The Witcher 2 nervt: How to beat the Kayran

26. November 2016 · Spiele · andreas · Kein Kommentar

Auf der einfachsten Schwierigkeitsstufe lässt sich The Witcher 2 fast wie ein Adventure spielen - auf die Story konzentrieren, sich hauptsächlich mit Dialogen und Rätseln beschäftigen und ab und an ein paar Kämpfe durchklicken.

So weit so gut, wenn die Entwickler nicht ein paar nervige Show-Stopper in Form von Zwischengegnern eingebaut haben. Der erste, an dem viele Spieler hängenbleiben ist der Kayran, ein Monster, das in der Theorie mit ein bißchen Geschick einfach zu besiegen ist, bei dem in der Praxis aber viele Spieler frustriert einen zwangsweisen Zwischenstop der Marke “Live, Die, Repeat” einlegen müssen.

Als Ausweg gibt es verschiedene Möglichkeiten: entweder das Herunterladen von Trainer-Programmen aus fragwürdigen Quellen, das Verwenden von fremden Spielständen oder als Anpassen einer XML-Datei, was aus technischer Sicht wenig bedenklich ist und gleichzeitig das eigene Durchspielen des Kampfes ermöglicht.

Benötigt wird hierzu die Datei “tentadrake.xml”, die entweder aus den bereits installierten “The Witcher 2”-Dateien extrahiert (die “REDkit modding tools” gibt es z.B. bei GOG als zusätzlichen Download gleich zum Spiel dazu) oder von einem der vorhandenen Mod-Projekte übernommen werden kann.

Diese Datei wird in das Unterverzeichnis “abilities” (ggf. vorher erzeugen) im “CookedPC”-Verzeichnis abgelegt und anschließend mit einem Texteditor (Notepad, UltraEdit, …) geöffnet.

Entscheidend sind die beiden Zeilen

CookedPC/abilities/tentadrake.xml
... <damage_min mult="false" always_random="false" min="40" max="40"/> <damage_max mult="false" always_random="false" min="70" max="70"/> ...

welche den Schaden definieren, der von den Kayran-Tentakeln erzeugt wird. Löscht man hier z.B. sowohl bei “40” und “70” jeweils die “0” am Ende, so machen Tentakel-Treffer nur noch 10% des ursprünglichen Schadens und der Kampf sollte für jedermann problemlos durchführbar sein.


Metallica - Hardwired... To Self-Destruct

24. November 2016 · Audio · andreas · Kein Kommentar

Metallica - Hardwired... To Self-Destruct (Cover)Es ist schon traurig, nach Flops wie “Load”, “Reload” und “St.Anger” einem neuen Metallica-Release mit eher gemischten Gefühlen entgegenzusehen und gedanklich schonmal alles, was nicht unter Totalausfall fällt, als positive Überraschung zu verbuchen.

Das gemischte Gefühl bleibt leider auch nach den ersten Hördurchläufen, denn schnell ist klar, daß sich Metallica mit einer Doppel-CD, auf der wohl jede Idee der letzten acht Jahre verwurstelt wurde, deutlich übernommen haben.

“Hardwired… To Self-Destruct” ist eine Retro-LP mit einer guten “A-Seite” und einer “B-Seite”, auf die ein paar unnötige Füller gepackt wurden. Richtig knackigen Songs wie “Hardwired”, “Atlas, Rise”, “Moth Into Flame” oder “Halo On Fire” stehen Songs wie das nervige “Here Comes Revenge”, das langweilige “Murder One” oder das irgendwo zwischen diesen beiden liegende “Spit Out The Bone” entgegen.

Wie befürchtet, ist “Hardwired… To Self-Destruct” auch klangtechnisch keine Offenbarung, sondern bietet einen Mix aus dem “…And Justice For All” und “Death Magnetc”-Rumpelsound, dessen Wellenform über weite Strecken jegliche Dynamik vermissen lassen.

Wer sich das Album zulegt, sollte ein paar Euro mehr in die 3CD-Deluxe-Edition investieren, denn alleine das “Ronnie Rising Medley” (ursprünglich vom “This Is Your Life” Ronnie James DIO Tribute-Sampler stammend) ist den Aufpreis mehr als wert.


