Schlagwort: Rick Wakeman

Album-Highlights 2016

Album-Highlights 2016

Meine Album-Highlights des Jahres 2016 in alphabetischer Reihenfolge:

Epica: The Holographic Principle

Die ausführliche Begründung gibt’s im Review.

Julian Dawson: Living Good

Vor inzwischen fast 20 Jahren im Vorprogramm von BLACKMORE’S NIGHT endeckt, begeistert Julian Dawson nicht nur live sondern auch auf „Konserve“.

Mark Knopfler: Tracker

Das Gute an „Tracker“ ist, daß die Scheibe so überhaupt nicht nach DIRE STRAITS klingt.

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Album-Highlights 2012

Album-Highlights 2012

Meine Album-Highlights des Jahres 2012 in alphabetischer Reihenfolge:

Anderson / Wakeman: The Living Tree in Concert – Part One

Rick Wakeman und Jon Anderson auf gemeinsamer Konzertreise mit einer grandiosen Mischung aus Yes-Klassikern und Tracks des „The Living Tree“-Albums.

Rosanne Cash: 10 Song Demo

Ein Neuanfang in vielerlei Beziehung und anders als der Album-Titel suggeriert mit 11 Songs in spärlicher Instrumentierung.

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Anderson / Wakeman – The Living Tree

Anderson / Wakeman – The Living Tree

Die Wege von YES sind sonderbar und unergründlich – während die Herren Howe, Squire und White zusammen mit Wakeman-Sohn Oliver und Coverband-Sänger Benoit David unter dem Banner „YES“ durch die Lande ziehen, sind fast gleichzeitig die Herren Wakeman (diesmal der Vater) und Jon Anderson mit dem „Anderson Wakeman Project 360“ in England unterwegs.

„The Living Tree“ steht zwar in keinem direkten Zusammenhang mit dem „Project 360“, doch war dieses mit großer Wahrscheinlichkeit einer der Gründe, das vor rund vier Jahren begonnene Album endlich zu Ende zu führen.

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Rick Wakeman – Out There

Rick Wakeman – Out There

Nachdem in den letzten Jahren von Rick Wakeman hauptsächlich unnötige Sampler und Re-Releases erschienen (seine Homepage listet über 20 Stück seit dem Release von „Return To The Centre Of The Earth“ 1999) meldet sich Mr. Wakeman endlich wieder in dem Genre zurück, das er am besten beherrscht: dem Progressive Rock. Nicht nur, dass er hinter die Tastenburg bei YES zurückgekehrt ist mit „Out There“ liefert er auch sein erstes lupenreines Rockalbum seit der 1976’er „No Earthly Connection“ Scheibe ab.

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