Autor: andreas

Vodafone CallYa Classic und das MB-Rätsel - Update

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Seit einem Monat stellt unser Auto seine Mobilfunkverbindung über eine Vodafone CallYa Classic-Karte her. Wie im Beitrag "Vodafone CallYa Classic und das MB-Rätsel" geschildert, gibt Vodafone einen Preis von 3 Cent pro verbrauchtem Megabyte an, liefert aber keinerlei Informationen, nach welchem System ein Teilverbrauch abgerechnet wird. Alles, was von Kundenseite an Verbrauchswerten und Abrechnungsdaten ersichtlich ist, ist das aktuelle Guthaben unter "MeinVodafone".

Ein Erster Verbindungstest (einmal Online-Verkehrsdaten abrufen) hat das vorhandene Guthaben um 1 Cent reduziert, d.h. es ist klar, daß wohl nicht nur in vollen MB-Schitten sondern in Teilen davon abgerechnet wird. Die Monatsbilanz fällt zufriedenstellend aus: für eine unbekannte Zahl an verbrauchten MB, aufgeteilt auf eine nicht näher protokollierte Anzahl von Fahrten innerhalb eines Monats wurden insgesamt 43 Cent berechnet.

Passt.


Hörenswert #51: Knight Area - Heaven and Beyond

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Außerhalb der niederländischen Heimat weitestgehend unbekannt (es gibt noch nicht mal einen deutschen oder englischen Wikipedia-Eintrag), veröffentlichen KNIGHT AREA seit 2004 hörenswerte Prog-Rock-Alben.


Polizei nutzte Daten aus Luca-App

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Sind Daten erst einmal erhoben, findet sich auch schnell jemand, der sie verwenden möchte - gesetzeskonform oder auch nicht.

Der SWR berichtet über die Nutzung von Daten aus der Luca-App bei Ermittlungen zu einem Sturz mit Todesfolge:

Inzwischen hat die Staatsanwaltschaft Mainz dem SWR in einer schriftlichen Stellungnahme die Datenabfrage mit Hilfe der Luca-App bestätigt. Insgesamt seien so 21 potentielle Zeugen ausfindig gemacht und angerufen worden.

Das Problem dabei ist

Die Nutzung von Daten der Luca-App, die in vielen Gaststätten und Restaurants zur Corona-Kontaktverfolgung eingesetzt wird, ist unter anderem laut Infektionsschutzgesetz aus datenschutzrechtlichen Gründen für die Strafverfolgung unzulässig.

Spannend wir allerdings die Frage, ob

Tatsächlich gebe es für die Datenabfrage "keine hinreichende rechtliche Grundlage".

nun bedeutet, daß solche Datenabfragen zukünftig unterbunden oder stattdessen passende Grundlagen geschaffen werden.


Spende an das Debian-Projekt

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Der Beitrag "Spendenempfänger 2021" bei blog.jakobs.systems hat mir den letzendlichen Schubs gegeben, selbst auch eine Spende in Richtung des Debian-Projekts loszuschicken.

Gemäß dem dort zitierten Motto "Tue Gutes und erzähl' davon" hilft vielleicht die Erwähung hier, den Gedanken noch etwas weiter zu verbreiten. Lediglich der von Debian empfohlene Weg

Die einfachste Möglichkeit, Geld an Debian zu spenden, ist über Paypal an Software in the Public Interest, eine gemeinnützige Organisation, die treuhändisch Vermögen für Debian verwaltet.
[Quelle]

die Spende an "Software in the Public Interest" ausgerechnet über PayPal abzuwickeln, fühlt sich irgendwie seltsam an.


Hörenswert #50: Kamelot - The Haunting

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Seitdem nach einiger Zeit mal wieder "One Cold Winter's Night" im DVD-Player lag, haben sich einige Melodien erneut im Kopf festgesetzt. Neben "Center of the Universe" ist dies auch "The Haunting" vom Album "The Black Halo", bei dem Simone Simons als Gastsängerin auftaucht.