Hörenswert #80: Rick Wakeman - Ascraeus Mons

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Rick Wakeman hat im Laufe seiner Karriere so viele Alben veröffentlicht, daß die eigene Sammlung nicht nur gefühlt niemals komplett sein wird.

Neben eher schwer erträglichen Werken wie "Rhapsodies" sind seine Weltraum-Epen durchgängig hörenswert - egal, ob "No Earthly Connection", "Out There" oder "The Red Planet".


Jon Lord 2004-09-29 Bildergalerie

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Jon Lord am 29. September 2004 im Saalbau in St. Wendel


Hörenswert #79: Megadeth - In My Darkest Hour

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Auf den ersten Blick eine lohnende Investition, sind Remasters leider oft enttäuschend - allzu oft wird der Klang eher verschlimmert denn verbessert und die Pegel leider bis weit über den Anschlag hochgefahren, so daß die ursrpüngliche Dynamik verloren geht.

Auch die MEGADETH-Remasters machen da leider keine Ausnahme, sind allerdings größtenteil nicht nur remastered, sondern auch remixed, so daß zumindest bei den im Original etwas schwächer klingenden Scheiben der Griff zum Remaster lohnt. Eine dieser Scheiben ist "So Far, So Good...So What?", deren Highlight "In My Darkest Hour" zu den stärksten Songs gehört, welche die Band je veröffentlicht hat.


Kernel aus Backports installieren

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Je nach verwendeter Hardware fehlt mit ein bißchen Pech im Kernel der Debian-Stable-Version altersbedingt die Unterstützung für einige Hardware-Komponenten.

Das aktuelle Debian Bullseye verwendet standardmäßig den Kernel 5.10

$ uname -a
Linux *** 5.10.0-16-amd64 #1 SMP Debian 5.10.127-1 (2022-06-30) x86_64 GNU/Linux

Glücklicherweise gibt es als einfache und Distributions-konforme Lösung für solche Fälle das Backports-Repository:

Backports are packages taken from the next Debian release (called "testing"), adjusted and recompiled for usage on Debian stable. Because the package is also present in the next Debian release, you can easily upgrade your stable+backports system once the next Debian release comes out. [Quelle]

Die Backports bieten die Möglichkeit, mit Hilfe der gewohnten Paketverwaltung - sofern bereitgestellt - auf eine neuere Version eines Pakets zu aktualisieren, ohne dabei ein Franken-Debian zu erschaffen.

Als erstes müssen, sofern dies nicht bei der Installation des Systems bereits angewählt wurde, die Backports in der Datei "/etc/apt/sources.list" ergänzt werden:

# bullseye-backports, previously on backports.debian.org
deb http://deb.debian.org/debian/ bullseye-backports main contrib non-free
deb-src http://deb.debian.org/debian/ bullseye-backports main contrib non-free

Dann kann man sich nach einem "apt update" auf die Suche nach einem passenden Kernel machen:

$ sudo apt search linux-image
Sortierung… Fertig
Volltextsuche… Fertig
...
linux-image-5.10.0-11-amd64/stable-security 5.10.92-2 amd64
Linux 5.10 for 64-bit PCs (signed)
...
linux-image-5.18.0-0.bpo.1-amd64/bullseye-backports 5.18.2-1~bpo11+1 amd64
Linux 5.18 for 64-bit PCs (signed)
...

In der Liste werden alle Kernel-Versionen angezeigt, die installiert werden können, i.d.R. ist die Version mit möglichst wenigen Zusätzen im Namen die richtige:

$ sudo apt install linux-image-5.18.0-0.bpo.1-amd64/bullseye-backports
...
Version »5.18.2-1~bpo11+1« (Debian Backports:bullseye-backports [amd64]) für »linux-image-5.18.0-0.bpo.1-amd64« gewählt.
...
Die folgenden NEUEN Pakete werden installiert:
  linux-image-5.18.0-0.bpo.1-amd64
0 aktualisiert, 1 neu installiert, 0 zu entfernen und 0 nicht aktualisiert.

Nach erfolgreicher Installation reicht ein Neustart, um mit dem aktualisierten Kernel zu starten.

$ uname -a
Linux *** 5.18.0-0.bpo.1-amd64 #1 SMP PREEMPT_DYNAMIC Debian 5.18.2-1~bpo11+1 (2022-06-14) x86_64 GNU/Linux

Im GRUB-Menü kann jederzeit wieder der bisher verwendete Kernel gestartet werden und falls der neue Kernel wieder entfernt werden soll, reicht ein einfaches "sudo apt purge ...", um die Installation rückgängig zu machen.


Hörenswert #78: Threshold - Silenced

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Es sind zwar noch ein paar Monate bis zum Erscheinungstermin des neuen Albums "Dividing Lines" von THRESHOLD (geplant ist der 18. November), "Silenced" erlaubt aber einen ersten Blick auf das neue Material.