Schlagwort: Album-Highlights

Album-Highlights 2018

Album-Highlights 2018

Meine Album-Highlights des Jahres 2018 in alphabetischer Reihenfolge:

Abel Ganz – Gratuitous Flash

Aus dem Dustkreis um COMEDY OF ERRORS stammen ABEL GANZ, deren Debut „Gratuitous Flash“ lange Zeit überhaupt nicht auf Silberscheibe erhältlich war. 1984 erschienen, bietet das Album eine faszinierende Mischung aus GENESIS mit Peter Gabriel und MARILLION mit Fish, angereichert mit jeder Menge eigener Ideen.

Ayreon – Best Of Ayreon Live

Auf Studiowerken oft einen Tick zu langatmig, bietet „Best Of Ayreon Live“ nicht nur eine gut gewählte Übersicht über das Schaffen von Arjen Anthony Lucassen, sondern gleichzeitig auch eine sowohl optisch als auch akkustisch überzeugende Party mit unzähligen Gästen am Mikrofon.

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Album-Highlights 2017

Album-Highlights 2017

Meine Album-Highlights des Jahres 2017 in alphabetischer Reihenfolge:

Ashbury: Endless Skies

Zwei Männer und ihre Gitarren – oder so ähnlich. Eine Mischung irgendwo zwischen Mark Knopfler, Ian Anderson und Uriah Heep.

Comedy Of Errors: House Of The Mind

Comedy Of Errors war DIE Überraschung des diesjährigen „Night Of The Prog“ und „House Of The Mind“ steht stellvertretend für eigentlich alle Releases der Band.

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Album-Highlights 2016

Album-Highlights 2016

Meine Album-Highlights des Jahres 2016 in alphabetischer Reihenfolge:

Epica: The Holographic Principle

Die ausführliche Begründung gibt’s im Review.

Julian Dawson: Living Good

Vor inzwischen fast 20 Jahren im Vorprogramm von BLACKMORE’S NIGHT endeckt, begeistert Julian Dawson nicht nur live sondern auch auf „Konserve“.

Mark Knopfler: Tracker

Das Gute an „Tracker“ ist, daß die Scheibe so überhaupt nicht nach DIRE STRAITS klingt.

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Album-Highlights 2015

Album-Highlights 2015

Meine Album-Highlights des Jahres 2015 in alphabetischer Reihenfolge:

ABBA: The Visitors (Original-Release)

Es ist verblüffend, wie anders das Original im Vergleich zu den kaputt-gemasterten späteren Auflagen klingt.

Alice Cooper: Brutal Planet

Nach einer eher poppigen Zwischenphase mit Alben wie „Thrash“ erfolgt der Ausflug zum „Brutal Planet“ mit unvermuteter, aber gekonnter Härte.

John Carpenter: Lost Themes

Das erste „richtige“ Soloalbum von John Carpenter.

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Album-Highlights 2014

Album-Highlights 2014

Meine Album-Highlights des Jahres 2014 in alphabetischer Reihenfolge:

Arch Enemy: War Eternal

Extremer Gesang muß nicht wirklich sein, aber „War Eternal“ klingt trotz schreiender Sängerin melodisch und macht Spaß.

Epica: The Quantum Enigma

Mit „The Quantum Enigma“ perfektionieren EPICA weiter Details, vergessen dabei aber die Melodien nicht. Songs wie „Sense Without Sanity – The Impervious Code -“ oder das mit einem an Rick Wakeman erinnernden Keyboard-Part beginnende „Natural Corruption“ sind auf den ersten Durchlauf vielleicht nicht EPICA-typisch, machen aber Lust auf mehr.

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