektion der “hugo.toml”:
...
[taxonomies]
txauthor = 'author'
...
[permalinks]
author = '/autor/:slug'
...
Nach dieser Änderung wurden die einzelnen Autorenseiten zwar wie gewünscht unter z.B. “/autor/andreas/” angelegt, die Autoren-Übersicht wurde aber weiterhin unter “/author” erzeugt.
Ein erster (funktionierender) Lösungsansatz war das Anlegen einer “_index.md”-Datei im neu erstellten Verzeichnis “/content/author/” mit folgendem Inhalt:
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url: '/autor/'
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Dies funktioniert zwar, aber das Anlegen des zusätzlichen Verzeichnisses mitsamt Datei zum Umbiegen der URL ist irgendwie unschön und verteilt die Definition der zu erstellenden URLs auf verschiedene Stellen, was sicherlich irgendwann einmal beim Thema “Wartbarkeit” Kopfzerbrechen bereitet.
Eine elegantere Lösung fand sich im Beitrag Taxonomy terms page permalink - how to change it? des Hugo-Forums - eine getrennte Angabe des Definition eines Permalinks für den Bereich “taxonomy” und “term”:
...
[taxonomies]
txauthor = 'author'
...
[permalinks]
...
[permalinks.taxonomy]
author = '/autor/'
[permalinks.term]
author = '/autor/:slug'
...
Damit funktioniert das Erzeugen der Taxonomie-Übersicht an der richtigen Stelle, es muß keine zusätzliche Datei mitsamt Verzeichnis angelegt werden und die komplette Permalink-Konfiguration bleibt in der “hugo.toml”.
Genauso wie andere Kennwörter kann auch das Kennwort einer verschlüsselten LVM-Partition geändert werden.
Wer sich den Partitionsnamen nicht vom Startbildschirm abschreiben (oder merken) möchte, kann diesen in der Datei “/etc/crypttab” nachschlagen:
$ cat /etc/crypttab
nvme0n1p3_crypt UUID=c5a***514 none luks,discard,x-initrd.attach
Die Zuordnung der UUID zum Partitionsnamen ergibt sich aus dem Devicetree:
$ ls -l /dev/disk/by-uuid/c5a***514
lrwxrwxrwx 1 root root 15 6. Jun 17:58 /dev/disk/by-uuid/c5a***514 -> ../../nvme0n1p3
Das Ändern des Kennwortes erfolgt mit Hilfe von “cryptsetup”, entweder in zwei Schritten (Hinzufügen und Löschen) oder in einem Schritt (direkte Änderung).
Zuerst wird entweder ein neuer Schlüssel hinzugefügt und anschließend der alte gelöscht:
$ sudo cryptsetup luksAddKey /dev/nvme0n1p3
Geben Sie irgendeine bestehende Passphrase ein:
Geben Sie die neue Passphrase für das Schlüsselfach ein:
Passphrase bestätigen:
$ sudo cryptsetup luksRemoveKey /dev/nvme0n1p3
Geben Sie die zu löschende Passphrase ein:
oder alternativ der bestehende Schlüssel direkt geändert:
$ sudo cryptsetup luksChangeKey /dev/nvme0n1p3
...
Eine Ausgabe, daß die Aktion erfolgreich war, wird von cryptsetup nicht explizit zurückgeliefert - es gilt das Motto “No news is good news”.
Vor dem nächsten Neustart sollte sichergestellt werden, daß mindestens ein Schlüssel für die Bootpartition existiert, da sonst ein Systemstart nicht mehr möglich ist.
Hierzu kann die Funktion “luksDump” con cryptsetup verwendet werden:
$ sudo cryptsetup luksDump /dev/nvme0n1p3
LUKS header information
...
Keyslots:
0: luks2
...
Sofern in der Kategorie “Keyslots” mindestens ein Eintrag vorhanden ist, passt alles.

