Tschüss WordPress, Hallo Hugo

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Seitdem ich vor mehr als 10 Jahren von einer klassischen Website auf ein Blog umgestellt habe, war im Backend WordPress im Einsatz. Leider haben sich meine Bedürfnisse und WordPress in den letzten Jahren immer mehr auseinanderentwickelt, ein paar Gedanken hierzu habe ich im Beitrag “Gedanken aus dem Maschinenraum” festgehalten.

Dieser Beitrag ist nun der erste, der mit Hilfe eines neuen Backends erzeugt wurde. Die Wahl fiel auf Hugo, einen statischen Websitegenerator. Gerade im Hinblick auf die Tatsache, daß hier im Blog maximal 1-2 Beiträge pro Woche erscheinen, reicht es, wenn die Inhalte nicht bei jedem Aufruf einer Seite neu erzeugt werden, sondern eben nur dann, wenn sich am Inhalt auch tatsächlich etwas ändert.

Alle Beiträge wurden umgezogen und die URLs auch - bis auf einige wenige technisch begründete Ausnahmen - wie von WordPress vergeben beibehalten. Auch alle bisher abgegebenen Kommentare wurden übernommen und sind weiterhin den jeweiligen Beiträgen zu sehen, auch wenn aktuell Antworten nicht direkt als solche ersichtlich sind. Das Kontakt- und Kommentarformular sowie die Suche sehen leicht anders aus und sind der einzige dynamische Teil der Website. In hoffentlich nicht allzu ferner Zukunft wird noch ein detaillierter Blick auf die Migration und den Einstieg in Hugo erscheinen, dieser ist aber noch in Arbeit.

Sollte irgendwo noch irgendetwas klemmen, so bitte ich um entsprechende Nachricht.


Verpackung bei JPC

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Besonders beim Händler am großen Fluß habe ich mich in den letzten Monaten mehr als einmal geärgert, daß hochwertige Artikel so verpackt wurden, daß vom Zustand “Neu” bei Erhalt der Ware nichts mehr zu sehen war.

Aus diesem Grund bevorzuge ich für Musik-Bestellungen, die nicht nur ein Standard-Jewelcase beinhalten, inzwischen JPC.

Als Beispiel hier die Lieferung des PINK FLOYD “Animals 2018 Remix” - im stabilen Karton, optimal ausgepolstert. So macht nicht nur Bestellen, sondern auch das Öffnen der bestellten Lieferung wieder Spaß! Dankeschön!


Hörenswert #99: Roger Waters - Comfortably Numb 2022

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Link zu Youtube

Kann “Comfortably Numb” ohne Gitarrensolo funktionieren? Meine spontane Antwort wäre ein klares “Nein” gewesen, aber Roger Waters beweist mit seiner Neueinspielung, daß es möglich ist.


Warntag

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Am 8. Dezember war es mal wieder soweit: bundesweiter Warntag. Nachdem der erste Probelauf im September 2020 nicht sonderlich erfolgreich war, kam dieses mal mit Cell Broadcast eine Technik hinzu, welche in anderen Ländern zum Teil bereits seit Jahrzehnten im Einsatz ist. Und siehe da:

Screenshot

Was bei anderen klappt, funktioniert auch in Deutschland und die Variante “warum kompliziert, wenn es auch einfach geht” braucht weder spezielle Apps mit funktionierenden Datenverbindungen noch irgendwelche proprietären Dienste von Google oder Apple.


Suckerpunch - Redneck Gasoline

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Suckerpunch. Nach was hört sich das an? Und erst “Redneck Gasoline”, das Coverpic, mehr Wink mit dem Zaunpfahl geht eigentlich nicht. Und dabei kommt die Band aus Dänemark, man glaubt es kaum, wenn man hört, was die so fabrizieren.

Das Album: Hardrock der Marke “Kick Ass” mit ordentlich Blues-Würze und diesem gewissen Route 66 – Feeling. Eigentlich braucht man sonst wirklich nicht viel zu sagen oder zu schreiben. Die Songs gehen ab wie Schmitts berühmte Katze und gehören im Frühling und Sommer auf jeden USB-Stick im Auto. Geile Gitarrenriffs, rotziger Rock & Blues, die Stimme des Mannes am Micro klingt nach viel Alkohol und etlichen Gramm Tabak. Wer ZZ Top mag und dazu noch Oldschool Hardrock, ist hier bestens bedient.

Es gibt kaum ein Album, zu dem man so wenig schreiben oder sich aus den Fingern saugen kann, wie dieses. Mit 2 oder 3 Sätzen ist alles gesagt, alles weitere wäre nur noch Schreibgelaber.