Fifth Angel – The Third Secret

Mit „The Third Secret“ melden sich FIFTH ANGEL zurück, eine Band, die mit ihrem selbstbetitelten Debutalbum sowie dem minimal schwächeren Nachfolger „Time Will Tell“ vor rund 30 Jahren beeindruckend auf sich aufmerksam machte und dann in der Versenkung verschwand.

Die Veröffentlichung fügt sich nahtlos in die aktuell grassierende Revival-Welle ein und da mit John Macko und Ken Mary auch zumindest ein Teil der Originalbesetzung am Werk ist, weckt das vorab von der Fachpresse bereits ausgiebigst bejubelte Album einiges an Erwartungen.

Wahrscheinlich ist dieser Vorabhype mit daran schuld, daß der erste Durchlauf trotz eines durchaus respektablen Albums enttäuscht, denn FIFTH ANGEL schaffen es auf „The Third Secret“ nur punktuell, an frühere Glanztaten heranzureichen.

An der handwerklichen Qualität gibt es hierbei nur wenig zu meckern. Das etwas düsterer ausfallende Gesamtbild passt, es fehlen aber über weite Strecken die magischen Momente, welche die beiden Vorgänger so besonders gemacht haben. Vor allem der Wechsel im Gesang (Originalsänger Ted Pilot ist nicht mehr mit von der Partie) wirkt sich deutlich aus, denn Neuzugang Kendall Bechtel liefert zwar über weite Strecken eine gute Leistung ab, kommt mit seinem etwas agressiveren Gesangsstil aber mehr als einmal an seine Grenzen bzw. überschreitet diese hörbar.

FIFTH ANGEL haben mit „The Third Secret“ letztendlich ein gutes, aber leider kein herausragendes Album abgeliefert. Würde nicht der bekannte Bandname auf dem Cover stehen, wäre fraglich, ob das Album nicht einfach ziemlich unbeachtet in den Regalen liegen würde. So reicht es zumindest für ein paar Durchläufe, bevor man doch lieber wieder die alten FIFTH ANGEL-Scheiben hervorkramt.

 

Uriah Heep – Living The Dream

Mit „Living The Dream“ präsentieren URIAH HEEP im 48. Jahr der Bandgeschichte (auch wenn nur noch Mick Box von der ursprünglichen Besetzung mit an Bord ist) ihr 25. Studioalbum und während im Laufe der Jahe das ein oder andere Mal lediglich Durchschnittskost („Equator“ anyone? ) geboten wurde, lassen es die fünf Herren diesmal so richtig krachen.

Wer auch immer die Idee hatte, Phil Lanzon auf „Living The Dream“ von der Kette zu lassen, lag damit goldrichtig. Sein Hammond-Spiel verleiht dem Großteil der Nummern den entscheidenden Drive und lässt die Band so frisch und unverbraucht klingen, daß sich ein „Aha“-Effekt ähnlich wie seinerzeit beim Erscheinen von „Sea Of Light“ einstellt.

Dazu trägt auch die über weite Strecken gesteigerte Songlänge bei, welche zwar an einigen wenigen Stellen einen Umweg zu viel benötigt, um auf den Punkt zu kommen, auf der anderen Seite aber Songs wie dem grandiosen „Rocks In The Road“ genau die Zeit gibt, sich langsam zu entfalten und einen Spannungsbogen aufzubauen.

Natürlich wurden mit „AaAaAaAaAAAaaa“-Gesängen und WahWah-Gitarren auch wieder die URIAH HEEP-typischen Trademarks eingebaut, so daß der Fan auch bekommt, was er erwartet. Dazu brilliert neben Phil Lanzon auch der nicht mehr ganz so neue Sänger Bernie Shaw, der beweist, daß er zumindest im Studio noch gut bei Stimme ist.

Es bleibt zu hoffen, daß einige (viele!) der neuen Nummern auch den Weg in die Setlist der kommenden Tour finden und nicht wie bei manch anderer Band nur ein oder zwei Songs als Alibi-Elemente zwischen den Klassikern, die man leider schon seit Jahren auswenig kennt, versteckt werden.

 

SanDisk Ultra Fit 16 GB – Finger weg …

Der Stick ist klein und schnell – und wird leider im Betrieb so heiß, daß man ihn nach wenigen Minuten im USB-Slot nicht mehr länger als unbedingt nötig festhalten möchte.

Für die USB-Buchsen kann das jedenfalls auch nicht wirklich gut sein …

 

symList – clickable function list for Sublime Text

Unlike UltraEdit, Sublime Text doesn’t offer a clickable functions list for mouse based code navigation.

symList is a quick & dirty workaround for Sublime Text which displays the builtin symbols list for the current document as a dedicated column on the right side of the editor screen. Weiterlesen

 

Jon Oliva’s Pain 2005-10-07 Bildergalerie

Jon Oliva’s Pain am 07. Oktober 2005 im Colos-Saal in Aschaffenburg