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Album-Highlights 2022

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Meine Album-Highlights des Jahres 2022 in alphabetischer Reihenfolge:

Epica - Live At Paradiso

Während sich der aktuelle Rundling “The Alchemy Project” auf Grund einiger musikalischer Inkompatibilitäten eher selten drehen darf, haben sich 16 Jahre Warten auf die Veröffentlichung der Paradiso Show vom 04.05.06 gelohnt. EPICA live und in Farbe auf dem ersten Höhepunkt ihrer Karriere.

Marillion - An Hour Before It’s Dark

War schon der Vorgänger “FEAR” ein starkes (wenn auch düsteres) Album, so haben MARILLION mit “An Hour Before It’s Dark” meine Erwartungen übertroffen. Ein rundum gelungenes, abwechslungsreiches und eindringliches Prog-Album. Nur die inzwischen glücklicherweise ausgestorbene Unsitte mit einem “Hidden Track” hätte nicht sein müssen.

Seven Sisters - Shadow Of A Fallen Star Pt.1

Im Deaf Forever auf PHANTOM SPELL “Immortal’s Requiem” (das hier genauso stehen könnte) gestoßen und anschließend den “Rest” des Schaffens von Kyle McNeill angehört. Während PHANTOM SPELL als Soloprojekt dem 70’er Hard Rock huldigt, reiten SEVEN SISTERS auf der NWOBHM und die atmosphärische “Shadow Of A Fallen Star Pt.1” liegt ein klein bisschen weiter vorne in meiner Gunst.

Teramaze - Sorella Minore

Eine weitere Entdeckung des Jahres 2022 waren TERAMAZE, die gefühlt schneller Alben veröffentlichen, als ich sie hören kann. “Sorella Minore” mit dem gleichnamigen fast 26-minütigen Titeltrack stellt für mich den bisherigen Höhepunkt des Bandschaffens dar.

Threshold - Dividing Lines

Eigentlich waren die Jahrescharts gedanklich schon fertig, dann kamen THRESHOLD auf der Überholspur. “Dividing Lines” ist die Essenz der Band, ohne die minimalen Längen von “Legends Of The Shires”, insgesamt einen Tick düsterer, runder, stimmiger als der Vorgänger und Glynn Morgan auf die Stimmbänder geschneidert.

Maßgebend war das Anschaffungs-, nicht das Erscheinungsdatum.

Hörenswert #89: Threshold - Mission Profile

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Aktuell laufen hier einige der älteren THRESHOLD-Scheiben wie z.B. “Subsurface” von 2004 mit dem inzwischen leider verstorbenen Andrew McDermott am Mikro. “Mission Profile” ist der Opener des Albums, welcher eigentlich alle Trademarks enthält, die THRESHOLD (noch immer) ausmachen.


Hörenswert #78: Threshold - Silenced

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Es sind zwar noch ein paar Monate bis zum Erscheinungstermin des neuen Albums “Dividing Lines” von THRESHOLD (geplant ist der 18. November), “Silenced” erlaubt aber einen ersten Blick auf das neue Material.


Album-Highlights 2017

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Meine Album-Highlights des Jahres 2017 in alphabetischer Reihenfolge:

Ashbury - Endless Skies

Zwei Männer und ihre Gitarren - oder so ähnlich. Eine Mischung irgendwo zwischen Mark Knopfler, Ian Anderson und Uriah Heep.

Comedy Of Errors - House Of The Mind

Comedy Of Errors war DIE Überraschung des diesjährigen “Night Of The Prog” und “House Of The Mind” steht stellvertretend für eigentlich alle Releases der Band.

Dire Straits - Brothers In Arms (MFSL SACD)

Eine der Referenz-Veröffentlichungen der damals beginnenden Compact Disc-Ära. Die SACD von Mobile Fidelity schafft, woran die Standard SACD 2005 kläglich gescheitert ist: ein eigentlich perfektes Album um ein paar weitere Nuancen zu bereichern.

Threshold - Legends Of The Shires

Nach der eher unrühmlichen Trennung von Damian Wilson wurden meine zugegebenermaßen nicht sehr hohen Erwartungen deutlich übertroffen, auch wenn eine Straffung auf eine CD dem Album vielleicht gut getan hätte.

Roger Waters - Is This The Life We Really Want?

Viel zu viele Jahre nach “Amused To Death” wirft Roger Waters erneut einen Blick auf die Menschheit.

Maßgebend war das Anschaffungs-, nicht das Erscheinungsdatum.

Album-Highlights 2014

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Meine Album-Highlights des Jahres 2014 in alphabetischer Reihenfolge:

album_highlights_2014

Arch Enemy - War Eternal

Extremer Gesang muß nicht wirklich sein, aber “War Eternal” klingt trotz schreiender Sängerin melodisch und macht Spaß.

Epica - The Quantum Enigma

Mit “The Quantum Enigma” perfektionieren EPICA weiter Details, vergessen dabei aber die Melodien nicht. Songs wie “Sense Without Sanity - The Impervious Code -” oder das mit einem an Rick Wakeman erinnernden Keyboard-Part beginnende “Natural Corruption” sind auf den ersten Durchlauf vielleicht nicht EPICA-typisch, machen aber Lust auf mehr.

Udo Jürgens - Mitten im Leben

Ein Song wie “Der gläserne Mensch” bringt hoffentlich auch einige Mitglieder der Generation Facebook zum Nachdenken.

Opeth - Pale Communion

Die Reise in die Vergangenheit geht überzeugend weiter.

Threshold - For The Journey

Wenn ein Album einen Song wie “The Box” enthält, ist der Rest schon fast egal - im Falle von “For The Journey” aber ebenfalls hörenswert!

Maßgebend war das Anschaffungs-, nicht das Erscheinungsdatum.