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Album-Highlights 2018

Meine Album-Highlights des Jahres 2018 in alphabetischer Reihenfolge:

Abel Ganz – Gratuitous Flash

Aus dem Dustkreis um COMEDY OF ERRORS stammen ABEL GANZ, deren Debut „Gratuitous Flash“ lange Zeit überhaupt nicht auf Silberscheibe erhältlich war. 1984 erschienen, bietet das Album eine faszinierende Mischung aus GENESIS mit Peter Gabriel und MARILLION mit Fish, angereichert mit jeder Menge eigener Ideen.

Ayreon – Best Of Ayreon Live

Auf Studiowerken oft einen Tick zu langatmig, bietet „Best Of Ayreon Live“ nicht nur eine gut gewählte Übersicht über das Schaffen von Arjen Anthony Lucassen, sondern gleichzeitig auch eine sowohl optisch als auch akkustisch überzeugende Party mit unzähligen Gästen am Mikrofon.

Big Big Train – Grimspound

Alle Jahre wieder gibt’s beim Night Of The Prog-Festival mindestens eine gute Band neu zu entdecken – 2018 waren dies BIG BIG TRAIN, deren aktuelles Album „Grimspound“ mindestens so überzeugend ist wie der etwas eingängigere Vorgänger „Folklore“.

Epica vs Metropole Orkest – Beyond The Matrix – The Battle

Das Rennen zwischen „Beyond The Matrix- The Battle“ und „Epica vs Attack On Titan Songs“ um einen Platz in dieser Liste war extrem eng. Beide Alben zeigen EPICA von einer ungewöhnlichen Seite, aber letztendlich konnten die Grows zum Big Band Beat auf Grund des Coolness-Faktors doch einen leichten Vorsprung für sich verbuchen.

Riverside – Wasteland

Das erste Album nach dem Tod von Gründungsmitglied Piotr Grudzinski zeigt RIVERSIDE von einer düsteren, melancholischen Seite. Songs wie das für RIVERSIDE eher untypische“Guardian Angel“, das spannungsreiche „Lament“ oder das in der Instrumentalarbeit an PINK FLOYD erinnernde „River Down Below“ packen den Zuhörer von der ersten Sekunde an (nicht nur) mit ihrer Atmosphäre.

Maßgebend war das Anschaffungs-, nicht das Erscheinungsdatum.

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Album-Highlights 2017

Meine Album-Highlights des Jahres 2017 in alphabetischer Reihenfolge:

Ashbury: Endless Skies

Zwei Männer und ihre Gitarren – oder so ähnlich. Eine Mischung irgendwo zwischen Mark Knopfler, Ian Anderson und Uriah Heep.

Comedy Of Errors: House Of The Mind

Comedy Of Errors war DIE Überraschung des diesjährigen „Night Of The Prog“ und „House Of The Mind“ steht stellvertretend für eigentlich alle Releases der Band.

Dire Straits: Brothers In Arms (MFSL SACD)

Eine der Referenz-Veröffentlichungen der damals beginnenden Compact Disc-Ära. Die SACD von Mobile Fidelity schafft, woran die Standard SACD 2005 kläglich gescheitert ist: ein eigentlich perfektes Album um ein paar weitere Nuancen zu bereichern.

Threshold: Legends Of The Shires

Nach der eher unrühmlichen Trennung von Damian Wilson wurden meine zugegebenermaßen nicht sehr hohen Erwartungen deutlich übertroffen, auch wenn eine Straffung auf eine CD dem Album vielleicht gut getan hätte.

Roger Waters: Is This The Life We Really Want?

Viel zu viele Jahre nach „Amused To Death“ wirft Roger Waters erneut einen Blick auf die Menschheit.

Maßgebend war das Anschaffungs-, nicht das Erscheinungsdatum.

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Album-Highlights 2016

Meine Album-Highlights des Jahres 2016 in alphabetischer Reihenfolge:

Epica: The Holographic Principle

Die ausführliche Begründung gibt’s im Review.

Julian Dawson: Living Good

Vor inzwischen fast 20 Jahren im Vorprogramm von BLACKMORE’S NIGHT endeckt, begeistert Julian Dawson nicht nur live sondern auch auf „Konserve“.

Mark Knopfler: Tracker

Das Gute an „Tracker“ ist, daß die Scheibe so überhaupt nicht nach DIRE STRAITS klingt.

Rick Wakeman: The Myths And Legends Of King Arthur And The Knights Of The Round Table

Während andere Künster Remaster nach Remaster veröffentlichen und eigentlich nur das ursprüngliche Werk klangtechnisch runinieren, hat Rick Wakeman „The Myths And Legends Of King Arthur And The Knights Of The Round Table“ komplett neu eingespielt und um die bei der ursprünglichen Aufnahme entfallenen Passagen ergänzt.

Serenity: Codex Atlanticus

Inzwischen wieder ohne feste Sängerin begeistern SERENITY auch mit fast ausschließlich männlichen Vocals.

Maßgebend war das Anschaffungs-, nicht das Erscheinungsdatum.

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Album-Highlights 2015

Meine Album-Highlights des Jahres 2015 in alphabetischer Reihenfolge:

album_highlights_2015

ABBA: The Visitors (Original-Release)

Es ist verblüffend, wie anders das Original im Vergleich zu den kaputt-gemasterten späteren Auflagen klingt.

Alice Cooper: Brutal Planet

Nach einer eher poppigen Zwischenphase mit Alben wie „Thrash“ erfolgt der Ausflug zum „Brutal Planet“ mit unvermuteter, aber gekonnter Härte.

John Carpenter: Lost Themes

Das erste „richtige“ Soloalbum von John Carpenter.

Superior: Moral Alliance

Kindheitserinnerungen, die auch nach vielen Jahren noch so frisch klingen wie damals. Nur Live-Bonustracks sind extrem überflüssig.

Roger Waters: Amused To Death (Anniversary Release)

Musikalisch und textlich noch genauso relevant wie damals, beeindruckt „Amused To Death“ 2015 gerade im Kontrast zu „The Endless River“ und im Schatten der „The Wall“-Tour noch ein Stück mehr.

Maßgebend war das Anschaffungs-, nicht das Erscheinungsdatum.

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Album-Highlights 2014

Meine Album-Highlights des Jahres 2014 in alphabetischer Reihenfolge:

album_highlights_2014

Arch Enemy: War Eternal

Extremer Gesang muß nicht wirklich sein, aber „War Eternal“ klingt trotz schreiender Sängerin melodisch und macht Spaß.

Epica: The Quantum Enigma

Mit „The Quantum Enigma“ perfektionieren EPICA weiter Details, vergessen dabei aber die Melodien nicht. Songs wie „Sense Without Sanity – The Impervious Code -“ oder das mit einem an Rick Wakeman erinnernden Keyboard-Part beginnende „Natural Corruption“ sind auf den ersten Durchlauf vielleicht nicht EPICA-typisch, machen aber Lust auf mehr.

Udo Jürgens: Mitten im Leben

Ein Song wie „Der gläserne Mensch“ bringt hoffentlich auch einige Mitglieder der Generation Facebook zum Nachdenken.

Opeth: Pale Communion

Die Reise in die Vergangenheit geht überzeugend weiter.

Threshold: For The Journey

Wenn ein Album einen Song wie „The Box“ enthält, ist der Rest schon fast egal – im Falle von „For The Journey“ aber ebenfalls hörenswert!

Maßgebend war das Anschaffungs-, nicht das Erscheinungsdatum.