Schlagwort: Arch Linux

Raspberry Pi Streamingclient Systemaktualisierung

Nach einer Systemaktualisierung des Raspberry Pi Streamingclients mittels

[root@alarmpi ~]# pacman -Syu

sah im ersten Moment alles gut aus: das Update lief durch, „systemctl –failed“ offenbarte keine neuen Baustellen und auch der zwischenzeitlich abtürzende gmrender-resurrect lief wieder wie geplant.

Ein Problem zeigte sich allerdings beim Abspielen des ersten Audio-Tracks: die Lautsprecher blieben stumm und „aplay -l“ lieferte mit

[root@alarmpi ~]# aplay -l
aplay: device_list:268: no soundcards found...

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Arch Linux als virtuelle Maschine unter Windows 7

Arch Linux als virtuelle Maschine unter Windows 7

So lobenswert die Stabilität von Debian im Serverbetrieb ist, für „das kleine Experiment zwischendurch“ sind manche Programme in den offiziellen Repositories dann doch zu angestaubt. Als Alternative bietet es sich an, eine Sandbox auf Basis einer Rolling Release-Distribution zu installieren, die deutlich näher am Puls der Zeit ist, dafür aber vielleicht in Einzelfällen nicht ganz so fehlerfrei und stabil läuft.

Wer unter Windows 7 sowieso den virtuellen XP-Modus installiert hat, kann dafür die in diesem Fall bereits installierte Virtualisierungsumgebung verwenden.

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Raspberry Pi Streamingclient mit HiFiBerry

Nachdem sich der Streamingclient im Alltag bewährt hat und auch die WiFi-Anbindung problemlos funktioniert, steht als letzter Schritt noch die Verbesserung der über den 3,5″ Klinkenausgang nur mäßigenKlangqualität an. Neben der Wolfson Pi Audio Card, deren Treibersituation weiterhin schwierig bleibt gibt es als Alternative den HiFiBerry, der – ja nach gewählter Ausstattung – den Raspberry Pi auch gleich um zwei Chinchbuchsen erweitert.

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Kernel für die Wolfson Pi Audio Card kompilieren

Kernel für die Wolfson Pi Audio Card kompilieren

Neben dem günstigen Preis für einen fast vollwertigen Computer ist die Anzahl an verfügbaren Erweiterungen ein großer Pluspunkt des Raspberry Pi. Neben zahlreichen Platinen für Bastelprojekte aller Art gibt es auch Soundkarten, die eine Alternative zum eher mäßigen Klang der auf der Hauptplatine angebrachten Kopfhöerbuchse bieten und audiophile Klänge versprechen. In diesem Bereich gibt es im Wesentlichen zwei Konkurrenten: zum einen Hifiberry, das lediglich über Ausgänge verfügt und die Wolfson Audio Card, die zum fast gleichen Preis wie Hifiberry neben den Ausgängen auch noch Eingänge und eingebaute Mikrofone mitliefert.

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WiFi für den Raspberry Pi Streamingclient

Nachdem der Streamingclient seine Arbeit zur vollen Zufriedenheit erledigt, ist sinnvolle Erweiterung, den Raspberry Pi ins Wireless Lan (WLAN, WiFi) zu bringen.

Die einfachste Wahl ist ein Edimax EW-7811Un, der nicht nur für unter 10 Euro (inklusive Versand) erhältlich ist, sondern für den Arch Linux auch gleich die passenden Treiber mitbringt. Der einzige Nachteil des Sticks ist, daß ein Einstecken im eingeschalteten Zustand nicht möglich ist, da der Raspberry Pi beim Einstecken jedesmal reprouzierbar einen Neustart durchführt.

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