Andreas

Hörenswert #130: Joe Satriani & Steve Vai - Dancing

05. März 2026 · Hörenswert · andreas · Kein Kommentar

Link zu Youtube

Mindestens so sehens- wie hörenswert ist “Dancing”, die erste Veröffentlichung der Satchvai-Band. Wie einer der Youtube-Kommentatoren so treffend zusammenfasst:

80’s MTV is back!

Gerne mehr davon!


Borland (attr)aktiviert Windows

26. Februar 2026 · IMHO · andreas · Kein Kommentar

Folgende Anzeige von Borland für den “Resource Workshop” habe ich beim Aufräumen gefunden:

Borland Anzeige

Mich würden Zahlen interessieren, wie viele Leute das Design von Borland tatsächlich als attraktiver als das originale Windows-Design empfunden haben. Der Grundgedanke, etwas mehr Farbe in die Dialoge zu bringen, war sicherlich nicht falsch. Mir persönlich waren aber die Icons immer einen Tick zu groß und das Design insgesamt deutlich zu bunt.


Outlook msg-Dateien in ein lesbares Format konvertieren

20. Februar 2026 · Anwendungen · andreas · Kein Kommentar

In Outlook können einzelne Nachrichten im msg-Format abgespeichert und so z.B. auch im Dateisystem abgelegt werden. Leider stellt man spätestens beim Öffnen fest, daß die Dateien im Binärformat vorliegen und man Outlook benötigt, um die Inhalte lesen zu können.

Hier kommt das Perl-Modul “Email::Outlook::Message” ins Spiel, welches neben einer Bibliothek zur Verarbeitung der Dateien auch das Kommandozeilenprogramm “msgconvert” mitbringt, mit dessen Hilfe auch ohne Perl-Kenntnisse die von Outlook gespeicherten Dateien ins RFC822-Format gewandelt werden können.

Unter Debian wird das Paket “libemail-outlook-message-perl” installiert, dann kann mittels

$ msgconvert test.msg

eine unter dem Dateinamen “test.msg” abgelegte Nachricht konvertiert werden. Sofern keine entsprechende Option gesetzt wurde, wird der exportierbare Inhalt unter dem Quell-Dateinamen mit der Endung “.eml” gespeichert.


Über ...

17. Februar 2026 · andreas

… andreas

Roger Glover & Andreas Thul, Februar 2006 Wie aus dem Blognamen wahrscheinlich unschwer zu erraten schreibt hier Andreas Thul - meinen zweiten Vornamen verwende ich im Alltag eher selten.

Dieses Blog bietet eine Heimat für:

  • Alle möglichen und unmöglichen Platten-, Konzertreviews und Texte, die ich im Laufe der Jahre sowohl für dieses Blog als auch für analoge Fanzines, Newsgruppen, Websites und Foren als Gastautor verfasst habe.
  • Technische Dokumentationen, die hoffentlich auch für andere nützlich oder interessant sind und die ich auch für mich selbst festhalten möchte um mir zukünftig ein “Wie ging das nochmal?” zu ersparen.
  • Einigen “selbstgestrickten” Kram - vielleicht ist ja was dabei, was der eine oder andere gebrauchen kann.

Seit April 2021 ist Klaus Seiler als Gastautor im Musik-Bereich mit an Bord und hat seither sowohl meinen musikalischen Horizont auch das Blog um einige Perspektiven bereichert.

Viel Spaß beim Stöbern!

… musik

Ich bin auf Rock und Heavy Metal aufmerksam geworden, als Black SabbathLive Evil” und Iron Maiden “The Number Of The Beast” gerade aktuell waren.

Die Vinyl-Phase habe ich weitestgehend übersprungen, meine ersten CDs habe ich mir nebst passendem Player dann ein paar Jahre später zugelegt: einen Philips CD650 sowie Iron Maiden “Somewhere In Time”, Dio “Dream Evil” und Warlock “Triumph And Agony”. Die beiden erstgenannten Scheiben schallen auch heute noch recht häufig aus den heimischen Lautsprechern, nur Warlock sind im Laufe der Jahre etwas ins Vergessen geraten.

