Jon Oliva's Pain 2006-06-23 Bildergalerie

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Jon Oliva's Pain am 23. Juni 2006 beim Bang Your Head Festival in Balingen


Hörenswert #13: Lionheart - Don't Pay The Ferryman

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LIONHEART beweisen, daß "Don't Pay The Ferryman" mindestens genauso gut als Melodic Rock-Nummer funktioniert wie das Pop-Original von Chris de Burgh.


Flotsam & Jetsam 2006-06-23 Bildergalerie

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Flotsam & Jetsam am 23. Juni 2006 beim Bang Your Head Festival in Balingen


Lionheart - The Reality Of Miracles

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Achtung Verwechslungsgefahr! Wer sich auf die Suche nach der Band LIONHEART macht, erhält in der Regel zuerst Treffer zur 2004 gegründeten Hardcore-Punk-Band aus Oakland, Kalifornien. Hier geht es aber um die aus UK stammende, 1980 gegründete Hard Rock-Band, zu der aktuell noch nicht einmal ein eigener Eintrag in der deutschen Wikipedia existiert.

Wenn bereits außen auf der Hülle trotz Bandlogo die einzelnen Namen der Musiker aufgeführt sind, dann ist der in letzter Zeit deutlich überstrapazierte Begriff "Supergroup" naheliegend. Auf diesen hat man aber im aktuellen Fall glücklicherweise verzichtet, denn nur wenige werden mit allen Namen etwas anfangen können. Wahrscheinlich aus diesem Grund wurden im dicken Booklet gleich mehrere Seiten für Band Connections und Projektbeteiligungen reserviert:

Lee Small (Vocals) ist bei Andy Scott’s SWEET am Start, Dennis Stratton (Guitar) steuert ein rund 40 Jahre altes IRON MAIDEN-Logo bei, Steve Mann (Guitar) war bereits bei ELOY sowie der McAULEY SCHENKER GROUP zu hören, bei der auch Rocky Newton (Bass) involviert war und Clive Edwards (Drums) schwang die Stöcke schon für UFO.

Alles schön und gut, aber nur die wenigsten Hörer werden sich ein Album alleine auf Grund historischer Verdienste zulegen. Viel wichtiger sollte sein, was aktuell aus den Boxen schallt und die Songs brauchen sich sowohl handwerklich als auch kompositorisch nicht hinter den Taten vergangener Tage zu verstecken. Das Material ist durchweg gelungen, für einen absoluten Spitzenplatz reicht es aber nicht ganz. Vor allem bei den Texten hätte man einen Gang zurückschalten können, denn das Bedienen von 80'er Hard- und Melodic-Rock Klischees ist sicherlich zur Musik passend, stellenweise aber nicht unbedingt dem Alter der Interpreten angemessen.

Letztendlich macht die Scheibe aber bei jedem Duchlauf Spaß und es bleiben auch genügend Melodien im Ohr hängen, um "The Reality Of Miracles" zeitnah erneut aufzulegen.


Iron Man ist tot

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Iron Man ist tot und ein reißerischer Titel bringt mehr Besucher ...

Es handelt sich hierbei allerdings nicht um das Ende des Superhelden selbst, wohl aber um das Ende der Blu-ray mit dem ersten Iron Man-Abenteuer der Marvel Studios, verfilmt 2008 mit Robert Downey Jr. in der Hauptrolle.

Während die Wikipedia die Lebensdauer einer Blu-ray Disc mit "30 bis 50 Jahre (Angaben der Industrie)" beziffert, quittiert unser Blu-ray-Player das Einlegen der Disc nur noch mit einem Hinweis, daß er mit der Scheibe nichts (mehr) anfangen kann. Das Ergebnis auf einer PlayStation 3 war leider sehr ähnlich, nur daß diese auf jegliche Meldung verzichtet und stattdessen die eingelegte Disc komplett ignoriert.

Die Suche im Internet führte zum Beitrag "Das Sterben der Scheibe: Warum Blu-ray-Fans jetzt um ihre Sammlung fürchten müssen" bei CineMediaTech und auch die weiteren Treffer, meist zu Forendiskussionen, waren nicht sonderlich aufmunternd. Die gute Nachricht scheint aber zu sein, daß es sich letztendlich um eine überschaubare Zahl an betroffenen Scheiben aus den Jahren 2008 und 2009 handelt, welche inzwischen fehlerhaft sind und nicht mehr abgespielt werden können.