"Unser Freund Flipper, gleich wird er kommen, jeder liebt ihn, den klugen Delphin" - wer erinnert sich nicht mehr daran. Diese Melodie summend legte ich die CD ein und harrte der Töne, die da auf mich zukamen. Tja, um’s kurz und schmerzlos zu machen, statt Altbekanntem vernahm ich eine recht eigenartige Story in der Art von “Nirvana wechseln den Sänger aus, brechen in den Proberaum von M.O.D. ein ,schauen sich ein Video gemeinsam mit den Jungs von Suckspeed an, gehen anschließend zu einem Sodom-Konzert und trinken dort ein paar Bier mit Lemmy.” - So seltsam wie diese Kritik.
Annehmbar (07/20 Punkte)
Aus den beiden Demos der mir bisher unbekannten Formation Graaf läßt sich einiges schließen:
Woran erkennt man eigentlich “Metal Made In Germany”?? Wenn ich ehrlich bin, muß ich zugeben, daß auch ich diese Frage nicht beantworten kann. Irgendwie muß das rein instinktiv laufen, denn noch bevor ich in das Booklet geschaut habe war mir klar - die Band kommt aus der “guten, alten” BR-D-DR.
Tut mir leid, aber mich konnte der Groove überhaupt nicht infizieren. So unnötig wie ein kleines Steak (oder wie war das ??).
Zum Hammer vom guten alten Jack fällt mir eigentlich nur eins ein: “Ei sinn mer luschdisch, ei sinn mer froh, mer mache Pardi-Rock, ei guck eh mol do!”