Nachdem man sich gerade mit der schauerliche Menge an Apostroph’s abgefunden hat, kommt mit den Leer Zeichen die nächste Welle an sinnbefreiten Aufforderungen zum Kopfschütteln.
Eigentlich sollte man bei einem renomierten Hersteller wie Marantz davon ausgehen, daß Software nicht einfach irgendwie zusammengestrickt und auf die Geräte losgelassen wird, sondern ein Teil des Gerätepreises dafür verwendet wird, Prozesse zu durchdenken und sinnvoll zu gestalten.
Wer allerdings einmal erlebt hat, was passiert, wenn ein Firmware-Update auf einem Marantz Netzwerkplayer in ein Problem läuft, dem kommen unweigerlich Zweifel an dieser These:
Das Gerät meldet die Verfügbarkeit einer neuen Firmware-Version und bietet deren Installation an. Wer hier “Installieren” wählt, wählt eine Einbahnstraße, an deren Ende entweder eine aktuelle(re) Firmware installiert ist oder das Gerät dem technischen Kundendienst einen unfreiwilligen Besuch abstatten darf.
Ab dem Punkt, an dem die Installation einmal gestartet wurde, gibt es nur noch eine Schleife “Try - Error - Repeat”, die sich nicht mehr unterbrechen lässt. Die Möglichkeit, wie bei den Amps im Notfall einen Reset durchzuführen, funktioniert nicht und auch nach dem Ziehen des Netzsteckers, das nach 10 Stunden Endlosschleife und der wenig erbaulichen Fehlermeldung
ConnectionFail: A4
18min
NET(IMG)
als gar nicht so schlechte Option erscheint, führt lediglich dazu, daß auf dem Display wieder
Update Retry
Bitte warten …
steht und die Schleife wieder von vorne beginnt.
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Schlagen Verbindungsversuche bei der Ersteinrichtung über das SMB-Protokoll von Kodi auf ein Synology-NAS mit “Operation not permitted” fehl, so können entweder die Zugangsdaten manuell im Ordner “.kodi/userdata/” in den Konfigurationsdateien “sources.xml” und “mediasources.xml” eingetragen oder alternativ für die Herstellung der initialen Verbindung das Guest-Account des NAS (re)aktiviert werden. Kodi versucht - sofern noch keine Zugangsdaten hinterlegt sind - zuerst eine Verbindung als “Guest”, bevor es überhaupt nach möglichen Zugangsdaten fragt.
Während sowohl Zugriffe des Hosts als auch der virtuellen Maschine auf beliebige Netzwerk-Ressourcen ohne Problem verlaufen, kam es beim Kopieren von Dateien zwischen Host und dem Windows Virtual PC immer wieder zu Geschwindigkeitseinbrüchen, die mit Transferraten um 25kb/sec an die guten alten Modem-Zeiten erinnerten.
Zwar ist Nostalgie in ruhigen Momenten ab und an willkommen, im Alltagsgeschäft aber in der Regel unerwünscht, weshalb eine Lösung für die Performance-Einbrüche gesucht und im Microsoft Knowledge Base-Artikel KB888750 “Slow performance when you try to access resources on your Virtual Server 2005 host computer from a guest virtual machine” auch gefunden wurde.
Zwar ist der Mircosoft Virtual PC in der Liste der “Applies to” nicht enhalten, das Setzen des in Methode 2 beschriebenen Registrierschlüssels
DisableTaskOffload
als DWORD mit Wert 1 im Pfad
HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\Tcpip\Parameters
löst das Problem aber trotzdem.