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Deep Purple - Made In Japan 25th Anniversary

14. Januar 1998 · Audio · andreas · Kein Kommentar
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Deep Purple - Made In Japan 25th Anniversary (Cover)Tataaaaaa, here it is: The 25th anniversary release of one of the best live recordings of all times - Deep Purples “Made In Japan”.

I wasn’t too sure what to expect: “In Rock 25” set a level that seemed impossible to top for further releases, and “Fireball 25” finally showed me how brilliant the “Fireball”-recording really was. First problems IMHO came up with “Machine Head 25” - the anniversary release of the Deep Purple “hit album” and mega seller - it was nice to get it in excellent sound and also to get the different mixes; but I was missing the things that made “In Rock 25” and “Fireball 25” so exciting - all that stuff that has never seen the light of being published over the years. And now “Made In Japan 25”…!? I already have the original CD release, the “Live In Japan” 3CD set - and now again a 2CD set ahead to buy… sounded a little bit too much to me…

But finally I got the CDs - a typical EMI promotional release - so I can’t say anything about artwork, booklet, etc. The first CD features the original “Made In Japan” in digitally enhanced sound whilst the second CD offers “Black Night” and “Speed King” from Tokyo (17th August) and “Lucille” from Osaka (16th August), all labeled “previously unreleased”.

So I put CD1 into my CD-player, set the amp to “give the neighbours what they deserve” and enjoyed a really blasting version of the original “Made In Japan” set. I haven’t compared it to the mixes on “Live In Japan”, so I can’t say anything about further enhancement or things like that; but I can say for sure that it sounds damn fresh for a 25 years old recording.

Then it was time for the second CD. I was a bit disappointed when looking at the running-time: only about 22 minutes - so it has just the usual Maxi-CD problem: you put it in the player, press “start” and don’t need to walk away very far, because you have to change the CD soon again. So I set my CD player to “loop mode” and what should I say? I didn’t change the CD during the next 2 hours. This CD really rocks! “Black Night” is a really nice take of that song - same goes for “Lucille”; but the real highlight is “Speed King”. Not only that is is a very electric and dynamic version of that song - it also captures a moment when something within the audience seemed to go wrong. I can’t exactly say what it is - maybe a struggle between the audience and security which Ian Gillan tried to solve - hopefully the booklet of the final release will tell us more.

So at the end there are just five words to say “Buy it, you won’t regret!”


Appomatox - Seal Your Fate

18. August 1994 · Audio · andreas · Kein Kommentar

Appomatox - Seal Your Fate (Cover)Mit recht melodischem Metal kommen Appomatox aus Geislingen daher. Die Musik an sich ist ziemlich gut, auch wenn beim Song “Fate” der Gesang etwas zu sehr an Helloween erinnert (aber wirklich nur etwas) und sich die Texte an manchen Stellen ein bißchen zu zwangs-gereimt anhören. Da mir zur Band leider keine über das Tape hinausreichende Infos vorliegen, bleibt mir eigentlich nur noch, Euch zu erzählen, was ihr für Eure ?? DM erhaltet:

Ein 5-Track-Tape, eingepackt in ein Booklet, in dem sich sowohl ein Bandphoto als auch die kompletten Texte befinden und mit dem Abbild eines menschlichen Wesens auf dem Cover, bei dem ich leider bis jetzt noch nicht definitiv feststellen konnte, welchen Geschlechts es denn sein soll.

Erhältlich bei: Adresse.


Asgard - Asgard

18. August 1994 · Audio · andreas · Kein Kommentar

Asgard - Asgard (Cover)Einen ziemlich lieblos gemachten Eindruck mach die “Demo”-Demo von Asgard auf mich. Unbetitelt, in einer normalen Tapehülle, ohne Cover, Texte oder Auflistung der “Mitwirkenden” - da bleibt außer der Kassette an sich nicht mehr viel übrig. Nur die Namen der Songs wurden auf dem Tape verewigt. Also hilft nur noch ein Blick ins Info. Bei “Demo” handelt es sich um die erste Demo von Asgard, die im Juni 1992 aufgenommen wurde. Ich richtete mich nach der freundlichen Aufforderung “alles weitere entnehmen Sie bitte der Kassette”, schob diese in mein Tapedeck und drückte auf Play. Leider wurde auch hier mein erster Eindruck nicht revidiert. Die Musik, Metal (was sonst !?!), an sich nicht schlecht gemacht, verlor sich in einem Soundbrei, der mich unweigerlich an die uralten Motörhead-Alben erinnerte. Es erwartet ja niemand eine lupenreine CD-Produktion, aber die einzellnen Instrumente sollte man schon auseinanderhalten können. Da sich auch die Stimme des Sängers mehr im Brei verliert, als sie brilliert, möchte ich auf eine genauere Wertung der Musik an dieser Stelle verzichten. Für 10 DM bei: Adresse.


