Die Landtagswahl im März wirft ihre Plakate voraus und dort, wo sich langsam aber sicher die ersten Pflanzen sich in Richtung Sonne recken, werden Sie gleich wieder von Plakatwänden beschattet.
Mehr Fragen als Antworten liefert das Wahlplakat “Miss Mut statt Missmut.” der FDP-Kandidatin Daniela Schmitt:
Mut für was? Der Untertitel “Die Kraft, die es braucht” hilft auch nicht wirklich weiter und daß der Mut gebraucht wird, um “Jetzt schon per Brief wählen”, wird es wohl auch nicht sein. Vielleicht stand ja noch was Erhellendes links unten im Kleingedruckten, aber das ist im Vorbeifahren unmöglich zu erkennen.
Gibt’s irgendwo den Erklärbärtext der zuständigen Marketingagentur?
Folgende Anzeige von Borland für den “Resource Workshop” habe ich beim Aufräumen gefunden:
Mich würden Zahlen interessieren, wie viele Leute das Design von Borland tatsächlich als attraktiver als das originale Windows-Design empfunden haben. Der Grundgedanke, etwas mehr Farbe in die Dialoge zu bringen, war sicherlich nicht falsch. Mir persönlich waren aber die Icons immer einen Tick zu groß und das Design insgesamt deutlich zu bunt.
In Outlook können einzelne Nachrichten im msg-Format abgespeichert und so z.B. auch im Dateisystem abgelegt werden. Leider stellt man spätestens beim Öffnen fest, daß die Dateien im Binärformat vorliegen und man Outlook benötigt, um die Inhalte lesen zu können.
Hier kommt das Perl-Modul “Email::Outlook::Message” ins Spiel, welches neben einer Bibliothek zur Verarbeitung der Dateien auch das Kommandozeilenprogramm “msgconvert” mitbringt, mit dessen Hilfe auch ohne Perl-Kenntnisse die von Outlook gespeicherten Dateien ins RFC822-Format gewandelt werden können.
Unter Debian wird das Paket “libemail-outlook-message-perl” installiert, dann kann mittels
$ msgconvert test.msg
eine unter dem Dateinamen “test.msg” abgelegte Nachricht konvertiert werden. Sofern keine entsprechende Option gesetzt wurde, wird der exportierbare Inhalt unter dem Quell-Dateinamen mit der Endung “.eml” gespeichert.

