Keine Angst, dies ist nicht die Besprechung der eintausendsten “hört mal, was wir schon alles gemacht haben”-Platte. Bei Best Of Wild Thing handelt es sich um das Debutalbum von Shyboy.
Die Musik von Shyboy ist - ja was ist sie eigentlich? Tanzbarer Rock, rockbarer Tanz - wohl irgend’was dazwischen - auf jeden Fall ist sie geil. Schade eigentlich nur, daß es der Band nicht so ganz gelungen ist, ihre hervorragenden Live-Qualitäten auf’s Silberscheibchen zu bannen.
Beeindruckend (13/20 Punkte)
Mal ehrlich, an was denkt Ihr beim Wort “Pumpkin” als erstes? Wohl auch an die kinderfreundlichen Ex-Kürbisfanatiker von Helloween. Nun ja, diesmal leider (??) total daneben.“Ich glaube nicht, daß dieses Tape ‘was für Dich ist”, sagte Stefan [Glas] noch, als er mir nach meiner Anfrage das Advance-Tape der
Wenn ich ehrlich bin, muß ich zugeben, daß mich Steve Vais “Sex & Religion” beim ersten hören doch etwas verwirrt hat. Und auch heute, nachdem ich das Tape schon mehrmals abgedudelt habe, kommt mir das Teil noch immer leicht konfus vor. Ob das nun allerdings hauptsächlich an mir oder an Steve Vai liegt, konnte ich leider bis zum Redaktionsschluß nicht mehr so recht klären, denn auch ein von mir konsultierter Psychiater zeigte sich ziemlich ratlos. Mit Sicherheit kann ich eigentlich nur behaupten, daß es sich bei “Sex & Religion” um eine Platte handelt, die alles andere als eine gewöhnliche Metalscheibe ist, ziemlich abwechslungsreich gestaltet wurde und manchmal wohl auch etwas abgedreht wirkt - kurzum ein Werk, das es auf jeden Fall wert ist, gehört zu werden.
Fühlen Sie sich blaß und abgespannt? - Läßt ihr Gedächtnis sie manchmal im Stich? So in etwa fühlte ich mich beim Anhören von
Seit der in der letzten Ausgabe von mir besprochenen