Nach einer härteren Zwischenphase (bei Slayer war allerdings Schluss) bin ich beim Hard Rock gelandet und zähle vor allem Uriah Heep (die späteren Inkarnationen mit Bernie Shaw & Phil Lanzon) und Deep Purple (die Alben mit Ritchie Blackmore & Jon Lord) zu meinen Favoriten. Im Laufe der Zeit kam dann noch Prog-Rock hinzu und seit Abschluss eines Deaf Forever-Abos habe ich sowohl durch das Magazin als auch das zugehörige Forum manch interessante und mir bis dahin unbekannte Band entdeckt.

Mein erstes großes Konzert waren Iron Maiden und Anthrax 1990 in der Saarlandhalle in Saarbrücken, beide Bands mit gerade veröffentlichten schwachen Alben und hörbar auf dem absteigenden Ast. Glücklicherweise gab’s als nächstes Slayer in Ludwigshafen, die gezeigt haben, daß Live-Konzerte durchaus Spaß machen können. Eine komplette Liste aller von mir besuchten Konzerte findet sich hier im Blog.

Heutige Lieblingsbands? Pink Floyd, dicht gefolgt von Epica.

… technik

Mein erster Computer war ein Commodore 64, angeschafft 1984. Anfangs noch komplett ohne Speichermedium kam ein paar Wochen später eine Datasette ins Haus - ein Jahr später konnte ich mir dann eine Commodore VC1541 leisten, ein gewaltiger Fortschritt, was Geschwindigeit, Zuverlässigkeit und Übersicht der Dateiorganisation anging.

Nachdem der Commodore 64 in der Anfangszeit hauptsächlich zum Spielen verwendet wurde, habe ich irgendwann angefangen, auch andere Dinge auszuprobieren - so ab 1986 bin ich nach ein paar Gehversuchen mit dem eingebauten Basic-Interpreter Dank der INPUT 64 auf die Assembler-Programmierung mit INPUT ASS umgestiegen.

1988 habe ich dann den Commodore 64 gegen einen Amiga 500 getauscht, einen Schritt, den ich schnell bereut habe. Auch wenn manche Grafik auf vor allem Dank Jim Sachs schlicht atemberaubend aussah, war die “Guru Meditation” ein mehr oder minder regelmäßiger Gast auf meinem Fernseher und das System machte insgesamt nicht gerade den stabilsten Eindruck. Also zurück zum Commodore 64.

1991 folgte dann der Wechsel zum PC - zuerst noch unter klassischem MS-DOS, dann verschiedenen Windows-Inkarnationen bis 2019 mit dem Support-Ende von Windows 7 die Umstellung der heimischen IT auf Debian Linux erfolgte.

Das Photo zusammen mit Roger Glover wurde am 17.02.2006 von Stefan Glas in der SAP Arena in Mannheim aufgenommen.

Philips MCM2050 mag kein GPT

16. Februar 2026 · Hardware · andreas · 1 Kommentar

Zum gelegentlichen Musik- und/oder Radiohören steht im Büro eine Philips MCM2050 Mini-Stereoanlage, die auch über einen USB-Steckplatz verfügt.

GNOME Laufwerke

Leider war das Gerät nicht dazu zu bewegen, den eingesteckten USB-Stick zu verwenden bzw. die Dateien auf diesem zu lesen, egal, welches der in der Bedienungsanleitung aufgeführten Formate verwendet wurde:

USB- oder Speicher-Dateiformat:
FAT12, FAT16, FAT32
(Abschnittsgröße: 512 Byte)

Kurz vorm Aufgeben kam beim Blick in die GNOME Laufwerksverwaltung noch ein rettender Gedanke, denn diese zeigte als Partitionerung “GUID-Partitionstabelle” an. Und tatsächlich: nach einer Neupartitionierung mit MBR funktionierte der Stick dann auch wie erwartet.