Es bleibt zu hoffen, daß Roger Waters die Idee “I had an idea to make an album of all the songs we did as encores on the US and Them tour.” auch tatsächlich umsetzt - um als reine YouTube-Pandemieclips aus dem Homestudio zu enden, sind die Aufnahmen einfach zu hörenswert.
Leider ist die Oberfläche von Synologys Hyperbackup nicht sonderlich gesprächig, was die Unterschiede zwischen den einzelnen Sicherungsformen angeht.
Auch das Synology Knowledge Center liefert mit “Wie kann ich meine Daten mit Hyper Backup in einem lokalen freigegebenen Ordner oder auf USB sichern?” keine sinnvolle Anwort auf die Frage, wie sich die Sicherungsart “Lokaler Ordner und USB” von der Sicherungsart “Lokaler Ordner und USB (Einzelversion)” unterscheidet.
Des Rätsels Lösung findet sich im Reddit-Beitrag “What’s the difference between “Local Folder & USB” and “Local Folder & USB (single-version)?”:
I think you’ll need the single-version. The other version wraps the files in a format that has be to opened with HyperBackup (.hbk). For just straight file copies I use the single-version.
Während die “Einzelversion” also 1:1 die zu sichernden Dateien kopiert, sichert die “andere” Version die Dateien in eine HyperBackup-Datei. Diese unterstützt auch Kompression, Versionierungen und Verschlüsselung.
Nachdem er unter dem Dirkschneider-Banner ausführlich Accept-Material zelebriert hat, hat sich Udo Dirkschneider zusammen mit einigen seiner Weggefährten (der Old Gang) zusammengetan, um ein paar neue Songs einzuspielen. Neben den beiden Ex-Accept-Recken Stefan Kaufmann und Peter Baltes (der auch singen “darf”) ist auch Matthias Dieth mit von der Partie, der seit seiner Zeit bei U.D.O. richtig seriös geworden ist.
Beim Klick auf eine lokal abgelegte Datei zeigte Windows nicht wie erwartet die Vorschau der Schriftart an, sondern lediglich eine Fehlermeldung.
Der Text der Fehlermeldung “Die angeforderte Datei … ist keine gültige Schriftartendatei.” ist zwar nicht grundlegend falsch, impliziert aber, daß die Datei selbst fehlerhaft wäre. Eine Überprüfung der Datei ergab, daß diese offensichtlich in Ordnung ist und z.B. auf einem Linux-System problemlos verwendet werden kann.
Der Grund für das Nicht-Anzeigen und die damit verbundene Fehlermeldung ist letztendlich kein Bug, sondern ein Feature, das im Beitrag “Blockieren von nicht vertrauenswürdigen Schriftarten in einem Unternehmen” von Microsoft dokumentiert ist:
Um Ihr Unternehmen vor Angriffen zu schützen … haben wir das Feature zum Blockieren nicht vertrauenswürdiger Schriftarten erstellt. … Nicht vertrauenswürdige Schriftarten sind alle Schriftarten, die außerhalb des Verzeichnisses %windir%/Fonts installiert sind.
In dem Beitrag wird auch erklärt, wie - sofern gewünscht - entweder über Gruppenrichtlinien oder die Registry das Verhalten von Windows angepasst werden kann. Sofern das Feature deaktiviert wird, können nach einem Neustart auch wieder Schriftarten, welche außerhalb von “%windir%/Fonts” liegen, per Doppelklick angezeigt und über die Vorschau installiert werden.
Eine Meldung in der Art von “Zugriff auf … blockiert.” oder im Idealfall sogar “Kein Zugriff auf Schriftartendateien außerhalb von %windir%/Fonts möglich.” wäre sicherlich zielführender und würde einigen Admins jede Menge Zeit und unnötige Sucherei ersparen.
