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Album-Highlights 2017

Meine Album-Highlights des Jahres 2017 in alphabetischer Reihenfolge:

Ashbury: Endless Skies

Zwei Männer und ihre Gitarren – oder so ähnlich. Eine Mischung irgendwo zwischen Mark Knopfler, Ian Anderson und Uriah Heep.

Comedy Of Errors: House Of The Mind

Comedy Of Errors war DIE Überraschung des diesjährigen „Night Of The Prog“ und „House Of The Mind“ steht stellvertretend für eigentlich alle Releases der Band.

Dire Straits: Brothers In Arms (MFSL SACD)

Eine der Referenz-Veröffentlichungen der damals beginnenden Compact Disc-Ära. Die SACD von Mobile Fidelity schafft, woran die Standard SACD 2005 kläglich gescheitert ist: ein eigentlich perfektes Album um ein paar weitere Nuancen zu bereichern.

Threshold: Legends Of The Shires

Nach der eher unrühmlichen Trennung von Damian Wilson wurden meine zugegebenermaßen nicht sehr hohen Erwartungen deutlich übertroffen, auch wenn eine Straffung auf eine CD dem Album vielleicht gut getan hätte.

Roger Waters: Is This The Life We Really Want?

Viel zu viele Jahre nach „Amused To Death“ wirft Roger Waters erneut einen Blick auf die Menschheit.

Maßgebend war das Anschaffungs-, nicht das Erscheinungsdatum.

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Album-Highlights 2014

Meine Album-Highlights des Jahres 2014 in alphabetischer Reihenfolge:

album_highlights_2014

Arch Enemy: War Eternal

Extremer Gesang muß nicht wirklich sein, aber „War Eternal“ klingt trotz schreiender Sängerin melodisch und macht Spaß.

Epica: The Quantum Enigma

Mit „The Quantum Enigma“ perfektionieren EPICA weiter Details, vergessen dabei aber die Melodien nicht. Songs wie „Sense Without Sanity – The Impervious Code -“ oder das mit einem an Rick Wakeman erinnernden Keyboard-Part beginnende „Natural Corruption“ sind auf den ersten Durchlauf vielleicht nicht EPICA-typisch, machen aber Lust auf mehr.

Udo Jürgens: Mitten im Leben

Ein Song wie „Der gläserne Mensch“ bringt hoffentlich auch einige Mitglieder der Generation Facebook zum Nachdenken.

Opeth: Pale Communion

Die Reise in die Vergangenheit geht überzeugend weiter.

Threshold: For The Journey

Wenn ein Album einen Song wie „The Box“ enthält, ist der Rest schon fast egal – im Falle von „For The Journey“ aber ebenfalls hörenswert!

Maßgebend war das Anschaffungs-, nicht das Erscheinungsdatum.