Sollen mehrere PDFs zu einem zusammengefasst werden, so geht dies mit dem frei erhältlichen Ghostscript:
gswin32c.exe -q -dNOPAUSE -dBATCH -sDEVICE=pdfwrite -sOutputFile=Zusammenfassung.pdf Teil1.pdf Teil2.pdf ... Teilx.pdf
Sollen mehrere PDFs zu einem zusammengefasst werden, so geht dies mit dem frei erhältlichen Ghostscript:
gswin32c.exe -q -dNOPAUSE -dBATCH -sDEVICE=pdfwrite -sOutputFile=Zusammenfassung.pdf Teil1.pdf Teil2.pdf ... Teilx.pdf
Ist man hinter die Philosophie gestiegen, ist die Konfiguration von Joomla! gar nicht so schwierig - bis auf einige Details, die sich aus unerfindlichen Gründen immer wieder verstecken.
So zum Beispiel auch das freundliche “Welcome to the Frontpage”, das man wie folgt loswerden kann:
Im Backend unter “Menüs”, “Hauptmenü” den Startseiteneintrag anklicken und rechts das Feld “Systemparameter” aufklappen. Dort “Seitentitel anzeigen” auf “Nein” stellen und speichern.
So nervig es auch ist, daß unter Windows XP der Button für den Ruhezustand im “Computer ausschalten”-Dialog erst nach Drücken der “Shift”-Taste angezeigt wird - im Artikel 893056 der Knowledge Base bietet Microsoft eine Lösung.
Bis zum heutigen Tag ist der Fix für Service Pack 2 allerdings nur auf direkte Nachfrage bei Microsoft erhältlich - eine gute Gelegenheit, mal mit den ausgesprochen hilfsbereiten Mitarbeitern bei Microsoft zu telefonieren, trotzdem aber etwas nervig.
Freundlicherweise wurde der Fix aber in den Service Pack 3 für Windows XP mit integriert, so daß nach Installation nur noch die entsprechenden Änderungen in der Registry (und noch nicht mal ein Reboot) nötig sind:
Regedit starten
Zum Schlüssel ‘HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Policies\Microsoft\Windows’ navigieren
Den Schlüssel ‘System’ anlegen und in diesen wechseln
Den Schlüssel ‘Shutdown’ anlegen und in diesen wechseln
Das DWORD ‘ShowHibernateButton’ mit dem Wert ‘1’ anlegen
Regedit verlassen
Nachdem ich lange Zeit mit einer c’t-Heft-CD-Version von Acronis TrueImage gearbeitet hatte, endeten nach Austausch der PATA durch eine SATA-Platte alle Rücksicherungen mit einem Synchonisierungsfehler. Dieser schien zwar die Funktionsfähigkeit nicht zu beeinträchtigen, es blieb aber ein ungutes Gefühl.
Eine Suche nach Alternativen brachte vor allem die Erkenntnis, daß der Markt relativ klein ist und eine Investition von rund 50 Euro das Minimum darstellt.
Wenn ich aber schon Geld ausgebe, dann soll auch gleich eine schon lange gewünschte Vorgehensweise umgesetzt werden: die Images werden nicht auf dem lokalen Rechner abgelegt sondern direkt über Netzwerk auf das in der Ecke stehende NAS FNS-1000 kopiert - eine Anforderung, die meist weg von der “günstigen” Home- zur teureren Professional-Variante und somit zu einer Ausgabe führt, die für die 1-2 Rücksicherungen / Jahr eindeutig zu hoch ist.
Eine weitere Recherche nach kostenlosen Alternativen blieb weitestgehend erfolglos - die meisten Programme wie z.B. partimage bieten NTFS-Support nur auf experimenteller Basis - womit wir wieder beim unguten Gefühl wären.
So wurde die Idee geboren, unter Verwendung bereits vorhandener Mittel die Sicherung selbst durchzuführen. Als Basis für das Sicherungssystem sollte die sowieso noch neben dem PC liegende Ubuntu-Live-CD her halten, als Werkzeug bietet sich - wie so oft unter Linux - dd an.