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Funstuff

GLS und die blaue Tonne IV

Auch in 2020 bleibt sich GLS treu und legt die Pakete dort ab, wo sie auch 2019 schon abgelegt wurden:

Wobei es diesmal die „Papiertonne“ ist und nicht die „blaue Tonne“.

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IMHO

Portokosten

Gerne hätte ich das im September erscheinende Album „Weltschmerz“ sowie eine weitere CD direkt bei FISH im Online-Store bestellt, aber beim Blick auf die zu erwartenden Portokosten habe ich den Kauf dann doch lieber abgebrochen:

£23.54 (also umgerechnet 26,04€) für den Versand von zwei Alben auf Compact Disc ist mir auf jeden Fall zu viel … Schade!

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CDs

Delain – Apocalypse & Chill

Während die Label-Kollegen von SERENITY mit ihrem letzten Studiowerk auf hohem Niveau stagnieren, machen DELAIN nach dem enttäuschenden „Moonbathers“ mit „Apocalypse & Chill“ einen gewaltigen Spung in die richtige Richtung. Daß ein starkes Album zu erwarten war, zeichnete sich schon auf der Tour Ende 2019 ab, als einige der neuen Songs bereits vor Veröffentlichung live präsentiert wurden.

Ist der Opener „One Second“ in bester IRON MAIDEN-Tradition das schwächste Stück des Albums, so startet „Apocalypse & Chill“ mit „We Had Everything“ anschließend richtig durch. Vor allem die abwechslungsreichen und teilweise stark nach 80’er klingenden Keyboards lassen aufhorchen. Songs wie „Chemical Redemption“ oder „Creatures“ (mit eingestreuten QUEEN-Zitat) gehören zum besten, was DELAIN je auf Scheibe gebannt haben. Die Band, seit dem Ausstieg von Merel Bechtold wieder zum Quintett geschrumpft, legt sich mächtig ins Zeug und gönnt dem Hörer lediglich bei „Ghost House Heart“ eine kurze, wenn auch schöne Verschnaufpause.

Zu einer Zeit entstanden, als eine weltweite Corona-Pandemie noch nicht zu erahnen war, beschäftigt sich „Apocalypse & Chill“ weitestgehend mit zwischenmenschlichen Katastrophen. Songs wie „Let’s Dance“ lassen aber auch an den Tanz am Abgrund denken, an dessen Rand sich die Menschheit in vielerlei Hinsicht befindet.

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Verschiedenes

Martin Birch R.I.P.

Das erste Mal bewusst über den Namen Martin Birch bin ich 1986 im Booklet der damals brandaktuellen Compact Disc IRON MAIDEN „Somewhere In Time“ gestolpert. Im Laufe der nächsten Jahre habe festgestellt, daß Martin Birch an vielen Alben beteiligt war, die ich zu meinen Lieblingsalben zähle: DEEP PURPLEs „In Rock“ , RAINBOWs „Rising“ , BLACK SABBATHs „Heaven And Hell“ , WHITESNAKEs „Slide It In“ oder IRON MAIDENs „Seventh Son Of A Seventh Son“ – sie alle tragen auch seine Handschrift.

Sofern discogs.com nicht irrt, ist Roger Glovers „Elements“ das einzige Album, an dem Martin Birch nicht nur als Produzent, sondern auch gleichzeitig als Songschreiber, Musiker und Backgroundsänger mitgewirkt hat.

Am 9. August 2020 ist Martin Birch verstorben. R.I.P.

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Betriebssysteme

Das Ende … ist vorbei

Gerade auf einem Test-PC nochmals Windows 7 reaktiviert:

Schön ist die Formulierung, daß Microsoft dringend empfiehlt, nicht nur die Soft- sondern auch gleich die Hardware auszutauschen und „Windows 10 auf einem neuen PC zu verwenden“.