Von WordPress zu Hugo Teil 2: Export

17. Februar 2023 · Intern · andreas · Kein Kommentar

Der eigentliche Export der Beiträge aus der WordPress-Datenbank wurde mit Hilfe eines Perl-Skripts realisiert, welches speziell für diesen Zweck geschrieben wurde. Das Hauptaugenmerk lag hierbei auf einen möglichst “passenden” Export und nicht auf schönen oder wiederverwendbarem Code.

Zur Ablage der Beiträge wurden im “content”-Ordner zwei Unterordner angelegt: im Ordner “page” landeten die Seiten der Website, im Ordner “post” die Beiträge.

Damit die in WordPress vorhandene Kategoriestruktur und somit auch die Permalinks erhalten blieben, wurde die Kategorie-Struktur unterhalb des “post”-Ordners nachgebildet, d.h. für den Beitrag “https://blog.thul.org/musik/audio/pink-floyd-the-final-cut/” der Ordner “content/post/musik/audio/pink-floyd-the-final-cut/” erzeugt und der Beitragsinhalt in diesem in der Datei “index.html” abgelegt.

Für die wenigen Seiten der WordPress-Instanz wurde eine flache Hierarchie gewählt, d.h. der Beitrag “https://blog.thul.org/impressum/” wurde in den Ordner “content/page/impressum” kopiert.

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Hörenswert #102: Teramaze - Easy Lover

14. Februar 2023 · Hörenswert · andreas · Kein Kommentar

Link zu Youtube

Teramaze haben “Easy Lover”, im Original von Phil Collins & Phillip Bailey, neu eingespielt. Mit zurück in Bild und Ton ist auch Nathan Peachey, der zuletzt auf dem Album “Her Halo” zu hören gewesen war und ab sofort wieder Teil der Band ist.


Shemekia Copeland - Done Come So Far

10. Februar 2023 · Audio · Klaus Seiler · Kein Kommentar

Shemekia Copeland - Done Come So Far (Cover)Shemekia Copeland, in unseren Breiten so gut wie unbekannt, in den USA ist sie auf bestem Wege, eine der ganz großen Hausnummern im Blues zu werden. Sie steht mittlerweile nach meiner Ansicht z.B. einer Koko Taylor in Nichts nach und hat bereits mit Genre-Größen wie B.B. King oder Dr. John gearbeitet, dazu kommen einige renommierte Awards im Blues-Bereich. Und ist übrigens die Tochter des großen Johnny Copeland.

Aber zum Album: die Vocals sind energetisch, Shemekia Copeland hat Blues & Soul schlicht in den Genen, im Blut, in den Venen und überhaupt. Einer der Glanzpunkte des Albums ist der Gospel “Gullah Geechee”. Sie zeigt, daß sie -nur mit Banjo und kleinem Chorus begleitet- einen solchen Song ganz locker alleine tragen kann, besser geht es kaum.

Ein Gast namens Sonny Landreth darf natürlich auch nicht fehlen und veredelt den urigen Swamp-Blues “Done Come Too Far” bei mir zumindest in Richtung Gänsehaut. Ein ganz starker Song, ohne Zweifel. Wenn es dann noch ein astreines Stück Zydeco sein darf: “Fried Catfish And Bibles” tönt so, wie man sich die Musik etwas später am Abend in einem Club des French Quarter vorstellt…..und zwar auch noch abseits der dort üblichen Klischees.

Summa summarum: für Blues-Fans eine ganz dicke Empfehlung.


W.A.S.P. 2007-06-23 Bildergalerie

06. Februar 2023 · Konzerte · andreas · Kein Kommentar

W.A.S.P. am 23. Juni 2007 beim Bang Your Head Festival in Balingen


Lesenswert XXXII

03. Februar 2023 · Lesenswert · andreas · Kein Kommentar