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"Eingabeaufforderung hier öffnen" in Windows 7 dauerhaft anzeigen

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Um den Kontext-Menü-Eintrag “Eingabe hier öffnen” bei Ordnern dauerhaft anzuzeigen (also ohne daß jedes Mal die SHIFT-Taste gedrückt werden muß), einfach im Registrierungs-Editor im Pfad “HKEY_CLASSES_ROOT\Directory\shell\cmd” den Eintrag “Extended” löschen.

Wer die gleiche Funktionalität auch für Laufwerke haben möchte, kann den entsprechenden Key im Pfad “HKEY_CLASSES_ROOT\Drive\shell\cmd” entfernen.


Windows 7-Explorer in der Computer-Ansicht starten

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So praktisch der “Explorer”-Button in der Windows 7-Taskleiste auch ist, es ist extrem unpraktisch, daß sich nicht mit einfachen Mitteln konfigurieren lässt, welche Ansicht geöffnet wird.

Wer gerne die “Computer”-Ansicht haben möchte, muß nur mit der rechten Maustaste auf das Icon klicken und dann nochmals mittels Rechtsklick die Eigenschaften des Windows-Explorers aufrufen. Dort dann die Zeile “Ziel” auf folgenden Eintrag ändern:

%windir%\explorer.exe /e,::{20d04fe0-3aea-1069-a2d8-08002b30309d}

ClearType unter Windows 7 abschalten

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Wer die Kantenglättung für Schriften unter Windows 7 nicht nur konfigurieren, sondern komplett deaktiveren will, kann dies auf folgendem Weg tun:

In der Systemsteuerung unter “System” die “Erweiterten Systemeinstellungen” aufrufen und in der Registerkarte “Erweitert” unter “Leistung” den Button “Einstellungen” betätigen.

cleartype

In dem sich nun öffnenden “Leistungsoptionen”-Dialog das Häkchen bei “Kanten der Bildschirmschriftarten verfeinern” herausnehmen und mit “OK” bestätigen.


HP LaserJet 4MP unter Windows 7

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Microsoft scheint tatsächlich langsam aber sicher bei den Druckertreibern aufzuräumen - ein Installationsversuch eines leicht betagten HP LaserJet 4MP (Baujahr 1993) unter Windows 7 förderte auf den ersten Blick keinen passenden Treiber zu Tage.

Glücklicherweise bietet der “Drucker hinzufügen”-Dialog einen Button, der direkt mittels “Windows Update” nach einem passenden Treiber sucht - und voila

der Drucker kann installiert und verwendet werden und muß somit noch ein paar weitere Jährchen auf seine wohlverdiente Rente warten.


Grafikkarten-Lüfterregelung mit RivaTuner

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Zwar ist die Palit GTX260 Sonic 216SP dank des vom Referenzdesign abweichenden Kühlers halbwegs leise, im 2D-Betrieb nervt der Lüfter mit seiner Standardeinstellung von 40% aber trotzdem deutlich mehr, als er eigentlich müsste.

Wird die Lüftergeschwindigkeit mittels RivaTuner auf 25% gedrosselt, so bleibt selbst im Sommer die Core-Temperatur bei normaler Desktop-Arbeit unter 50°C und die Karte ist fast unhörbar - das Problem ist nur, den Lüfter im Bedarfsfall wieder automatisch auf die benötigte Geschwindigkeit zu beschleunigen.

Während bei den älteren RivaTuner-Versionen die Steuerung über den “Launcher” mit Hilfe von Schwellenwerten noch wunderbar funktionierte, tritt bei der neuen Steuerung über den “Scheduler”, bei der Temperaturbereiche angegeben werden, folgendes Verhalten auf:

  • Die Karte wird belastet und die GPU erwärmt sich.

  • Die Temperatur steigt in den nächsthöheren Temperaturbereich, der Lüfter dreht schneller und die GPU-Temperatur sinkt.

  • Die Temperatur sinkt in den nächst niederen Bereich und der Lüfter dreht langsamer.

  • Die Temperatur steigt wieder an und das Spiel beginnt von vorne.

Zwar kann mit Hilfe der “Data sampling period” und “Task freezing period” einem ständigen Hin- und Herschalten etwas entgegenwirkt werden - zur nervenschonenden Funktion sind aber eine Menge Tasks in kleinen Abständen notwendig, was jede Menge Handarbeit und Fehlerquellen bedeutet.

Bei RivaTuner handelt es sich um ein mächtiges Werkzeug, mit dessen Hilfe tiefgreifende Manipulationen möglich sind, die - wenn falsch eingesetzt - durchaus auch zu einer Beschädigung der Hardware führen können!

Glücklicherweise gibt es eine Alternative, denn unter “Low-level sytem tweaks” bietet RivaTuner auch eine direkte, temperaturabhängige Lüftersteuerung.

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