Schlagwort: Uriah Heep

Uriah Heep – Living The Dream

Uriah Heep – Living The Dream

Mit „Living The Dream“ präsentieren URIAH HEEP im 48. Jahr der Bandgeschichte (auch wenn nur noch Mick Box von der ursprünglichen Besetzung mit an Bord ist) ihr 25. Studioalbum und während im Laufe der Jahe das ein oder andere Mal lediglich Durchschnittskost („Equator“ anyone? ) geboten wurde, lassen es die fünf Herren diesmal so richtig krachen.

Wer auch immer die Idee hatte, Phil Lanzon auf „Living The Dream“ von der Kette zu lassen, lag damit goldrichtig.

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Uriah Heep 2005-12-17 Bildergalerie

Uriah Heep 2005-12-17 Bildergalerie

Uriah Heep am 17. Dezember 2005 in der Halle 101 in Speyer

 

Uriah Heep – Handschütteln gegen Bezahlung

Uriah Heep – Handschütteln gegen Bezahlung

URIAH HEEP wirken immer wie die sympathische, Fan-freundliche Band von nebenan. Umso erstaunlicher ist, was es bei Konzerten neuerdings am Merchandise-Stand gibt:

Zum „Schnäppchenpreis“ von 75 Euro darf der willige Fan, der bereits eine Eintrittskarte für das Konzert gelöst hat, ein Upgrade zum „Meet & Greet“ erwerben, das folgende „Leistungen“ beinhaltet: VIP-Pass,  Litographic „Into the wild“-URIAH HEEP-Logo, Autograph card, MEET & GREET aftershow with the band und last but not least ein Foto with URIAH HEEP.

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Uriah Heep / SheSays 2007-12-15

Alle Jahre wieder kommt nicht nur das Christkind in die heimischen Stuben, auch URIAH HEEP packen in der Vorweihnachtszeit die Koffer und gehen auf Tour. Als besonderes Schmankerl gibt es diesmal nicht nur den Ersatz für Lee Kerslake zu bewundern, es werden auch ein paar Songs aus dem voraussichtlich im März 2008 erscheinenden, längst überfälligen Studio-Output „Wake The Sleeper“ vorgestellt.

SHESAYS

Als Support haben URIAH HEEP die österreichische Band SHESAYS eingepackt, die zumindest laut Info auf der bandeigenen Website auch schon mit Alice Cooper, DEEP PURPLE und Bryan Adams auf Tour waren.

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Uriah Heep / Regicide / Turbolilihip 2005-12-17

Turbolilihip

Warum eine reine Coverband wie TURBOLILIHIP als Opener für einen solchen Abend gebucht wird, ist schleierhaft. Sicherlich, die durchaus eigenwilligen Interpretationen mehr oder minder bekannter Songs sind musikalisch kompetent und interessant umgestrickt, trotzdem wirkt der Auftritt einfach zu unprofessionell und stadtfestkompatibel, um richtig Laune zu machen. Der Versuch der Frontmädels, sexy zu sein wirkt einfach nur „Vielleicht hätten sie jemanden fragen sollen, der sich damit auskennt“ und Frontmann Andy Schliep, stimmlich gut bei der Sache, sollte – wenn er einen Song lang nix zu tun hat – lieber die Bühne verlassen, statt als unnötige Deko am vorderen(!) Bühnenrand rumzustehen.

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