
Leider fehlt das genaue Datum der Aufnahme, aber Black Sabbath haben nach dem Ausstieg von Sänger Ozzy Osbourne mit dem Titelsong des ersten gemeinsamen Albums mit “Ersatzmann” Ronnie James Dio gleich einen absoluten Klassiker am Start: “Heaven and Hell”.
Der Song wurde zu einem Dauergast in der Setlist von DIO und war auch namensgebend für die spätere Reunion des “Heaven and Hell”-Lineups.
Snapshots sind eine tolle Sache: einen Snapshot erstellen, etwas ausprobieren und entweder wird das Ergebnis für die Ewigkeit konserviert (indem der Snapshot dauerhaft in die virtuelle Maschine übernommen wird) oder es geht zurück auf den Stand des Snapshots, weil man die Änderung nicht behalten möchte.
Da Snapshots sowohl Speicherplatz benötigen als auch Leistung kosten sollte darauf geachtet werden, sie lediglich temporär einzusetzen.
Hier ein an manchen Stellen vereinfachter Erklärungsversuch, die verwendeten Farben bedeuten folgendes:
Ausgangsszenario
Eine virtuelle Maschine speichert ihre Festplatte in einer Datei “Festplatte” (dazu kommt noch die ein oder andere Verwaltungsdatei, diese sind aber für die Betrachtung unerheblich). Diese Festplatte ist in viele Blöcke einer festen Größe unterteilt, in der die Daten liegen.
Diese Datei hat eine maximale Größe, welche der für die Festplatte festgelegten Kapazität entspricht. Sämliche Lese- und Schreibzugriffe finden innerhalb der Datei “Festplatte” statt.
Glücklicherweise ohne jegliches “Supergroup”-Marketinggeschwafel kommt die Veröffentlichdung von Smith/Kotzen aus, dem gemeinsamen Projekt von Adrian Smith und Richie Kotzen.
Das Album wurde von den beiden weitestgehend im Alleingang aufgenommen, sogar für das Schlagzeug wurde nur bei einigen wenigen Songs auf “externe” Hilfe zurückgegriffen.