Schlagwort: WordPress

WordPress Kommentar-IP-Adresse anonymisieren

Standardmäßig speichert WordPress neben dem eingegebenen Kommentar auch die IP-Adresse, von welcher der Kommentar übermittelt wurde.

Diese Speicherung lässt sich durch Einsatz eines Filters deaktivieren. In der „functions.php“ des Themes die Zeilen

function replace_comment_author_ip($comment_author_ip) {
	return '127.0.0.1';
}

add_filter('pre_comment_user_ip', 'replace_comment_author_ip');

hinzufügen, damit bei allen neuen Kommentaren statt der tatsächlichen IP-Adresse des Autors die Adresse „localhost“ gespeichert wird.

Sofern bereits Kommentare in der WordPress-Datenbank vorhanden sind, werden diese durch das Hinzufügen des Filters nicht geändert.

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Kommentar-Cookie in WordPress deaktivieren

Standardmäßig setzt WordPress beim Absenden eines Kommentars ein Cookie, welches als Komfortfunktion die eingegebenen Daten (i.d.R. Name und E-Mail-Adresse) des Kommentierenden enthält und fügt diese Daten in allen weiteren Kommentarfeldern als Vorbelegung ein.

Dank der Hooks und Actions in WordPress ist die Deaktivierung des Cookies schnell erledigt:

In der „functions.php“ des Themes die Zeile

remove_action('set_comment_cookies', 'wp_set_comment_cookies');

hinzufügen und schon wird beim Kommentieren kein Cookie mehr gesetzt.

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WordPress, Joomla! und die Sicherheit

Erinnert sich noch jemand an die „Fairy Ultra“-Werbung mit Villarriba und Villabajo?

Zwei fiktive spanische Dörfer, die jeweils nach einer großen Party ihre Pfannen schrubben. Und während die Bewohner von Villabajo (mit herkömmlichem Spülmittel) noch tapfer vor sich hin putzen, wird in Villarriba (die Fairy Ultra nehmen) schon wieder gefeiert.

Der Vergleich hinkt zwar, aber trotzem spiegelt das die Situation der beiden oben genannten Content Management Systeme irgendwie wider:

Am 12.

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Medien zu einem anderen WordPress-Beitrag verschieben

WordPress bietet standardmäßig keine Möglichkeit, einmal hinzugefügte Medien zu einem anderen Beitrag oder Seite zu verschieben und dort anzuhängen. Gerade für einmalig durchzuführende Aufräum- oder Umbauarbeiten macht es wenig Sinn, sich auf die Suche nach einem Plugin zu begeben, da die Aufgabe auch mit einem einzigen SQL-Statements zu erledigen ist.

Zu beachten ist, daß hierbei lediglich die Zuordnung zwischen Medien-Datei und Beitrag geändert wird, am Inhalt der Beiträge ändert sich nichts.

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Texte in der WordPress-Kommentar-Moderationsansicht kürzen

Texte in der WordPress-Kommentar-Moderationsansicht kürzen

Eine automatische Filterung von Kommentaren nach SPAM ist fast unerlässlich, doch leider muss die Liste der als SPAM eingestuften Kommentare von Zeit zu Zeit auf versehentlich dort gelandete echte Kommentare durchsucht werden.

Besonders lästig sind hierbei Kommentare, welche sich durch Einfügen unzähliger Textblöcke über mehrere Bildschirmseiten erstrecken und das Überscrollen zu einer Belastungsprobe für Mausrad und Nerven ausarten lassen.

Einen extrem hilfreichen Code-Schnippsel gibt es im Beitrag „Spam-Kommentar-Ansicht: Texte kürzen“ von Caspar Hübinger, welcher die Texte in der WordPress-Kommentar-Moderationsansicht auf maximal 42 Zeichen begrenzt und somit eine schnelle und effektive Kontrolle ermöglicht.

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