Andreas

ASUS Online-Befragung

02. Dezember 2013 · Funstuff · andreas · Kein Kommentar
ASUS Onlinebefragung

Finde ich richtig nett von ASUS, daß sie vorher extra fragen ob sie nichts fragen dürfen …


Have a break ...

24. November 2013 · Betriebssysteme · andreas · Kein Kommentar

Gestern Morgen kam das Nexus 4 OTA-Update auf Android 4.4 und gestern Abend war vorsichtiges Staunen angesagt:

nexus_akku_verlauf

eine horizontale Akku-Verbrauchslinie über fast 13 Stunden sieht schon beeindruckend aus. Unter 4.3 gings immer leicht bergab …

Wobei ich zugegebenermaßen auch kein typischer Smartphone-Nutzer bin: kein Facebook, kein WhatsApp - aktiv ist nur K-9-Mail mit Push-Verbindung zum Server.


Kunstparker VIII

23. November 2013 · Funstuff · andreas · Kein Kommentar
Kunstparker

Kartenwechsel-Sound bei "The Witcher" abschalten

20. November 2013 · Spiele · andreas · Kein Kommentar

the_witcherDas Rollenspiel “The Witcher” bietet bis auf wenige Ausnahmen eine stimmungsvolle und hörenswerte Klangkulisse.

Eine dieser Ausnahmen ist das Rauschen(?), das jedesmal beim Wechsel von einer Karte auf eine andere (z.B. beim Betreten eines Hauses) abgespielt wird und der mehr nach defekter Soundkarte denn nach einem beabsichtigten Ton klingt.

Da die Optionen nur die Möglichkeit “alle Sounds oder keinen” abzuspielen bieten, bleibt nur etwas Bastelarbeit um den ungeliebten Ton loszuwerden - dem Spiel einfach eine neue Audiodatei unterschieben, die zukünftig statt der Originaldatei abgespielt wird.

Als erstes muß die neue Datei erzeugt werden: In einem beliebigen Audioeditor (z.B. Audacity) eine einsekündige Datei mit einer Sample-Rate von 44,1 kHz in 16-bit Mono erzeugen, mit beliebigem Inhalt (z.B. Stille) füllen und unter dem Namen “new-map.wav” als Windows-PCM speichern.

Anschließend das “The Witcher”-Verzeichnis öffnen und ins “Data”-Verzeichnis wechseln. Sofern hier noch kein Ordner mit dem Namen “override” existiert, diesen anlegen und anschließend in den “override”-Ordner wechseln. In diesem dann einen Ordner mit dem Namen “_sounds” anlegen und die “new-map.wav” in diesen verschieben.


Epica - Retrospect

17. November 2013 · Audio · andreas · Kein Kommentar

Epica - Retrospect (Cover)"Retrospect" ist bereits Epicas zweiter Anlauf eine Live-DVD unters Volk zu bringen. Der erste Versuch, am 04.05.06 im Paradiso in Amsterdam unter dem Motto “The Road To Paradiso” mitgeschnitten, war gerade fertiggestellt als Transmission Records Insolvenz anmelden mussten und die anstehende Veröffentlichung in letzter Minute gekippt wurde.

Am 23. März 2013 nahm die Band den 10-jährige Bandgeburtstag als Anlass, einen neuen Versuch zu starten.

Nach dem Motto “nicht kleckern sondern klotzen” wurde ein komplettes Orchester mitsamt Chor auf die Bühne des Klokgebows in Eindhoven verfrachtet welche die sechs Musiker plus Gäste tatkräftig unterstützten. Die Feier war grandios - in mehr als drei Stunden boten Epica einen Querschnitt durch die Bandgeschichte samt Jubiläumssong “Retrospect”, dazu gab es neben Floor Jansen, die bei zwei Songs zu hören war, bei Quietus auch die drei inzwischen anderweitig tätigen Originalmitglieder Ad Sluijter, Yves Huts und Jeroen Simons auf der Bühne. Umrahmt von orchestralem In- und Outro (“Introspect” bzw. “Outrospect”) und einem Epica-Orchestermedley im Mittelteil, begleitet von einer gigantischen Lightshow, artistischen Darbietungen während “Chasing The Dragon” und einer beachtlichen Zahl an Pyros wurde eine angemessene Geburtstagsparty gefeiert und es gab wohl kaum einen Besucher, der die Halle nicht begeistert verließ.

Im Gegensatz zum Live-Event kann die Konserve nur bedingt begeistern: als Hauptproblem der Bildaufnahmen entpuppt sich das für Kameras schlicht überdimensionierte Licht, das zwar vor Ort beeindruckte, für den Bildschirm zu Hause aber schlicht zu viel des Guten ist. Besonders in den Nahaufnahmen gibt es viel zu oft ein Wirrwarr aus flackernden Balken und schemenhaften Musikern zu sehen, die eher das Gefühl vermitteln, vor einem Stroboskop als vor der Glotze zu sitzen. Dies ist extrem schade, denn während der gemäßigteren Passagen und Orchesterparts ist auch für den heimischen Betrachter zu erahnen, wie gut die Lightshow eigentlich war.

Auch bei den mitgelieferten CDs gibt es Anlass zur Kritik. Zwar ist positiv anzumerken, daß die Show ohne auffällige Schnitte und Overdubs auskommt, Mix und Mastering wurden aber leider - wie heute zu oft üblich - für den portablen Konsum statt für die heimische Stereoanlage optimiert. Schade, denn gerade bei dem erweiterten Rahmen mit Orchester und Chor hätte ein Schuß mehr Dynamik statt Kompression die Atmosphäre deutlich besser transportiert.

Letztendlich bleibt eine Platte, die als Live-Dokument trotz Kritikpunkten sehens- und hörenswert ist, gleichzeitig aber hinter den Möglichkeiten zurückbleibt und nicht vollends überzeugen kann. Ein Los, das “Retrospect” mit vielen anderen mitgefilmten Geburtstagsfeiern verbindet.