Belinda Carlisle - Real

18. August 1994 · Audio · andreas · Kein Kommentar

Belinda Carlisle - Real (Cover)"Spinnen die beim UNDERGROUND EMPIRE jetzt total? Haben die etwa auf der letzten Party zuviel Weichspüler geschluckt?" - Nein, haben wir nicht. Aber Belinda Carlisle ist nun mal jemand, der schon seit über Zehn Jahren im Geschäft ist und auch seither immer recht gute Alben abgeliefert hat, die man zumindest teilweise auch in den Bereich Rock stecken könnte. Der eine oder ander von Euch kennt sie vielleicht noch aus seiner Jugendzeit, als sie als Sängerin der GO GO’s mit ihren Kolleginnen ein paar recht nette Fun-Rock-Scheibchen ablieferte, oder erinnert sich noch an Hits wie “Circles In The Sand”, “Leave A Light On” oder “La Luna”.

Lange Rede - kurzer Sinn, um was es eigentlich hier gehen sollte ist ihr neues Album “Real”, das vor einigen Wochen veröffentlicht wurde. Und hierzu waren meine Vorab-Befürchtungen doch recht groß.

Nachdem sie vor vier Jahren mit “Runaway Horses” ein erstklassiges Album hinlegte, das auch heute noch in meiner persönlichen Top-10 zu finden ist, kam mit dem letzten Album dann ein gewaltiger “Ausrutscher” in Richtung “Computer-Pop”. Doch glücklicherweise muß sie es auch selbst gemerkt haben, daß ihr letztes Werk nicht so das Wahre war, und ging mit “Real” wieder einen Schritt in die richtige Richtung. Zwar wäre es immer noch irreführend, ihr neues Album als Rock einzustufen, aber zumindest das Prädikat “gut gemachter Pop der nicht allzu schnulzigen Gangart” kann man dem Album verleihen. Hört doch ‘mal rein.

Beeindruckend (12/20 Punkte)


Birgil Kills Straight - Flight Of The Beagle

18. August 1994 · Audio · andreas · Kein Kommentar

Birgil Kills Straight - Flight Of The Beagle (Cover)Der Phantasie mancher Menschen scheint einfach keine Grenze gesetzt zu sein, zumindest wenn es darum geht, sich einen besonders ausgefallen Bandnamen aus den Fingern zu saugen. Und so landete die Band dann wahrscheinlich beim achten oder neunten Finger bei obigem Namen und erhält (zumindest von meiner Seite) den Preis für den originellsten Bandnamen in dieser Ausgabe. Nachdem ich es dann endlich geschafft hatte, den Namen fehlerlos zu lesen und auch wieder zu tippen, wanderten meine Finger zur PLAY-Taste (ABSPIEL-Knopf - für die Deutschfanatiker unter euch).

Die Musik der Birgils (ich hoffe, man nimmt mir diese Abwandlung nicht krumm) kann leider mit der Originalität des Bandnamens nicht ganz mithalten. Zwar ist der in klaren Linien strukturierte Metal alles andere als schlecht, aber leider bietet er auch nichts weltbewegend neues. Desweiteren hat die Band - zumindest aus meiner Sicht - noch einen weiteren, viel schwerwiegenderen Schwachpunkt: der Gesang. Das Organ von Jason (weiterer Name nicht bekannt) klingt irgendwie ziemlich nach Ozzy (der mit “ZZY” nicht “SSI”) im Stimmbruch und reicht leider nicht an das Niveau der anderen Musikkomponenten heran. Alles in allem bleibt also ein Tape recht soliden Metals, das allerdings an einigen Stellen durchaus noch verbesserungswürdig wäre.

Erhältlich ist das Teil für ?? DM bei: Adresse.