Schlagwort: SASS

Sass ohne Ruby

War Ruby Sass bis Anfang 2019 noch das Mittel der Wahl, wenn es um die Syntactically Awesome StyleSheets ging, gilt seit einigen Monaten:

Ruby Sass was the original implementation of Sass, but it reached its end of life as of 26 March 2019. It’s no longer supported, and Ruby Sass users should migrate to another implementation.

Die offizielle Referenz-Implementierung ist seither als Dart Sass erhältlich, sofern es aber lediglich um die Wandlung von scss-Files in css-Stylesheets geht, scheint LibSass in Kombination mit SassC ebenfalls eine gute Alternative.

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Stylesheets aufräumen mit SASS

SASS, die Syntactically Awesome StyleSheets bieten einiges an Funktionalität, die man sich bereits im Rahmen des CSS1-Standards gewünscht hätte. Wer alle Optionen in Augenschein nehmen will, sollte einen Blick in die offizielle Referenz werfen, dieser Beitrag soll nur einen kurzen Einblick in die Möglichkeiten geben, mit geringem Aufwand die Wartbarkeit von Stylesheets deutlich zu verbessern.

Hierzu wird die Sassy CSS-Syntax (SCSS) verwendet, eine Erweiterung des CSS3-Standards.

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Sass unter Debian

Sass unter Debian

Um Sass, die Syntactically Awesome Style Sheets unter Debian in Betrieb zu nehmen, gibt es mehrere Möglichkeiten:

Die erste und einfachste ist die Installation des Pakets „ruby-sass“. Den Vorteil, daß die Installation ausschließlich unter Verwendung des Debian Paketmanagers distributionskonform erfolgt, erkauft man sich durch den Nachteil, daß mangels passendem „Listener“-Paket die automatische Verzeichnisüberwachung durch Sass nicht möglich ist.

Alternativ kann zuerst die Ruby-Umgebung mit Hilfe des Debian-Paketmanagers eingerichtet werden, bevor Sass mitsamt den benötigten Paketen über das Ruby-eigene Paketsystem RubyGems installiert wird.

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