Im privaten- oder Hobbybereich nur selten eingesetzt, kann eine Versionsverwaltung auch hier helfen den Überblick zu behalten. Egal, ob der Umfang über eine Hand voll Dateien oder die Skriptlänge über eine Bildschirmseite wächst - irgendwann führen temporär umbenannte Dateien und ge-zip-pte Versionen mehr zur Verwirrung denn dazu, im Falle eines Falles nochmal die letzte funktionierende Version rekonstruieren zu können.
Ein Blick auf einen der Big Player wie Git macht allerdings wenig Lust darauf, ein Versionsmanagement einzusetzen: alleine die Installion und Konfiguration wird mit ein bißchen Pech leicht zu einem Unterfangen, das die Größe des eigentlich zu verwaltenden Projekts deutlich übersteigt.
Als schlanke und sowohl einfach zu installierende als auch zu konfigurierende Alternative entpuppt sich Fossil, dessen Installation aus dem Herunterladen einer gepackten Datei besteht mit der dann dach dem Entpacken in einen beliebigen Ordner sofort losgelegt werden kann. Wer es etwas komfortabler haben will, entpackt die Datei irgendwo innerhalb des Suchpfades oder erweitert diesen um das Verzeichnis, in dem die ausführbare Fossil-Datei liegt.
Ein weiterer Vorteil von Fossil liegt darin, daß ein Fossil-Repository lediglich aus einer SQLite-Datenbank besteht, somit also im Bedarfsfall problemlos auf einen USB-Stick, Cloudspeicher (oder sonstwohin) kopiert und an einem anderen Ort weiterverwendet werden kann.
Wenn sich Windows und Linux eine physikalische Hardware-Plattform teilen, kann es zu Unstimmigkeiten über die tatsächliche Uhrzeit kommen. Dies liegt darin begründet, daß Linux die Systemzeit standardmäßig als UTC betreibt, Windows hingegen nach lokaler Zeit.
Um Zeitdifferenzen zu bereinigen genügt ein
hwclock --localtime --systohc
als Benutzer root auf der Kommandozeile des Linux-Systems, welche die Einstellung korrigiert und in der Datei “/etc/adjtime” festhält.
Lieber Busfahrer der Firma Schary Reisen: dort, wo Autos rein- und rausfahren ist normalerweise eine Ein- und Ausfahrt!
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