Schlagwort: Epica

Album-Highlights 2018

Album-Highlights 2018

Meine Album-Highlights des Jahres 2018 in alphabetischer Reihenfolge:

Abel Ganz – Gratuitous Flash

Aus dem Dustkreis um COMEDY OF ERRORS stammen ABEL GANZ, deren Debut „Gratuitous Flash“ lange Zeit überhaupt nicht auf Silberscheibe erhältlich war. 1984 erschienen, bietet das Album eine faszinierende Mischung aus GENESIS mit Peter Gabriel und MARILLION mit Fish, angereichert mit jeder Menge eigener Ideen.

Ayreon – Best Of Ayreon Live

Auf Studiowerken oft einen Tick zu langatmig, bietet „Best Of Ayreon Live“ nicht nur eine gut gewählte Übersicht über das Schaffen von Arjen Anthony Lucassen, sondern gleichzeitig auch eine sowohl optisch als auch akkustisch überzeugende Party mit unzähligen Gästen am Mikrofon.

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Epica 2005-10-08 Bildergalerie

Epica 2005-10-08 Bildergalerie

Epica am 08. Oktober 2005 im Le 5 in St.Avold

 

Album-Highlights 2016

Album-Highlights 2016

Meine Album-Highlights des Jahres 2016 in alphabetischer Reihenfolge:

Epica: The Holographic Principle

Die ausführliche Begründung gibt’s im Review.

Julian Dawson: Living Good

Vor inzwischen fast 20 Jahren im Vorprogramm von BLACKMORE’S NIGHT endeckt, begeistert Julian Dawson nicht nur live sondern auch auf „Konserve“.

Mark Knopfler: Tracker

Das Gute an „Tracker“ ist, daß die Scheibe so überhaupt nicht nach DIRE STRAITS klingt.

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Epica – The Holographic Principle

Epica – The Holographic Principle

Ziemlich genau elf Jahre liegen zwischen meiner ersten EPICA-Show im Le 5 in St.Avold und der „The Holographic Principle“-CD-Präsentation im 013 in Tilburg. Elf Jahre, in denen sich bei EPICA jede Menge getan hat: war die Band seinerzeit unterwegs, um den Zweitling „Consign To Oblivion“ live zu präsentieren, so ist man nun fünf Studioalben (den Soundtrack „The Score – An Epic Journey“ nicht miterechnet) und einige Besetzungswechsel weiter, wobei das aktuelle Lineup seit rund viereinhalb Jahren zusammen agiert.

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Album-Highlights 2014

Album-Highlights 2014

Meine Album-Highlights des Jahres 2014 in alphabetischer Reihenfolge:

Arch Enemy: War Eternal

Extremer Gesang muß nicht wirklich sein, aber „War Eternal“ klingt trotz schreiender Sängerin melodisch und macht Spaß.

Epica: The Quantum Enigma

Mit „The Quantum Enigma“ perfektionieren EPICA weiter Details, vergessen dabei aber die Melodien nicht. Songs wie „Sense Without Sanity – The Impervious Code -“ oder das mit einem an Rick Wakeman erinnernden Keyboard-Part beginnende „Natural Corruption“ sind auf den ersten Durchlauf vielleicht nicht EPICA-typisch, machen aber Lust auf mehr.

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