Schlagwort: Eurovision Song Contest

Eurovision 2022

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Gerade läuft die wie immer viel zu lange Abstimmungsrunde des Eurovision Song Contests. Der ideale Zeitpunkt, um meine fünf Favoriten des heutigen Abends in Auftrittsreihenfolge zu posten, bevor mir Europa erklärt, daß ich (wie immer) komplett falsch liege.

Nachtrag 15.Mai 2022:

Wie die ergänzten offiziellen Plazierungen zeigen, lag ich zumindest bei 2/5 meiner Favoriten nicht total daneben.

Schade fand ich den letzten Platz für Deutschland, denn der Beitrag war 2022 ausnahmsweise musikalisch gut und ausnahmsweise auch nicht peinlich. Auch für Sam Ryder und die BBC tut mir das Endergebnis leid  - offensichtlich hatte man nach vielen Jahren der Irrwege einen brauchbaren Beitrag, mit dem man in Nicht-Kriegszeiten auch mit an Sicheheit grenzender Wahrscheinlichkeit gewonnen hätte. Warum das Po-Gewackele aus Spanien auf Platz 3 gelandet ist, ist mir genauso schleierhaft wie die 0 Punkte aus der Publikumswertung für Marius Bear - als Teil des Soundtracks eines Herzschmerzfilms hätte der Song sicherlich sein Publikum gefunden.


Hörenswert #20: Yohanna - I Miss You

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Internationale Aufmerksamkeit zog  Yohanna mit dem zweiten Platz für Island beim Eurovision Song Contest 2009 auf sich. Der ESC-Beitrag "Is It True?" fehlt auf der ursprünglich 2008 veröffentlichten Version von "Butterflies and Elvis" und wurde erst 2009 auf der schwedischen Albumversion nachgereicht.


Hörenswert #18: Blind Channel - Dark Side

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Auch wenn die italienische Band Måneskin mit der GLAM-Rock-Nummer "Zitti E Buoni" den Eurovision Song Contest 2021 gewonnen hat, war die finnische Band BLIND CHANNEL mein Favorit im Wettbewerb.


Eurovision Song Contest 2019

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Auch wenn Lordi 2006 den Wettbewerb gewonnen haben, glänzt der Eurovision Song Contest nicht unbedingt mit besonders rockigen Beiträgen. Ab und an ist dann aber doch ein metallischer Ton zu hören ...

So hatten nicht nur die isländischen Teilnehmer von Hatari über weite Strecken alle Regler auf 10, auch Madonna erinnerte als Pausenact an Rob Halford vor rund 10 Jahren: verpackt in eine Mischung aus Leder und Metall, gesanglich vor allem in den Höhen nicht sonderlich treffsicher und man hatte permanent Angst, daß der nächste Schritt auf der Treppe kein gutes Ende nimmt. Last but not least hatten dann Griechenland für die Punktevergabe Gus G. ins Studio geschickt, um die Wertung(en) der griechischen Jury zu verkünden.

Die persönliche Favoriten-Liste sieht allerdings etwas anders als das offizielle Ergebnis aus:

  1. Nevena Božovic - "Kruna" (Serbien, Platz 17)
  2. Leonora - "Love Is Forever" (Dänemark, Platz 12)
  3. KEiiNO - "Spirit In The Sky" (Norwegen, Platz 5)
  4. Hatari - "Hatrið mun sigra" (Island, Platz 10)
  5. Kate Miller-Heidke - "Zero Gravity" (Australien, Platz 9)
  6. Sergey Lazarev - "Scream" (Russland, Platz 3)
  7. Serhat - "Say Na Na Na" (San Marino, Platz 20)
  8. Zala Kralj & Gašper Šantl - "Sebi" (Slowenien, Platz 13)
  9. Tamara Todevska - "Proud" (Nordmazedonien, Platz 8)
  10. Kobi Marimi - "Home" (Israel, Platz 23)