Technik

Fallout 3 AddOn: Operation: Anchorage

23. September 2010 · Spiele · andreas · Kein Kommentar

Ähnlich der Quest “Tranquility Lane” in Vault 112 taucht der Lone Wanderer in “Operation: Anchorage” in eine virtuelle Welt ein - diesmal die Befreiung von Anchorage, Alaska von den chinesischen Invasoren in den Jahren 2076/2077.

Nach Installation des Addons empfängt der Lone Wanderer ein Radio-Signal der Outcasts, einer Abspaltung der Brotherhood Of Steel. Diese benötigen dringend externe Hilfe und so darf sich der Spieler auf den Weg zum Outcast Outpost machen, um seine Unterstützungsleistung anzubieten.

Wer allerdings auf freundlichem Empfang hofft, ist auf dem Holzweg - die Stimmung ist mindestens genauso frostig wie die Außentemperaturen in Alaska und so sollte sich der Lone Wanderer schnellstens in den Simulator begeben, bevor er vielleicht noch Lust bekommt die rostigen Ritter …

“Operation: Anchorage” zeigt Fallout 3 von einer gänzlich anderen Seite als das Hauptspiel, sowohl im Guten als auch im Schlechten.

Vorbei die Zeiten, als sonnenverbranntes Wüsteland und Dürre die Landschaft ausmachten, stattdessen ist die Welt in verschneites Weiß getaucht und öfter als einmal steht ein NPC fröstelnd in der Deko.

Spielerisch ist die Simulation eher dürftig und lässt einen Großteil dessen vermissen, was Fallout 3 ausmacht. Fast keinerlei Gegenstände sind untersuch- oder aufnehmbar, Waffen und Bekleidung nutzen sich nicht ab und sowohl Munition als auch Lebenspunkte werden einfach an den entsprechenden Spendern per Klick wieder aufgefüllt.

Die Missionen sind - genau wie die Wege - extrem linear und während “The Guns Of Anchorage” mit einer gelungenen Mischung aus “Die Kanonen von Navarone” und James Bond noch einiges an Charme verbreitet, sind die Folgemissionen “Paving The Way” und “Operation: Anchorage!” kaum mehr als lästige Pflichtübungen.

Die Simulation kann zu jedem Zeitpunkt des Spiels betreten werden, besonders bei Charakteren in höheren Levels macht sich aber der gemäßigte Schwierigkeitsgrad bemerkbar: wer sich bereits mit Death Claws und Super Mutant Overlords herumgeplagt hat, für den stellen die als extrem gefährlich beschriebenen Crimson Dragoons nur eine mittelschwere Zielübung dar.

Ohne große Eile ist die Erweiterung in rund 3 Stunden durchgespielt und es bleibt deutlich mehr ein “War’s das schon?"-Gefühl denn ein “Bitte mehr davon!”.


Schnelle Übersicht in MySQL

12. September 2010 · Programmierung · andreas · Kein Kommentar

Manchmal sind es die einfachen Dinge, die man immer wieder nachschlagen muß …

Eine Liste der Datenbanken eines MySQL-Servers spuckt der Befehl

SHOW DATABASES;

aus, währen die vorhandenen Tabellen einer Datenbank mit dem Befehl

SHOW TABLES IN <datenbankname>;

ermittelt werden können. Wahlweise kann an letzteren auch noch eine LIKE-Bedingung angehängt werden.

Alternativ zu den oben genannten Befehlen kann auch die Datenbank “information_schema” befragt werden. So liefert ein

SELECT SCHEMA_NAME FROM INFORMATION_SCHEMA.SCHEMATA;

ebenfalls eine Liste der Datenbanken, während man die Tabellen einer Datenbank mittels

SELECT TABLE_NAME FROM INFORMATION_SCHEMA.TABLES WHERE TABLE_SCHEMA='<datenbankname>';

ermitteln kann.


Festplattenabschaltung unter Windows 7 verhindern

20. Juni 2010 · Betriebssysteme · andreas · 2 Kommentare

Ist mehr als eine Festplatte eingebaut, so legt Windows 7 die aktuell nicht im Zugriff befindlichen Platten schlafen.

Ob und nach welcher Zeit dies geschieht, kann in den den Energieoptionen konfiguriert werden:

In der Systemsteuerung die “Energieoptionen” öffnen und für den aktivierten Energiesparplan die Funktion “Energiesparplaneinstellungen ändern” aufrufen und anschließend durch Klick auf den gleichnahmigen Eintrag in den Dialog “Erweiterte Energieeinstellungen ändern” wechseln. Dort kann dann unter

energieoptionen

“Festplatte” / “Festplatte ausschalten nach” die gewünschte Einstellung in Minuten vorgenommen werden. Wird eine “0” angegeben, so wird die Abschaltung deaktiviert.


Kompletten USB-Stick mit TrueCrypt verschlüsseln

16. Mai 2010 · Anwendungen · andreas · Kein Kommentar

Neben der Möglichkeit, sogenannte Container-Dateien auf einem USB-Stick zu speichern, gibt es mit TrueCrypt auch die Möglichkeit, den kompletten Stock zu verschlüsseln.

Hierzu ist zuerst TrueCrypt herunterzuladen, auf dem lokalen PC zu installieren und anschließend zu Starten.

Nach einem Klick auf “Volume erstellen” öffnet sich der Assistent, welcher durch die Verschlüsselung des Sticks führt.

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Favoriten und Bibliotheken aus dem Navigationsbereich verbannen

03. Mai 2010 · Betriebssysteme · andreas · Kein Kommentar

Gut gemeint ist nicht unbedingt gut gemacht - und wer seine Dateien halbwegs geordnet ablegt braucht die Bibliotheken und Favoriten im Navigationsbereich des Windows 7 Explorers nicht.

Leider ist Microsoft da anderer Meinung und hat keine Möglichkeit vorgesehen, direkt über einen Konfigurationsdialog die Anzeige zu unterdrücken, so daß Regedit das einzige Mittel zur Lösung des Problems bleibt.

Auf diesen Weg hat Microsoft allerdings auch ncoh ein paar Steine in den Weg gelegt, so lassen sich die zu ändernden Schlüssel nicht direkt editieren, sondern es müssen erst entsprechende Berechtigungen gesetzt werden:

Hierzu den Schlüssel mit der rechten Maustaste anklicken und “Berechtigungen” wählen. Anschließend bei der Gruppe der Administratoren das Häkchen für “Vollzugriff” setzen.

Damit nach der Änderung die neuen Werte gezogen werden, muß sich der aktuelle Benutzer abmelden oder wahlweise der PC neu gestartet werden.

Favoriten

Für die Anzeige der Favoriten ist der Schlüssel

HKEY_CLASSES_ROOT\CLSID\{323CA680-C24D-4099-B94D-446DD2D7249E}\ShellFolder

zuständig, dessen Wert zum Ausblenden vom ursprünglichen “a0900100” auf “a9400100” geändert werden muß.

Bibliotheken

Das Deaktivieren der Bibiliotheken-Anzeige funktioniert ähnlich, allerdings ist hier der Schlüssel

HKEY_CLASSES_ROOT\CLSID\{031E4825-7B94-4dc3-B131-E946B44C8DD5}\ShellFolder

vom ursprünglichen “b080010d” auf “b090010d” zu ändern.