Eurovision Song Contest 2019

Auch wenn Lordi 2006 den Wettbewerb gewonnen haben, glänzt der Eurovision Song Contest nicht unbedingt mit besonders rockigen Beiträgen. Ab und an ist dann aber doch ein metallischer Ton zu hören …

So hatten nicht nur die isländischen Teilnehmer von Hatari über weite Strecken alle Regler auf 10, auch Madonna erinnerte als Pausenact an Rob Halford vor rund 10 Jahren: verpackt in eine Mischung aus Leder und Metall, gesanglich vor allem in den Höhen nicht sonderlich treffsicher und man hatte permanent Angst, daß der nächste Schritt auf der Treppe kein gutes Ende nimmt. Last but not least hatten dann Griechenland für die Punktevergabe Gus G. ins Studio geschickt, um die Wertung(en) der griechischen Jury zu verkünden.

Die persönliche Favoriten-Liste sieht allerdings etwas anders als das offizielle Ergebnis aus:

  1. Nevena Božovic – „Kruna“ (Serbien, Platz 17)
  2. Leonora – „Love Is Forever“ (Dänemark, Platz 12)
  3. KEiiNO – „Spirit In The Sky“ (Norwegen, Platz 5)
  4. Hatari – „Hatrið mun sigra“ (Island, Platz 10)
  5. Kate Miller-Heidke – „Zero Gravity“ (Australien, Platz 9)
  6. Sergey Lazarev – „Scream“ (Russland, Platz 3)
  7. Serhat – „Say Na Na Na“ (San Marino, Platz 20)
  8. Zala Kralj & Gašper Šantl – „Sebi“ (Slowenien, Platz 13)
  9. Tamara Todevska – „Proud“ (Nordmazedonien, Platz 8)
  10. Kobi Marimi – „Home“ (Israel, Platz 23)

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