Benutzerdefinierte Auflösung im AMD Catalyst Control Center hinzufügen

10. November 2016 · Hardware · andreas · Kein Kommentar

Etwas versteckt ist im AMD Catalyst Control Center die Möglichkeit, benutzerdefinierte Auflösungen hinzuzufügen.

ccc_benutzerdefiniert

Hierzu ist nach dem Öffnen des Catalyst Control Centers in der linken Menüleiste der Punkt “Meine digitalen Flachbilrschirme” aufzuklappen und der Unterpunkt “Unterstützung für HDTV (digitaler Flachbildschirm)” zu wählen.

In der unten Hälfte dann bei “Vordefinierte und benutzerdefinierte HDTV-Formate” auf “Hinzufügen” klicken und die gewünschte Auflösung einstellen.


Ritchie Blackmore's Rainbow - Memories in Rock - Live In Germany

30. Oktober 2016 · Audio · andreas · Kein Kommentar
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Ritchie Blackmore's Rainbow - Memories in Rock - Live In Germany (Cover)Ever since Ritchie Blackmore speculated about doing a couple of Rainbow shows in 2016, hopes and expectations have lead to very emotional disucssions between fans. To the disappointment of those hoping for one of the former lineups to reunite for the gig, Blackmore didn’t go the easy way and - as often - assembled a new team of musicians to accompany him on this adventure.

The band finally announced consisted of current Blackmore’s Night drummer David Keith, former Blackmore’s Night bass player Bob Nouveau, Blackmore’s Night contributor Jens Johansson and LORDS OF BLACK singer Ronnie Romero, which lead to even more discussions between fans and even former Rainbow members with Joe Lynn Turner claiming the planned lineup will be “a Ritchie Blackmore band, but certainly not Rainbow” overlooking the fact that RAINBOW has always been what Ritchie Blackmore wanted it to be.

Three shows took place, two open air shows in Germany at Loreley and Bietigheim while the third show was staged at the Genting Arena in Birmingham, UK. While the two German shows were recorded on audio and video for a later (November 18, 2016) release, the UK show wasn’t recorded, which is unfortunate as it did not only feature the most consistent band performance of all three evenings but also was the only show featuring “Soldier Of Fortune” and “Burn”.

Sadly, the CD booklet doesn’t explain which song has been taken from from Loreley and which song has been taken from Bietigheim which is odd as the second CD contains some bonus tracks from the “alternative night” (which one?) and introductions like “You wanna sing with me, Loreley?” are still included.

Despite all the discussions about the musicians on stage, the setlist had been the major point of criticism, including way too many DEEP PURPLE songs while leaving out a bunch of Rainbow classics. I won’t repeat details about the performance which have been already covered in my review of the Loreley show, but one of the major surprises on the CD is Jens Johansson which - now being clearly audible - does a far better job than my memories of the show suggested. For a current release, the CD offers an enjoyable sound with clear dynamics and a well-balanced mix between each instrument.

Is “Memories in Rock - Live In Germany” an album worth buying? That’s a question hard to answer. It’s a good live album, but for a band as Rainbow, good just isn’t good enough. There are more impressive live versions of almost every song out there which leaves the group of potential buyers to completists, people being curious how Rainbow sound in 2016 and those who attended at one of the shows now being offered a perfect souvenir.


"Rufen Sie Updates für weitere Microsoft-Produkte ab" funktioniert nicht

23. Oktober 2016 · Betriebssysteme · andreas · 6 Kommentare

Einstellungen der KompatibilitätsansichtSofern der Link innerhalb von Windows Update statt zu der erwarteten Einstellungsseite nur zum Hinweis “Verwenden Sie das Startmenü, um nach Updates zu suchen.” und somit zu einer manuellen Endlosschleife führt, ist das Problem im Browser bzw. in dessen Einstellungen zu suchen.

Dass von Microsoft zum Aktivieren der Updates keine Browser von Drittherstellern unterstützt werden, ist vorhersehbar, aber leider erscheint die Fehlermeldung je nach System auch bei Verwendung des Internet Explorers.

Während mit dem Internet Explorer in der Version 10 die Aktivierung in der Regel problemlos klappt, scheitert der Link bei Verwendung der Version 11. Statt einer möglichen Deinstallation des Browsers hilft aber ein einfacher Trick: in den “Einstellungen der Kompatibilitätsansicht” die Domain “microsoft.com” hinzufügen. Interessanterweise ist diese Einstellung - obwohl zwingend notwendig - in den “Kompatibilitätslisten von Mircosoft” nicht automatisch aktiviert.