Schlagwort: Underground Empire 7

Mason – Big Illusion

Mason – Big Illusion

Erinnert Ihr Euch auch noch an die Momente, als im Fernsehen die gute, alte Sissy-Trilogie zum
dreihundertfüfundvierzigsten Male wiederholt wurde? Wer hat sich nicht über Mami oder Omi lustig gemacht, die beim Betrachten dieser schönen Schmalztrief-Filme in Tränen der Rührung
ausbrachen? Ich schon, und das wurde mir kürzlich zum Verhängnis.

Als ich nämlich beim Hören von MASONs „Big Illusion“ die Tränen nicht mehr halten konnte, hatte Omi endlich die lang ersehnte Chance zur Rache.

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Asgard – Asgard

Einen ziemlich lieblos gemachten Eindruck mach die „Demo“-Demo von Asgard auf mich. Unbetitelt, in einer normalen Tapehülle, ohne Cover, Texte oder Auflistung der „Mitwirkenden“ – da bleibt außer der Kassette an sich nicht mehr viel übrig. Nur die Namen der Songs wurden auf dem Tape verewigt. Also hilft nur noch ein Blick ins Info. Bei „Demo“ handelt es sich um die erste Demo von ASGARD, die im Juni 1992 aufgenommen wurde.

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Mortal Terror – The Cognitive Triad

Mortal Terror – The Cognitive Triad

Die Hann Mündener Band MORTAL TERROR geht mit „The Cognitive Triad“ nun auch schon in die vierte Runde ihres Demodaseins. Die Demo kommt, genau so wie schon die letzte mit Farbcover, Bandphoto und auch Texten daher (zwar alles nur Photokopien, aber immerhin), so das es eigentlich in dieser Hinsicht nichts zu meckern geben sollte. Desweiteren wurde noch ein Zeitungsartikel mitgeliefert, auf den ich gleich nochmal zu sprechen komme.

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Ozzy Osbourne – Live & Loud

Ozzy Osbourne – Live & Loud

Ein ungewöhnliches Live-Album von wohl einem der herausragendsten „Sänger“, die die Metal-Welt je bevölkerten. Schon das Intro ist ziemlich geil gemacht (Originalzitat Stefan: „Ich hann gemännt, mei CD-Player weer kabutt…..“) – ein Zusammenschnitt der Höhepunkte und Refrains der auf dieser Platte enthaltenen Songs.

In den darauf folgenden ca. 2 Stunden bekommt man dann all das geboten, was man von OZZY erwartet: sowohl Songs aus seiner BLACK SABBATH-Ära („Paranoid“, …), Evergreens („Mr.

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Birgil Kills Straight – Flight Of The Beagle

Birgil Kills Straight – Flight Of The Beagle

Der Phantasie mancher Menschen scheint einfach keine Grenze gesetzt zu sein, zumindest wenn es darum geht, sich einen besonders ausgefallen Bandnamen aus den Fingern zu saugen. Und so landete die Band dann wahrscheinlich beim achten oder neunten Finger bei obigem Namen und erhält (zumindest von meiner Seite) den Preis für den originellsten Bandnamen in dieser Ausgabe. Nachdem ich es dann endlich geschafft hatte, den Namen fehlerlos zu lesen und auch wieder zu tippen, wanderten meine Finger zur PLAY-Taste (ABSPIEL-Knopf – für die Deutschfanatiker unter euch).

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